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Süchtig nach Süßem?: So schaffen Sie den Ausstieg aus der Zuckersucht
 
 
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Süchtig nach Süßem?: So schaffen Sie den Ausstieg aus der Zuckersucht [Broschiert]

Inke Jochims
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 144 Seiten
  • Verlag: Kneipp, Wien; Auflage: 1 (1. November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3708804449
  • ISBN-13: 978-3708804446
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 16,8 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 184.302 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Inke Jochims
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Zuckersucht? Für viele Ärzte und Ernährungswissenschaftler ist das nach wie vor kein Thema. Zuckersüchtige werden daher häufig als essgestört etikettiert, was sie aber meist nicht sind. Sie haben kein Problem mit dem Essen, sie haben ein Problem mit Zucker oder Weißmehl, häufig in Kombination mit Fett. Dieses Buch nennt das Problem beim Namen. Zucker und Fett, also Schokolade, Torte, Pizza etc. können süchtig machen und wirken im Gehirn wie eine Droge. Aber wie steigt man aus? Die Lösung liegt in einer typgerechten Ernährung, die im Buch ausführlich dargestellt wird. Auch der Hintergrund der Zuckersucht, der Mangel an bestimmten Botenstoffen im Gehirn und die Auswirkungen auf das Essverhalten werden leicht verständlich erklärt. Ein 10-Wochen Programm mit vielen Ratschlägen und Tipps hilft Schritt für Schritt die Sucht zu überwinden!

Über den Autor

Inke Jochims M. A., geboren 1963, ist Heilpraktikerin, Inhaberin des Europäischen Zertifikats für Psychotherapie, DVNLP-Lehrtrainerin, NLP-Therapeutin und arbeitet in eigener Praxis in Berlin. Sie ist ausgebildet in NLP, Hypnotherapie und Transaktionsanalyse. Anfang 2003 gründete sie den Hedwig-Verlag.

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Kundenrezensionen

11 Rezensionen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das ist kein Abnehmbuch - und das ist gut so, 3. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Süchtig nach Süßem?: So schaffen Sie den Ausstieg aus der Zuckersucht (Broschiert)
Wenn ich hier so manche Rezensionen lese, dann wundert es mich nicht, dass manche mit dem Buch unzufrieden sind, denn die erwarten sich anscheinend ein Abnehmbuch.Wer das Buch von Inke Jochims gelesen hat, sollte eigentlich wissen, dass Zuckersucht und Übergewicht nicht unbedingt und zwangsläufig was miteinander zu tun haben. Ich habe das Buch meiner Schwester geschenkt, die keinen Tag ohne Schoki und Cremeschnitten durchsteht, ja fast keine Stunde, aber überhaupt nicht dick ist, ganz im Gegenteil. Ihr macht auch nicht das Gewicht zu schaffen, sondern die Sucht nach dem süßen Zeug. Ihre Laune, ihre Gier, die ungesunde Ernährung. Ich habe das Buch anfangs auch sehr streng gefunden, aber meine Schwester hat gleich gemeint, das scheint der sinnvollste Weg zu sein. Sie hat es durchgezogen (was schon hart war), hat es aber geschafft. Heute greift sie nicht mehr alle paar Minuten zu Süßigkeiten, sondern viel öfter zu Obst, Nüssen und gesunden Knabberzeug. Wer abnehmen will, der muss sich ein anderes Buch suchen, der ist aber sicherlich nicht wirklich zuckersüchtig...
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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Super Buch und überraschend schön aufgemacht, 1. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Süchtig nach Süßem?: So schaffen Sie den Ausstieg aus der Zuckersucht (Broschiert)
Ich habe das Thema Zuckersucht vor kurzem erst entdeckt (bin seit ich Kind bin ein echter Zucker-Junky) - denn seit einigen Jahren kann ich nicht mehr Süßigkeiten in rauhen Mengen essen, ohne dass ich nicht sofort zunehme.

Aufhören damit kann ich aber auch nicht. Ich habe es in den letzten Jahren schon oft probiert! Dass das eine Art Sucht ist, ahnte ich schon lange.

Dieses Buch hier habe ich dann über die Amazon Suche nach 'Zuckersucht' gefunden. Da andere Bücher von Inke Jochims im Amazon gute Bewertungen haben, habe ich dieses Buch TROTZ der beiden schlechten Bewertungen bestellt, denn ich wollte ein Buch speziell zum Thema ZuckerSUCHT.

Und ich wurde nicht enttäuscht!!!

Erstens ist das Buch sehr schön gestaltet. Viele ansprechende Fotos, ein übersichtliches Schriftbild, die Schriftgröße ist etwas klein geraten, aber das lässt das Buch noch ,aufgeräumter' wirken.

Und inhaltlich - ich wüsste nicht, wie man es besser machen könnte.

Der Ansatz von Inke Jochims würde ich ganzheitlich nennen:

Zunächst erklärt sie die chemischen Zusammenhänge im Körper zwischen Zucker/Kohlenhydraten, Insulin, Dopamin und Serotonin. Das Ganze ist sehr gut verständlich beschrieben und geht einigermaßen, aber nicht zu sehr in die Tiefe (d.h. es richtet sich an Laien, nicht an Ärzte).

