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Die Sünde der Engel. Roman Taschenbuch – 11. Mai 2009

3.7 von 5 Sternen 155 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Die Schriftstellerin Charlotte Link versteht es prachtvoll, Lebenslinien zu einem Spannungsnetz zu verknüpfen.“ (Gong)

Klappentext

"Charlotte Link schreibt so gut und so britisch, dass selbst ihre englische Kollegin Minette Walters vor Neid erblassen würde!"
SWR

"Eine der ganz großen Erzählerinnen der Gegenwart."
Journal für die Frau

"Charlotte Link ist auf Erfolg programmiert. Kaum taucht ihr neuer Roman in den Buchhandlungen auf, schon erreicht er die Bestsellerlisten. Nicht ohne Grund: Die junge Autorin beweist außergewöhnliches Talent für spannende Unterhaltung."
Dpa

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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Also vorweg - Charlotte Link kann wirklich schreiben. Der Schreibstil und die Struktur des Buches sind so gut wie immer. Aber ich habe ein Problem mit Buechern, wo ich nicht eine einzige Person finde, die ich sympatisch finde. Alle Protagonisten dieses Buches moechte ich nicht in meinem Bekanntenkreis haben; entweder sind sie so dumm, dass man sie permanent schuetteln moechte oder total verantwortungslos. Nur zwei Beispiele: Janet wird sehr einfach mit ihrem Drang, allem davon zulaufen und ihrer voelligen Verantwortungslosigkeit erklaert, Karen ist ein eindimensionaler Stereotyp, der sich in etwa so benimmt, wie ein Spiessbuerger sich die "linke Szene" vorstellt und der Rest ist auch nicht besser. Stoerend und unoetig fand ich auch den Mord an Dana, der in keinem Zusammenhang mit dem Rest des Buches steht und auch nicht aufgeklaert wird. Der Ausgang des Buches hat seine eigene Logik, ist aber zu klischeehaft, um wirklich zu befriedigen.
Und wenn ein englischer Polizeibeamter in Frankreich einen unbewaffneten Zivilisten erschiesst, in der Annahme, dass eventuell eine Geiselnahme passieren koennte, dann haette ich mehr als einen Zweizeiler dazu erwartet. Hoechstwahrscheinlich waere das ganze Buch besser gewesen, wenn es 100 Seiten mehr gehabt haette und damit die Moeglichkeit, intensiver sich mit einzelnen Charaktaeren und Situationen auseinander zu setzen und sie tiefgruendiger und damit glaubwuerdiger zu machen.
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Format: Taschenbuch
Eigentlich steht Charlotte Link ja als Synonym für packende, fesselnde Bücher, gefüttert mit einem schönen Schreibstil.

Ich habe bereits drei oder vier Bücher der Autorin gelesen und fand sie immer gut und geeignet, einem einen schönen Regennachmittag zu bescheren. Ein bisschen Liebe, ein bisschen Crime, ein bisschen Familiengeschichte – die Bücher haben meistens alles, was man an so einem Nachmittag braucht. Deshalb ist die Wahl meiner Urlaubslektüre auf „Die Sünde der Engel“ gefallen, erschienen 1996 und damit eines der älteren Bücher der Autorin.

Leider muss ich sagen, dass mich das Buch gar nicht überzeugt hat. Die Geschichte war so unoriginell, dass ich teilweise 10 – 20 Seiten übersprungen habe, um endlich die logische Konsequenz aus den Ereignissen lesen zu können, die jedem schon viel früher klar sein musste.
Der Schreibstil ist gewohnt gut, aber die Geschichte so gefühlsduselig, dass die eigentliche Story kaum vorankam. Nachdem dann alle Leute im Buch endlich ein „ungutes Gefühl bei der Sache“ hatten und den beiden Hauptpersonen (oder waren es drei?) hinterherreisten, um sich die „Sache“ mal genauer anzusehen, kam es in einer Berghütte zum ersehnten Showdown. Crime war hier vorhanden – definitiv. Allerdings war das Ende so vorhersehbar, dass einem ganz anders werden konnte.

