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Süden: Roman [Gebundene Ausgabe]

Friedrich Ani
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

14. März 2011
Zurück in München erhält Tabor Süden als Detektiv den Auftrag, nach dem Wirt Raimund Zacherl zu suchen. Der Fall ist genau das Richtige für den ehemals so erfolgreichen Ermittler: Ein Mann verlässt sein Durchschnittsleben, und jeder fragt sich, warum. Mit seinen besonderen Methoden fi ndet Süden die Spur des Wirts und verfolgt sie bis nach Sylt – und schon längst hat er begriffen, dass niemand den Mann wirklich kannte.

Friedrich Ani erhielt für "Süden" den "Deutschen Krimipreis 2012 - national".

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Droemer HC (14. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426199076
  • ISBN-13: 978-3426199077
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 303.189 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein brillanter Krimi. Ein Spitzenbuch." Denis Scheck ARD "Druckfrisch", 01.05.2011

"Das ist das Krimi-Comeback des Jahres" BRIGITTE, 19.04.2011

Friedrich Ani erzählt poetisch, melancholisch und auch komisch die Geschichte einer Suche, auch der nach sich selbst. Wie schön, dass Tabor Süden wieder da ist! NDR Info, Martina Bittermann, 23.06.2011

Ein Meister des feinnervigen Dialogs und vielsagender Zwischentöne. (...) Ein klasse Kriminalroman, wie er intensiver nicht sein könnte. SWR2 HF Literatur, Frank Rumpel, 24.05.2011

Kommissar Süden ist zurück aus seinem Exil im Norden - genauso brillant wie zuvor. SonntagsZeitung (CH), 22.05.2011

Wir lernen neue Begriffe kennen, wie Zimmerling, Maulpfaul, Grischperl und Aushäusler, und am Ende sind wir verduzt ob der Auflösung des Falles, aber dankbar, dass wir große süddeutsche Literatur bekamen. Berliner Zeitung, Günter Grosser, 19.05.2011

In "Süden" schafft Ani wie immer zwei Kunststücke: Fein und überraschend, menschenfreundlich und weise zu formulieren. Und krimimäßig spannend zu sein, obwohl es nicht mal einen Mord gibt. Frankfurter Rundschau, 20.04.2011

Friedrich Ani erzählt in seinem Krimi, der eigentlich gar keiner ist, voller Melancholie und ganz ohne Weltschmerz von "Verschwindungen". (..) Doch diese Melancholie ist eine durchaus auszuhaltende, für die Leser mitunter geradezu beglückende, wird sie doch gefiltert und überhöht durch das Medium der Ani'schen Prosa, deren unerschöpflicher Fluss lebenskluger Ironie und sprachlicher Weisheit - sowie umgekehrt - bereits Trost bietet, bevor man Gelegenheit hat, gleichfalls dem Weltschmerz zu verfallen. taz, Katharina Granzin, 16.04.2011

Einzig, großartig. Die Zeit, KrimiZEIT-Bestenliste, 07.04.2011

"Friedrich Ani zieht seinen Figuren den Boden unter den Füßen weg und lässt sie schmerzhaft die eigene Machtlosigkeit spüren. Zudem erzählt er von ihnen in einer Sprache, die in ihrer verführerischen Mischung aus Poesie und Sachlichkeit hierzulande ohne Vorbild sein dürfte. Die Literarische Welt, Joachim Feldmann, 26.03.2011

Ani hat ein ungemeines Gespür für seine Charaktere, mögen sie noch so kaputt sein, er erleuchtet ihre Verlassenheit, ihre Einsamkeit von innen heraus, sodass auch sie Licht sind und Schatten werfen. Und er vermag wunderbar anrührend zu erzählen. (..) Und das Lesen der Tabor-Süden-Romane entführt in Welten, die man eigentlich nie betreten wollte. Dort angekommen, ist man froh, es getan zu haben. Es öffnet Augen und Sinne. Hamburger Abendblatt, Volker Albers, 14.03.2011