Mir gingen bei dieser Beschreibung die Augen auf. Deshalb habe ich diese täglichen Heißhungeranfälle auf Süßigkeiten, seit ich ein Kind bin!

Auch, warum ich seit wenigen Jahren (im Gegensatz zu früher) durch die Süßigkeiten dicker werde, verstehe ich jetzt.

Als nächstes leitet die Autorin aus dem geschilderten medizinischen-chemischen Sachverhalt zwei Typen von Menschen ab: den Handlungssuchenden und den Ruhesuchenden, die beide auf etwas verschiedene Art und Weise zuckersüchtig sein können.

Diesen Ansatz fand ich hoch interessant - ich fand mich v.a. im Handlungssuchenden".

Schließlich geht Inke Jochim auf die entsprechend richtige Ernährung ein: was und wie soll man essen, damit sich der typische Süßigkeiten-Heißhunger, gegen den man nur sehr schwer ankommt, gar nicht erst einstellt?

Ihr Vorschläge erinnern stark an die sogenannte Glyx-Diät. Da ich mich zeitgleich auch mit dieser auseinandersetze und bereits eine Glyx-Tabelle (Meine GLYX-Zahlen (GU Kompass): Über 900 Lebensmitteln mit Ihren Nährwertangaben. Mit der Carb-100-Formel finden Sie Ihre eigene Diät) bestellt habe, an die ich mich seit ein paar Tagen (mit Erfolg!) halte, ,ersetze' ich ihre Vorschläge, die sich an manchen Stellen nicht 1:1 mit der Glyx-Diät decken, durch die Glyx-Diät, da gibts auch mehr Literatur dazu, v.a. mehr Kochbücher.

Toll fand ich auch die Empfehlung von Nahrungsergänzungsmitteln wie Chrom. Ich habe mir gleich sowas bestellt und hoffe, damit noch effektiver den Zucker- und Weißmehl-Heißhunger endlich zu besiegen (bei mir reicht schon eine größere Portion Vollkorn-Reis (!!) und ich habe danach großen Hunger auf Süßes... lasse ich den Reis weg, stellt sich auch der Heißhunger auf Schokolade nicht ein ...)

Nicht ganz so gut hat mir persönlich der 10-Wochen-Plan zum Ausstieg aus der Zuckersucht gefallen: das geht mir viel zu langsam! Ich habe gleich auf einmal die Ernährung komplett umgestellt, mache jeden morgen gehend oder Rad fahrend mein Fatburner-Training im unteren Pulsbereich (Fatburner-Buch, s.o.), esse Diabetiker-Nahrungsergänzungsmittel mit Chrom ... usw... bin halt ein 'handlungssuchender' Typ ;-)

Ich habe auch das Buch Der neue Zucker-Knacker" gelesen - finde jedoch dieses Buch hier von Inke Jochims viel besser! Da es ohne Bewegung nicht geht, lese ich zusätzlich gerade Der Fatburner. Das Programm mit Garantie: Fett verbrennen - dauerhaft abnehmen. Mit Fettrechner zum Aufspüren von Fettfallen. (Sport)" von Ole Petersen, bin begeistert. Sehr empfehlenswert! Ich glaube, das Fatburner-Buch, zusammen mit diesem Buch hier 'Süchtig nach Süßem' von Inke Jochims und der Glyx-Diät - dagegen hat die Zuckersucht und Übergewicht (und Diabetes!) keine Chance.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Mäßig hilfreich, 24. Mai 2010
Von 
Christoph Spohr - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Süchtig nach Süßem?: So schaffen Sie den Ausstieg aus der Zuckersucht (Broschiert)
Das Buch gliedert sich in zwei etwa 70 Seiten lange Teile. Der erste führt ein wenig in die wissenschaftlichen Hintergründe zum Zucker und seiner Verstoffwechslung im Körper ein, ohne besonders in die Tiefe zu gehen. Das meiste davon hat man hier oder da schon mal gelesen. Der zweite Teile erhebt den Anspruch, in zehn Wochen den Ausstieg aus der Droge Zucker möglich zu machen. Letztlich werden dem Lesen darin die meisten Genußmittel von Koffein/Teein über Alkohol bis hin zu Fett und Zucker einfach verboten. Wem soll das erstrebenswert erscheinen? Und wer, der bisher schon Probleme mit übermäßigem Zuckerkonsum hatte, kann binnen zehn Wochen neben Zucker auch noch auf Alkohol, Koffein und tierische Fette verzichten? Das mutet doch alles so an, als würde man ein 10-Wochen-Programm zur Verkehrssicherheit anbieten, das darauf hinausläuft, daß jeder einfach zu Hause bleibt. Hilfreich fand ich die verstreuten Hinweise auf den teils sehr hohen verdeckten Zuckerhalt, so müßte man Balsamico-Essig nach seinem Zuckergehalt von weit über 50% eigentlich als Süßspeise einstufen.

Wen die Thematik interessiert, der sollte sich eher die Bücher von Dr. Max Bruker zum Thema anschauen.
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