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Süden und das Gelöbnis des gefallenen Engels
 
 

Süden und das Gelöbnis des gefallenen Engels [Kindle Edition]

Friedrich Ani
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Dank der Tiefenschärfe, mit der Süden die Menschen analysiert, dank seiner Einfühlsamkeit und eigenen Versehrtheit (als Kind ist er selbst von zu Hause weggelaufen), bahnt sich hier eine Romanreihe an, die das Potential hat, zu Simenonschen Dimensionen zu wachsen. -- Süddeutsche Zeitung vom 01. Februar 2002

Einzigartig im deutschsprachigen Raum. Wer seine Geschichten liest, lernt anders denken. Die Dinge scheinen in einer neuen Ordnung zu stehen, die Koordinaten des Alltags verschieben sich. Der Blick auf die Menschen wird achtsamer. -- Hamburger Abendblatt vom 07. /08. Dezember 2002

Feine Melancholie, gute Dialoge und eine große Lebensnähe. -- Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 12. Oktober 2002

Hochspannende Charakterstudien aus der erfolgsabgewandten Seite der Stadt. -- Abendzeitung München vom 06. April 2002

Schnörkellos, mit lakonischem Duktus und dem Material der Alltagssprache, ohne die Merkmale seelenloser serieller Produktionen. Man spürt, dass da einer erzählt, der sehr genau zuhören kann. -- Neue Zürcher Zeitung vom 10. November 2002

Kurzbeschreibung

Zunächst sieht es so aus, als wäre es für Süden ein Fall wie viele: Ein Mann ist verschwunden, und nichts deutet darauf hin, dass man sich Sorgen machen muss. Der Schuster Maximilian Grauke hat nicht zum ersten Mal seine Frau ohne Erklärung verlassen. Diesmal jedoch ist alles anders. Und Süden braucht eine Weile, bis er das Schweigen von Graukes Ehefrau und deren Schwester zu deuten weiß. Und die Welt des Schusters erscheint plötzlich in einem völlig neuen Licht ...

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 305 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Knaur eBook; Auflage: 1 (31. Mai 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B005F507I0
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #26.628 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiges Tabor-Süden-Debut. Unbedingt lesen. 1. März 2008
Von München
Format:Taschenbuch
Also diese Geschichte ist Wortkargheit in Perfektion, und zwar nicht nur das, was in Gänsefüßchen steht, sondern die gesamte Erzählung: Auf den Punkt, ohne weitausschweifende Satzgebilde, denen man ansieht, dass das Adjektiv mühevoll gesucht und gefunden wurde. Keine Sätze, über die man denkt: Da hat sich jemand verkünstelt. Da wollte jemand ein Wortkünstler sein.
Die Menschen und Situationen hervorragend beobachtet, zwischen den Zeilen Humor, knackig. Ein Krimi, der in München spielt. Kommissar Süden arbeitet in der Vermisstenstelle, nicht wie man es bei Krimis gewöhnt ist, in der Mordkommission.

Die Geschichte ist auch in wenigen Sätzen erzählt: Ein Mann wird von Ehefrau und Schwägerin als vermisst gemeldet. Nachdem in der örtlichen Zeitung ein Bild von ihm veröffentlicht wird, meldet er sich bei Süden und verbittet sich, gesucht zu werden, es gehe ihm gut und es gehe niemanden etwas an, wo er ist. Warum hat er seine Familie verlassen? Das will Süden wissen, obwohl der Fall kein Fall mehr ist.

Natürlich kann man dieses 200-Seiten-Büchlein nicht vergleichen mit einem Mankell-Epos, ein großes Orchester ist keine Kammermusik. Es geht nicht um fiese blutige Morde, sondern um eine Familiengeschichte, wie sie überall passiert.

Für mich als Münchner geht jedoch das Herz auf, wenn ich Süden so durch die Stadt streifen sehe, wenn er bei McDonald am Stachus Junkies sucht, wenn mir eben die Beschreibung dessen, wie und an welchen Orten Münchens er seinen Tag verbringt, so vertraut ist.

Schreiben kann Friedrich Ani wunderbar.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Paradies des Friedens 22. Mai 2011
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
In Friedrich Anis Büchern gibt es keine Toden, es sind Vermisste, die Kommissar Süden finden soll. Da die Menschen noch leben, haben sie Schmerzen, Hoffnungen und Träume. Keiner verschwindet einfach so ...
Der Schuster Grauke, der bis auf Sonntag, jeden Tag in seiner Werkstatt verbringt und keinen einzigen Tag Urlaub gemacht hat, ist irgendwann weg. Er wollte in seiner Stammkneipe noch ein Bier trinken und kam nicht mehr zurück. Seine Frau gibt eine Vermisstenanzeige auf.
Die Geschichte handelt von Einsamkeit und der Suche nach Geborgenheit. Ani stellt ganz leise die Frage, ob man aus dem Alltag ausbrechen oder die Ruhe im Gewohnten finden soll. Ein Stück Literatur, das nachklingt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein etwas langsamer Start 31. Juli 2012
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Etwas ratlos hat mich das Buch zurückgelassen. Sicherlich kein klassischer Krimi, eigentlich gibt es keinen Fall und die grosse Auflösung der Gründe des Verrschwindens des Schusters war wenig überraschend. Was der Schuster dann mit den 20000 Mark tatsächlich wollte (bzw. warum), hat sich mir nicht so ganz erschlossen. Dazu wird viel gesoffen: man ist aber kein Alkoholiker, man ist Trinker. Das geht bei Fauser ja noch ganz gut, hier erschien mir das, wie die Lederkluft, als übertriebene hardboiled-Attitude. Ich habe mir trotzdem das nächste Buch bestellt (Süden und der Strassenbahntrinker). Dort wird sicher wieder viel getrunken, aber vielleicht auch etwas stringenter erzählt. Hoffe ich jedenfalls.
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