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Südlich der Grenze, westlich der Sonne Gebundene Ausgabe – 21. Mai 2013

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: DuMont Buchverlag; Auflage: 3 (21. Mai 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832197079
  • ISBN-13: 978-3832197070
  • Originaltitel: Kokkyo no minami, tayo no nishi
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 2,5 x 21,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 67.585 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Haruki Murakamis Karriere begann 1974 an einem warmen Frühlingstag: Während eines Baseballspiels kam ihm die Inspiration zu seinem ersten Roman. Es war der Start einer beeindruckenden literarischen Laufbahn des 1949 in Kyoto geborenen Autors. Nach seinem Abschluss an der Waseda-Universität in Tokio betrieb er zunächst eine kleine Jazzbar. Später verbrachte er mehrere Jahre als freier Schriftsteller und Dozent in Princeton, USA. Murakamis Leidenschaft für die Literatur kennt, im wahrsten Sinne des Wortes, keine Grenzen - übersetzt er doch auch berühmte Kollegen wie John Irving ins Japanische.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Haruki Murakami wurde 1949 in Kyoto, Japan geboren und wuchs in Kobe auf. Nach abgeschlossenem Studium verließ er 1975 die Waseda-Universität in Tokio, wo er anschließend sieben Jahre lang Eigentümer einer kleinen Jazz-Bar war. Sein erster Roman, Hear the Wind sing (1979), brachte ihm den Gunzou-Förderpreis ein. Zusammen mit Pinball , 1973 (1980, beide wurden nur ins Englische übersetzt) und Wilde Schafsjagd (1982, dt. 1991), für den er mit dem Norma-Förderpreis ausgezeichnet wurde, bildet dieser Roman die sogenannte Trilogie der Ratte . Zu Murakamis weiteren Veröffentlichungen zählen Hard-Boiled Wonderland und das Ende der Welt (1984, dt. 1995), Naokos Lächeln (1987, dt. 2001), Tanz mit dem Schafsmann (1988, dt. 2002), Gefährliche Geliebte (1992, dt. 2000), Der Elefant verschwindet (1993, dt. 1995) und Wie ich eines Tages im April das 100%ige Mädchen sah (dt. 1996). Von 1991 an lebten Murakami und seine Ehefrau vier Jahre lang in den USA, wo er in Princeton lehrte und den Roman Mister Aufziehvogel verfasste (1994 95, dt. 1998), für den er den Yomiuri-Literaturpreis erhielt. Nach dem Erdbeben von Hanshin und dem Gas-Attentat auf die Tokioter U-Bahn von 1995 kehrte Murakami nach Japan zurück, wo er zunächst Opfer des Attentats und schließlich auch Mitglieder der Aum-Shinrikyo-Sekte interviewte. Die Interviews erschienen in Japan in zwei Bänden; der zweite, The Place that was promised (1998), wurde mit dem Preis der Kuwabara Takeo-Akademie ausgezeichnet. Eine Auswahl aus beiden Büchern wurde 2002 als deutschsprachige Ausgabe unter dem Titel Untergrundkrieg veröffentlicht. Von Haruki Murakami erschienen seitdem Sputnik Sweetheart (1999, dt. 2002), Nach dem Beben (1997, dt. 2003), Kafka am Strand (2002, dt. 2004), die Kurzgeschichtensammlung Blinde Weide, schlafende Frau (dt. 2006), der Roman Afterdark (dt. 2005) und das Sachbuch Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede" (dt. 2007). Zu den jüngsten Veröffentlichungen zählen die 1Q84 -Trilogie (2010 2011), die von Kat Menschik illustrierten Erzählungen Schlaf , Die Bäckereiüberfälle und Die unheimliche Bibliothek (2009 2013) sowie die Neuübersetzung von Murakamis literarischem Durchbruch Gefährliche Geliebte unter dem neuen Titel Südlich der Grenze, westlich der Sonne (2013). Zuletzt erschien der Nummer-1-Bestseller Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki (2014). Zu den Preisen, die Murakami in jüngerer Zeit erhielt, gehören der Frank O Connor Internationale Kurzgeschichtenpreis (Irland, 2006) der Franz-Kafka-Preis (Tschechien, 2006) und der Asahi-Preis (Japan, 2006). Zudem hat Murakami Werke diverser amerikanischer Autoren ins Japanische übertragen, darunter Bücher von F. Scott Fitzgerald, Raymond Carver, John Irving und Raymond Chandler. Seine eigenen Werke wurden bislang in mehr als vierzig Sprachen übersetzt. Ursula Gräfe, geboren 1956, hat in Frankfurt a. M. Japanologie und Anglistik studiert. Aus dem Japanischen übersetzte sie u. a. den Nobelpreisträger Kenzaburo Oe, Yoko Ogawa, Hikaru Okuizumi und Haruki Murakami.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

92 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von josbookcorner TOP 1000 REZENSENT am 22. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
“Ich komme zu dir, oder ich komme nicht. Wenn ich komme, bin ich hier. Wenn ich nicht komme, bin ich woanders.”
“Gibt es da keinen Mittelweg?”
“Nein”, sagte sie.
“Denn dort existieren keine mittleren Dinge. Und wo nichts Mittleres existiert, gibt es auch keinen Mittelweg”, sage ich.
“Genau.”

