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Süden und das Geheimnis der Königin Taschenbuch – 1. November 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur (1. November 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426620731
  • ISBN-13: 978-3426620731
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 226.531 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Die Menschen sind schweigsam hier unten in Tissano, einem Nest im Friaul. Seit Tagen schon stoßen Tabor Süden und seine Kollegen Martin Heuer sowie die spröde Sonja Feyerabend bei ihren Nachforschungen in der Gluthitze Oberitaliens auf steinerne Mienen. Niemand will die gesuchte Person kennen. Für die Ermittler aus Deutschland hingegen ist klar, dass die Lösung eines zehn Jahre zurückliegenden Falles nur hier zu finden ist. Als es schließlich so weit ist, wird das Dorf eine blutige Nacht erlebt haben, die seine Bewohner nie vergessen sollten. "Una notte apocalittica", wie Severino Aroppa murmelte, bevor er sich bekreuzigte!

Alles hatte vor sechs Wochen mit einer Leiche begonnen, die man in einem verfallenen ehemaligen Gasthof in München entdeckt hatte. Da der Tote, der einfach verhungert war, keinerlei Identität besaß, traten Tabor und sein Team von der Vermisstenstelle auf den Plan. Erst ein Namenszettel und das vergilbte Foto einer Frau, die man bei der Leiche fand, brachten den Fall ins Rollen -- und Licht in ein lange zurückliegendes Familiendrama. Alle Fäden, so scheint es nun, laufen bei der geheimnisvollen Soraya Roos zusammen, die damals den Männern reihenweise die Köpfe verdrehte, bis sie vor etwa zehn Jahren spurlos verschwand.

Zum vierten Mal innerhalb eines Jahres schickt Friedrich Ani den Ermittler mit dem Stromlinien-Designernamen und sein kleines Team auf Vermisstensuche. Bereits der erste Band der Reihe, Süden und das Gelöbnis des gefallenen Engels, wurde mit dem Adelsprädikat Deutscher Krimi-Preis 2002 ausgezeichnet. Nicht zu Unrecht. Beharrlich fördert Ani all jene menschlichen Dramen zu Tage, die in der täglichen Schlagzeilenproduktion unter den Tisch fallen.

So auch in diesem, trotz mancher sprachlicher Fragwürdigkeiten, verdammt spannenden Inzest-Fall, in dem Süden schließlich eine einsame, entthronte Königin kennen lernt, die zur ewigen Büßerin wurde. --Ravi Unger

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Friedrich Ani wurde 1959 in Kochel am See geboren. Er schreibt Romane, Kinderbücher, Gedichte, Hörspiele, Drehbücher und Kurzgeschichten. Seine Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet, so u.a. mit dem Tukan-Preis für das beste Buch des Jahres der Stadt München. Als bisher einziger Autor erhielt Ani den Deutschen Krimi Preis in einem Jahr für drei Süden-Titel gleichzeitig. 2010 folgte der Adolf-Grimme-Preis für das Drehbuch nach seinem Roman "Süden und der Luftgitarrist". 2011 wurde der Roman "Süden" mit dem Deutschen Krimi Preis 2011 ausgezeichnet; 2014 erhielt sein Roman "M", der wochenlang auf der KrimiZEIT-Bestenliste stand, den begehrten Preis. Friedrich Ani lebt in München.

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Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leserin am 4. September 2008
Format: Taschenbuch
Ermittler Süden sucht eine verschwundene Frau; sein Weg führt ihn von der münchner Kneipenwelt nach Italien.
Eigentlich handelt es sich bei dem Buch nicht um einen Krimi sondern vielmehr um eine Sozialmilieustudie. Ani entwickelt auch ohne Mord, Schusswechsel und Verfolgungjagt einen tollen Spannungsbogen, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen mag.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Prochaska am 2. Juni 2010
Format: Taschenbuch
Ein Buch, das man nicht mehr weglegen kann, man glaubt die Figuren und die beschriebenen Orte förmlich zu sehen.
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Format: Taschenbuch
Teil 7 der Süden - Reihe startet nicht wie gewohnt in Deutschland/München, sondern in Italien.
Nicht lange und es gibt einen Zeitsprung ein paar Wochen zurück, kurz darauf gehen wir noch
einmal in der Zeit zurück, diesmal etwa 10 Jahre. - Diese Zeitsprünge habe ich gut überstanden,
es gab keine Verwirrung oder dergleichen.

