wartet mit vielen Riten und Zauber, die ziemlich spannend zu lesen waren, auf. Dazu mit einer mutigen Heldin,deren Charakter stark und sehr sympathisch dargestellt ist. Genevieve Taylor, die eigentlich einzige Fea Sidhe in London, gehört zur Adelsschicht der magischen Wesen. Sie setzt sich ziemlich gut in der Welt der Magie durch, kämpft gegen das Böse, beschützt die Schwachen. Nicht weniger faszinierend sind die Nebencharaktere. Ich finde es erfrischend, wenn jede Figur ihren eigenen persönlichen Charakter hat, somit gab es eben auch überraschende Wendungen, die man nicht erwartet hat und im Leser den Wunsch wecken, mehr über sie zu erfahren. Die Autorin bedient sich dabei einer großen Bandbreite an magischen Wesen und dem Einsatz flotter Sprüche, die stets für einen Lacher gut sind.
Allerdings wird man anfangs überrollt von einer Lawine an Informationen über die einzelnen Charaktere und man fühlt sich dabei etwas überfordert., weil die vielen unterschiedlichen Nebencharaktere das Eintauchen in die Welt der Magie einem überhaupt nicht leicht machen. Jedoch, wenn man irgendwann von der Handlung, die immer rasanter wird, gefangen genommen wird, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich möchte auf eine Zusammenfassung verzichten, da ich gar nicht so recht weiß, wie ich so viel Zauber und Magie formulieren soll, ohne allzu viel zu verraten. Der Klappentext verrät bereits das Wesentliche.
Fazit: Der Roman ist voller Zauber und magische Wesen wie Feen, Trolle, Kobolde, Hexen blutrünstige Vampire und ich kann ihn allen Leser, die eine in der Ich-Form geschriebene Geschichte über Zauber und Magie suchen, nur empfehlen.