Grundsätzlich kann man sagen, dass es in dem Buch um Zwillinge geht und um die Frage, wer von ihnen ein Psychopath ist. Das ist unterfüttert mit einer total naiven Mutter, die ihre „Engel“ beschützen will. Viel mehr darf man kaum erzählen, denn dann würde sofort der Spoiler- Alarm ausgelöst werden und viel mehr gibt die Geschichte auch nicht her.

Nun ja.
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Von Kleeblatt Monika TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. Mai 2012
Format: Taschenbuch
Janet, die Mutter von Zwillingen, fährt nach England, um für ihren Sohn Maximilian, der nach 6 Jahren aus einer psychiatrischen Klinik entlassen werden soll, einen Therapieplatz zu besorgen. Sie bringt es jedoch nicht übers Herz und entschließt sich kurzerhand, ihren ehemaligen Geliebten, den sie seinerzeit wegen ihrer Kinder verlassen hatte, aufzusuchen.
An ihre Familie, ihren Mann Phillip und ihren Sohn Mario, denkt sie überhaupt nicht.
Ihr Mann ist außer sich, dass sie den Therapietermin verstreichen ließ, denn auf keinen Fall will er Maximilian, nach dem, was vor 6 Jahren passiert ist, wieder bei sich zu Hause haben.
Mario, der zu Hause lebende Zwilling, ist ein ruhiger und zurückgezogen lebender junger Mann. Seit kurzem hat er eine Freundin, die ihn bedrängt, doch mit ihr gemeinsam in Urlaub zu fahren. Obwohl er von der Idee alles andere als begeistert ist, lässt er sich darauf ein und sie machen sich auf den Weg nach Frankreich, wo seine Eltern ein Grundstück haben, auf dem sie früher immer ihre Ferien verbracht haben.
Dann verschwindet Maximilian ganz plötzlich aus der Klinik...

Nachdem ich nun schon so viel Gutes von der Autorin gehört habe, habe ich es nun auch geschafft, endlich ein Buch von ihr zu lesen.
Eine wirklich interessante Familiengeschichte, angefangen von der eigenartigen Beziehung zwischen Janet und ihrem Mann und wie er mit dem Fremdgehen seiner Frau klar kommt bis hin zu den Eigenarten von den Zwillingen.
Das Buch beginnt spannend und geheimnisvoll, schon durch die Tatsache, dass Janet einfach beschließt, etwas anderes zu tun als geplant. Was genau das war, erfährt man erst später.
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Format: Taschenbuch
Wie immer begeistert der unglaublich fesselnde Schreibstil der Autorin. Doch trotzdem ist das Werk für mich eine einzige Enttäuschung. Völlig unverständlich, wie Charlotte Link, deren Ideenreichtum ich ansonsten sehr schätze, auf eine solch abstruse Story kommt. Zudem ist das Stilelement des Verwechselungsspiels von Zwillingen nicht gerade originell.
Personen, denen man bis dahin rationales Denken zubilligen würde, wie z.B. ein Staatsanwalt, lassen sich plötzlich von ihren Gefühlen leiten. Mehere Leute kommen gleichzeitig unabhängig voneinander auf die Idee, einem jungen Pärchen nachzureisen, blos weil sie ein ungutes Gefühl haben. Das ist für mich doch ein wenig an den Haaren herbeigezogen und entbehrt jeglicher Logik.
Die Geschichte um das Geheimnis des psychisch kranken Maximilian wird zwar lange zurückgehalten, ist aber sehr vorhersehbar. Auch das, was schließlich als die große Auflösung präsentiert wird, ist alles andere als glaubwürdig. Ähnlich wie in "Schattenspiel" versucht die Autorin gleich in mehreren Situationen wieder die Frage nach Schuld oder Schicksal aufzuwerfen, hier jedoch längst nicht so gelungen.
Eine Stärke von Charlotte Link die Charakterdarstellungen, die auch diesmal gut gelungen sind, obwohl ihre Figuren sonst differenzierter ohne Schwarz-Weiß-Denken dargestellt werden. Doch soviele Klischees in einem Roman hat sie bisher noch nicht zuwege gebracht.
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