Sehr schön ist, wie Friedrich Ani seinen Ermittler in allen Facetten seines Charakters entwickelt und Schritt für Schritt dessen eigene Geschichte aufrollt. (..) Der Detektiv wandelt unter letztlich Tapferen und Blessierten, nicht zuletzt gehört er selbst auch dazu: ein Wiedergänger jener einsamen Wölfe, die das Genre seit Dashiell Hammett und Raymond Chandler geprägt haben. Ein Roman aus einer bundesrepublikanischen Schwarzen Serie ist dies also, mitsamt Nutten und Kleinkriminellen und einem insgesamt sehr robusten Charme. Literaturen, Heft 2 / 2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Friedrich Ani wurde 1959 in Kochel am See geboren. Er schreibt Romane, Kinderbücher, Gedichte, Hörspiele, Drehbücher und Kurzgeschichten. Seine Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet, so u.a. mit dem Tukan-Preis für das beste Buch des Jahres der Stadt München. Als bisher einziger Autor erhielt Ani den Deutschen Krimi Preis in einem Jahr für drei Süden-Titel gleichzeitig. 2010 folgte der Adolf-Grimme-Preis für das Drehbuch nach seinem Roman "Süden und der Luftgitarrist". 2011 wurde der Roman "Süden" mit dem Deutschen Krimi Preis 2011 ausgezeichnet; 2014 erhielt sein Roman "M", der wochenlang auf der KrimiZEIT-Bestenliste stand, den begehrten Preis. Friedrich Ani lebt in München.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Galarina
Format:Gebundene Ausgabe
Mit Tabor Süden hat Friedrich Ani einen ungewöhnlichen Protagonisten geschaffen, der sich durch eine besondere Wahrnehmung der Menschen seiner Umwelt auszeichnet. Mit zunehmender Auseinandersetzung mit seinem Fall und den Angehörigen des Vermissten ist Süden in der Lage sich in den Gesuchten und seine Gefühls- und Erlebniswelt so einzufühlen, dass sich ihm der Vermisste besser erschließt als den Menschen, die ihn schon Jahre begleiten. Süden hört auch das, was die Angehörigen vor ihm verschließen, liest dieses mühsam zwischen den Zeilen des Erzählten.

Friedrich Ani führt uns in seinem Roman "Süden" in die Erlebniswelt von unauffälligen, scheinbar gesichtslosen Menschen, die von den meisten von uns auf der Straße gar nicht wahr genommen werden, Menschen die längst zu gesellschaftlichen Außenseitern geworden sind und die trotz vorhandener sozialer Kontakte isoliert sind und eigentlich schon verschwunden sind, so lange sie noch im Umfeld ihrer Angehörigen leben. Tabor Südens eigenes Schicksal weist im vorliegenden Roman erstaunliche Parallelen zu dem vermissten Raimund Zacherl auf.

Friedrich Anis Roman "Süden" ist Krimi und gleichzeitig verblüffend reale Milieu- und Charakterstudie. Damit fordert Ani dem Leser einiges ab, denn "Süden" zu lesen verlangt nach einer Auseinandersetzung mit dem Leben gescheiterter Existenzen, deren alltäglichen Konflikten und Ängsten, deren verlorenen Träumen und verzweifelten Hoffnungen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Traurige Geschichte in einem Bier-Ozean. 21. Mai 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Tabor Süden begegne ich zum ersten Mal, eine weitere Begegnung strebe ich (noch) nicht an. Ein Krimi, der eigentlich keiner ist, der die Geschichte einer vermissten Person und die Suche nach ihr erzählt. Was Süden sich erlaubt, ist vor allem Schweigen und Zuhören, Handeln, schnell und präzise Handeln erst am Ende. Bis zum Show-Down sah nur noch grauen Himmel, graue Menschen, graue Tage und schwarze Nächte.
Die Suche nach seinem Vater, der ihn vor Jahrzehnten verlassen hat und nun plötzlich anruft, die Suche nach einer Mutter, die nicht mehr nach Hause zurückfindet und ihren Sohn tagelang im Ungewissen lässt begleiten Süden auf seinem Weg zum Ziel den Mundl zu finden, den Wirt, der '"einfach so'" verschollen ist.
Das Buch endet konventionell, wie eben ein Krimi enden soll, erfolgreich.
Die Erfahrung Geschichten solchen Schlages zu lesen, will ich nicht missen (als ein Gelegenheits-Krimi-Leser), ziehe jedoch etwas 'gepflegtere', auch Ex-Polizisten, Erscheinungen vor - im Meer der Detektiv-Romane.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Von 1998 bis 2005 hatte der Münchner Schriftsteller Friedrich Ani in 14 Büchern seinen Kriminalkommissar Tabor Süden mit seinem Team bei der Münchner Kripo Morde aufklären und schwerpunktmäßig nach vermissten Menschen suchen lassen. Obwohl diese Bücher niemals die Auflagen erzielten, wie etwa die vieler skandinavischer Krimireihen, wurden sie regelmäßig von der Literaturkritik hoch gelobt, die seit den Romanen von Sjöwahl/Wahlhöö von einem Krimiautor nicht mehr so begeistert war.