Südens neuen Fall fand ich wieder sehr interessant. Es wird zwar immer jemand vermisst und
gesucht, aber der Autor schafft es trotzdem, durch seine detailgetreuen Beschreibungen der
Charaktere und Situationen, Abwechslung und Spannung in die ganze Sache zu bringen. Obwohl
ich hier leider gestehen muss, dass ich vergleichsweise lange gebraucht habe, mir die
Buchfiguren zu merken.

Genial war hier aber, dass Tabor Süden einen Fall, der vor 10 Jahren aktuell war, durch eine
verhungerte Männerleiche in der Gegenwart, wieder aufrollen und sogar erfolgreich abschließen
konnte. - Das war wirklich gut umgesetzt!
Soraya, die "Königin", die dem Buch seinen Titel gibt, hat ein Geheimnis auf Lager, das äußerst
bestürzend und abartig ist. Das Geheimnis für sich herauszufinden lohnt sich allemal.

Die Atmosphäre ist wie in jedem Süden sehr ruhig, wortkarg. Die stillschweigende Klarheit und
Gewissheit Südens, gespickt mit außerordentlich genau und einzigartig skizzierten Charakteren,
verleihen dem Ganzen ein unheimlich gutes Flair, in das man gerne eintaucht.
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Format: Taschenbuch
Wer von martialischen Mainstream-Thrillern gelangweilt ist, 63%ige Happyendings aushält, Tiefgang nicht scheut und seine Depression nach einem Hausbesuch wieder ins All schicken kann, wird sich möglicher Weise an Tabor Südens Fersen heften.
Diese literarische Erfindung von Mannsbild, dessen Vater dereinst konsequent unter Hinterlassung eines Zettels und einer Jacke verschwand, verdingt sich lange Jahre an der Seite eines Freundes aus Kindheitstagen als Kommissar in der Vermisstenstelle der Münchener Polizei. Er legt aus gutem Grund eine Kneipenjobphase in Köln ein, um später für naheliegende berufliche Veränderungen erneut in München einzukehren. Überhaupt scheint ihm Einkehr in vielerlei Hinsicht Schicksal und Kompetenz zugleich zu sein: Kneipen, Insich, Frauen...
Friedrich Anis Serie ist als Aneinanderreihung von Einladungen zur facettenreichen Begegnung mit (allzu-)menschlichen Verhaltensweisen lesbar. Aber das Verständnis hat Grenzen: Überzeugte Nazis, gewalttätige Arschlöcher, hirnamputierte Schnösel und Ignoranzlerinnen mag er so gar nicht – und benimmt sich entsprechend. Was das Harte dann härter und das Weiche noch weicher macht, ist die immer wieder aus dem Hinterhalt auftauchende Ani-Poesie. So geniesst die Leserin viel Feinsinniges über den nervenaufreibenden, verführerischen und einsamen Einsatz (männlichen) Schweigens, über die kluge, mutige Tapferkeit gequälter Kinder, über traurige Wohnungen hinter deutschen Gardinen, in guter Absicht verlogene Beziehungen, die Sternenaugen Verstorbener, Nacktheit in Wohnungen-Betten-Wäldern. Kurz: Liebe, Loyalität und Angst in allen Schattierungen - wie wir Säugetiere halt so sind.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julikind am 19. Mai 2003
Format: Taschenbuch
Ich war recht skeptisch, als ich dieses Krimi geschenkt bekam und ließ ihn erstmal einige Wochen liegen. Aber dann hatte ich kein anderes Buch mehr zu lesen und dachte: Probier's einfach aus.
Das Experiment ist gelungen! Ich fand dieses Buch in erster Linie spannend und die Darstellung der Charaktere ist Ani meiner Meinung nach gut gelungen. So ist der Krimi irgendwie auch witzig zu lesen, und viel mehr kommt er leicht daher und ufert nicht ins endlose und belanglose aus.
Ich würde sagen: unbedingt ausprobieren! (zur Erklärung: "Unbedingt" ist eins der Stammwörter von Tabor Süden, dem Hauptermittler.)
Morgen werde ich mir den nächsten Süden-Krimi schnappen und bis tief in die Nacht lesen :-)!
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