Murakamis “Südlich der Grenze, westlich der Sonne” erschien Anfang der 90er Jahre schon einmal, allerdings unter einem anderen Titel: “Gefährliche Geliebte”. Damals wurde es aus dem Japanischen ins Englische und aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt. Diese Ausgabe jetzt ist direkt aus dem Japanischen übersetzt worden und ich habe das Gefühl, es ist ein ganz anderes Buch geworden, vielschichtiger und tiefer gehend.

Wer früher gern das “Literarische Quartett” gesehen hat, wird sich vielleicht an den großen Krach zwischen Marcel Reich-Ranicki und Sigrid Löffler erinnern, der Streit, an dem das Quartett letztendlich zerbrochen ist. Der Grund war nichts anderes als die “Gefährliche Geliebte” – für Löffler, “literarisches Fastfood”, für das sie am liebsten einen “Platzverweis” aussprechen wollte, ein sprachloses Buch, das es nicht wert sei, gelesen zu werden. Vor allem die erotischen Szenen fand sie indiskutabel. Reich-Ranicki hielt ihr die Zartheit des Buches entgegen und beschuldigte sie, generell ein Problem mit Erotik und Liebe in Bücher zu haben. Das war das Ende dieser großartigen Sendung, denn Löffler schmiss hin. Reich-Ranicki hätten mit seinen Äußerungen und seinen Interviews danach, den Bogen “überspannt und zerbrochen.”

Was steckt nun hinter diesem “Skandalbuch”, das für so viel Wirbel gesorgt hat?
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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT am 28. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Gleich vorneweg: Dieses Buch ist eine Neuübersetzung von Murakami, das ursprünglich als Gefährliche Geliebte: Roman erschien vor einigen Jahren das "Literarische Quartett" aufgrund heftiger Kontroversen den Dolchstoss versetzte. Man kann diese Diskussion immer noch auf youtube ansehen, wen das noch wirklich interessiert, doch mich interessiert es nicht wirklich, genauso wenig, wie Leser sich jetzt über Geldmacherei aufregen, weil sie erst nach dem Kauf entdeckten, dass es sich um eine Neuübersetzung vom Japanischen handelt, während das ursprüngliche Buch vom Englischen übersetzt wurde. Natürlich bietet das keinerlei Grundlage das Buch schlecht zu bewerten und hat im Grunde auch nichts mit einer Rezension zu tun, ausserdem bin ich der Meinung, dass man sich über so ein wunderbar geschriebenes Buch, eine eigene Meinung bilden sollte, schon mal soviel zum Anfang..

Hajime ist der Hauptprotagonist in diesem Roman, sowie die Geliebte Shimamoto, die sehr mysteriös und nicht wirklich greifbar geschildert wird. Hajime der Ich-Erzähler, schildert seinen Beziehungslebenslauf, seine verschiedenen Begegnungen und Erfahrungen mit Frauen und der Liebe, auch der Se*uellen. Schon mit zwölf Jahren begegnen sich die beiden, verlieren sich aus den Augen, begegnen sich wieder bis irgendwann eine richtige Leidenschaft mit angedeuteten Abgründen entsteht. Parallel dazu entwirft Murakami das geregelte Leben seines Protagonisten. Schildert seine Unzufriedenheit im Verlagswesen, bis er irgendwann als Besitzer zweier Jazz-Bars glücklicher ist.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Janie TOP 1000 REZENSENT am 26. Mai 2013
Format: Kindle Edition
Vorab, ich kenne "Gefährliche Geliebte" nicht, da ich Murakami erst vor einigen Monaten für mich entdeckt habe. Dennoch war ich gerade auf diese Neuübersetzung unheimlich gespannt.
In der Regel ist es allerdings so, daß ich, wenn ich mich auf ein Buch unwahrscheinlich freue, letztlich eine große Enttäuschung erfahre. Hier war das allerdings nicht so.
Dieses Buch ist wirklich sehr berührend und bewegend. Es gab so viele Szenen, die ich, da aus der Sicht eines Mannes erzählt, zwar schlecht nachfühlen, aber doch verstehen konnte. Die Sprache ist typisch für Murakmi sehr klar und relativ einfach gehalten. Obwohl das Buch seinem Leser einiges abverlangt, verstrickt man sich nicht in langen Schachtelsätzen oder verkopften Ideen.
Murakami berichtet mit viel Gefühl und Einfühlsamkeit von diesen beiden Menschen, die sich verloren, wiederfinden und erleben. Es ist kein Buch, das einen zu Tränen rührt, oder Denkweisen verändert, aber es ist ein Buch, das mir sicherlich noch lange im Kopf bleiben wird. Eben gerade wegen der klaren und deutlichen, aber nie banalen Sprache und der tiefen Eindrücke und Gedanken, die es auslöst.

Ich persönlich habe jede einzelne Seite genossen und würde sagen, hier ein Buch gelesen zu haben, das zu den wenigen gehört, die ich sicher noch einmal später im Leben zur Hand nehmen werde, einfach weil es mich interessiert, wie ich es empfinde, wenn mein persönlicher Erfahrungsschatz ein größerer geworden ist.
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