Pressestimmen
"Während ihr Mann im Krieg ist, verliebt sich Dshamilja in Danijar. In Kirgisien einem Land, wo Männer und Frauen eng an die patriarchalischen Traditionen der Nomaden gebunden sind, entwickelt sich das Drama dieses ungleichen Paares, die "schönste Liebesgeschichte der Welt" (Louis Aragon).
Kurzbeschreibung
Tschingis Aitmatow begibt sich auf die Spuren seines Volkes und beschreibt in „Dshamilja“ die gegen alle Traditionen verstoßende, langsam aufkeimende Liebe zwischen Dshamilja und Danijar. Die Verpflichtung gegenüber ihrem Mann, der immer noch im Krieg weilt, lässt Dshamilja zunächst im Hause ihrer Schwiegereltern verweilen, doch sie kann diesem Gefühl nicht widerstehen. In Kirgisien, einem Land, wo Männer und Frauen eng an die patriarchalischen Traditionen der Nomaden gebunden sind, entwickelt sich das Drama dieses ungleichen Paares, die "schönste Liebesgeschichte der Welt" (Louis Aragon).
Klappentext
Tschingis Aitmatow begibt sich auf die Spuren seines Volkes und beschreibt in "Dshamilja" die gegen alle Traditionen verstoßende, langsam aufkeimende Liebe zwischen Dshamilja und Danijar. Die Verpflichtung gegenüber ihrem Mann, der immer noch im Krieg weilt, lässt Dshamilja zunächst im Hause ihrer Schwiegereltern verweilen, doch sie kann diesem Gefühl nicht widerstehen. In Kirgisien, einem Land, wo Männer und Frauen eng an die patriarchalischen Traditionen der Nomaden gebunden sind, entwickelt sich das Drama dieses ungleichen Paares, die "schönste Liebesgeschichte der Welt" (Louis Aragon).
Umschlagtext
Tschingis Aitmatow begibt sich auf die Spuren seines Volkes und beschreibt in "Dshamilja" die gegen alle Traditionen verstoßende, langsam aufkeimende Liebe zwischen Dshamilja und Danijar. Die Verpflichtung gegenüber ihrem Mann, der immer noch im Krieg weilt, lässt Dshamilja zunächst im Hause ihrer Schwiegereltern verweilen, doch sie kann diesem Gefühl nicht widerstehen. In Kirgisien, einem Land, wo Männer und Frauen eng an die patriarchalischen Traditionen der Nomaden gebunden sind, entwickelt sich das Drama dieses ungleichen Paares, die "schönste Liebesgeschichte der Welt" (Louis Aragon). Erleben Sie Literatur, wie Sie sie noch nie gehört haben. Die Süddeutsche Zeitung Bibliothek der Erzähler.
Über den Autor
Tschingis Aitmatow geboren 1928 in Scheker/Kirgisien. Nach dem Krieg studierte er an der Veterinärfachschule in Dzambul, in dieser Zeit beginnt er zu schreiben. Nach dem Studium arbeitete Tschingis Aitmatow als Tierzüchter, bis er 1956 an das Maxim-Gorki-Literaturinstitut in Moskau ging, um dort einen Autorenlehrgang zu besuchen. Als Abschlussarbeit verfasste er seine erste Erzählung "Dshamilja" (1958). Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen wie den Lenin-Preis für Literatur und Kunst und den Staatspreis der UdSSR. Nebenbei war er als Chefredakteur und Korrespondent, als Botschafter der UdSSR und Botschafter der Republik Kirgisistan tätig.
Ulrich Matthes geboren 1959 in Berlin. Seine Engagements führten ihn u.a. an das Düsseldorfer Schauspielhaus, die Münchner Kammerspiele und an die Berliner Schaubühne. Seit 2004 ist er Ensemblemitglied am Deutschen Theater Berlin. Bekannt wurde er in Film und Fernsehen u. a. durch die Produktionen "Nikolaikirche" und die Kinofilme "Der Untergang" und "Der neunte Tag" (Nominierung für den Deutschen und Europäischen Filmpreis). 2005 wurde er zum Schauspieler des Jahres gewählt und mit dem Gertrud-Eysoldt-Ring ausgezeichnet für die Rolle des George in "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?".