Und das lag an der Perspektive von Friedrich Ani, an der Weise, wie er selbst und mit ihm seine Hauptfigur Tabor Süden die Welt und die Menschen betrachtet, wahrnimmt, erleidet, spürt und nicht selten regelrecht "liest."

Mit dem Roman "Süden und der Mann im langen, schwarzen Mantel" war dann für Tabor Süden Schluss. Er hängte den Polizistenberuf an den Nagel und wollte etwas ganz anderes machen. Ob Friedrich Ani damals schon daran dachte, ihn irgendwann nach einigen Jahren wieder zurückzuholen, wie er es jetzt mit dem hier vorliegenden Roman tut, glaube ich weniger. Zunächst erfand er mit dem ehemaligen Priester Polonius Fischer einen Ermittler im Münchner Dezernat 11, der in leider nur drei Bänden seine Ermittlungstätigkeit nicht nur verband mit tiefen philosophischen und theologischen Reflexionen auch über sein eigenes bewegtes Leben, sondern auch ein ähnliches Faible entwickelte wie Tabor Süden für die Outlaws, die Unsichtbaren und unsichtbar gemachten Menschen in einer Gesellschaft, die ihr unteres Segment aufgegeben hat.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein glänzend geschriebener Kriminalroman 21. Mai 2012
Von Silke Schröder, hallo-buch.de TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Mit "Süden" gelingt Friedrich Ani ein lakonischer Krimi, der vor allem durch seine feinsinnig-treffenden Beschreibungen glänzt und mit ihnen eine ganz spezielle, eigentümliche Stimmung aufbaut, die der Autor auch konsequent bis zum Ende durchhält. Anis Story lebt von ihrer intensiven Atmosphäre, nicht von ihrer Action. Die Figur des Tabor Süden, der in Köln nach seiner aktiven Polizeidienstzeit als Kellner arbeitet, lässt Friedrich Ani nun als Privatermittler zur Höchstform auflaufen. In seiner ganz eigenen Art recherchiert der erfahrene Profiler den Fall des verschwundenen Gastwirtes und wandert zugleich auf den Spuren seines Vaters, der als Obdachloser ein ebenso umtriebiges wie schwieriges Leben führte. 'Süden' ist ein glänzend geschriebener Kriminalroman, der mit Recht den deutschen Krimipreis 2012 bekommen hat.
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3.0 von 5 Sternen Das ist kein Krimi!
Die Hauptfigur, Tabor Süden, auf der Suche nach seinem Vater, einem Vermissten und sich selbst.
Das meiste spielt sich in Kneipen und bei viel Alkohol ab. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Krimi-Fan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Sprache machts....
Ich habe dieses Buch gerne gelesen. Der Sprachstil ist außergewöhnlich und ganz nach meinem Geschmack. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von snowfish veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein erstklassiger deutscher Krimi
Der in Kochel am See geborene Autor Friedrich Ani hat mit SÜDEN einen erstklassigen, spannenden und mitreissenden Roman geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Stefan Voggesser veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannung auch ohne Mord und Todschlag!
Nachdem der ehemalige Polizist Tabor Süden seinen Dienst bei der Münchener Kriminalpolizei quittiert hatte, zog er nach Köln, arbeitete dort als Kellner und... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Kathleen Thiele veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach dem nächsten Bier
Nachdem es Friedrich Ani auf die Zeit Krimibestenliste geschafft hat, habe ich doch wieder zugegriffen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von buecheroeli veröffentlicht
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Alki-Detektiv säuft sich durch die durstigste aller Städte. Süden reiht sich in die Schar abgestürzter Kriminologen, die eigentlich gaaaaanz nett sind. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Bea Miescher veröffentlicht
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Vor 8 Monaten von Pepita S. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Endlich ein guter Krimi ohne Mord und Totschlag
Spannende Geschichte, eben einmal anders. Etwas nervig die ständigen Saufbeschreibungen, nicht ganz schlüssig, warum die Hauptfigur am Schluss die Lösung im Wald... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Alfred Wlcek veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Auch sehr gut!
Wie das Vorgängerbuch hat mich auch diesmal der Autor überzeugt.
Man kann alles so nachvollziehen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von IRIS veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Perfekter Analytiker
Friedrich Ani hat sich den Deutschen Krimipreis 2012 verdient "erschrieben". Die Hauptfigur des Buches, Tabor Süden, ermittelt nehr im "Innen" als im "Außen", was diesen... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von gabriele11 veröffentlicht
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