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Süßer Vogel Jugend oder Der Abend wirft längere Schatten Taschenbuch – 4. August 2008

3.8 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

»Karasek ist ein geborener Erzähler, mit der Fähigkeit gerüstet, sich selbst auf die Schippe zu nehmen.« (Hamburger Abendblatt)

»Der bonmotgesegnete Satiriker« (Stuttgarter Zeitung)

» Karasek lädt mit pointierten Selbstbeobachtungen zum Wiedererkennen ein.« (FAZ)

Klappentext

»Karasek ist ein geborener Erzähler, mit der Fähigkeit gerüstet, sich selbst auf die Schippe zu nehmen.«
Hamburger Abendblatt

»Der bonmotgesegnete Satiriker«
Stuttgarter Zeitung

» Karasek lädt mit pointierten Selbstbeobachtungen zum Wiedererkennen ein.«
FAZ

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Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 7. Februar 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Literatur über "Alte" gibt es in der Literatur immer schon, doch auf Grund unterschiedlichster Debatten, steht das frühere Tabuthema heute im Focus. Im Sommer 2006 gab es sehr viele Bücher über das "Älter" werden. Ich denke dabei an so unterschiedliche Bücher wie Martin Walsers "Angstblüte", Philip Roth geniales Buch "Jedermann" oder an das in hohem Maße luzide Buch "Älter werden" von Silvia Bovenschen.

Hellmuth Karasek, einer der umtriebigsten deutschen Journalisten und Schriftsteller fühlt mit seinem aktuellen Essay Buch "Süßer Vogel Jugend" dem Alter auf den Zahn. Die Rolle des "Alt werden" akzeptieren wir nicht mehr. Die Medizin hilft auf grausame Weise, dass wir endlos Alt" werden können. Der Autor versucht dem Alter die Altersmilde zu nehmen, vergleicht das Alter mit der ersten Phase der Liebesbeziehungen, wo nämlich Menschen plötzlich zueinander sagen, ich kann ohne dich nicht mehr leben. Das Alter bringt einen, wie den Liebenden, in die Zwangsrolle der ständigen Abhängigkeit, zu der sich die spontane gütige Zuneigung entwickelt. Diese schlimme Abhängigkeit, die im Alter droht und die man auch einklagt dieses, stellt einen absoluten Persönlichkeitsverlust da, den es im Liebeswahnsinn auch gibt.

Karasek hat in seinen autobiografischen und "generationsbiografischen" Geschichten sicher nichts gegen das Alter, weil es keine Alternative dafür gibt. Er fordert vielmehr dazu auf, dem Alter etwas realistischer in die Augen zu sehen und er hasst es geradezu, über das Alter eine Idylle auszubreiten. Dieses Thema beschäftigt ihn am meisten in seinem Buch. Er vergleicht dabei das Alter mit einem komischen Bild.
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Von Sina Gerritsen TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. September 2007
Format: Taschenbuch
Als alter Karasek Fan lese ich grundsätzlich jedes Buch von Hellmuth Karasek, denn er schreibt im Grunde so wie er auch erzählt u. das mag ich besonders gerne.
Das Buch "Süßer Vogel Jugend oder der Abend wirft längere Schatten" fängt einigermaßen "heiter" an u. wird ab ca. Buchmitte doch von einem ordentlichen Schuß Pessimismus durchsetzt, am Schlimmsten wird es gegen Ende des Buches, was im Grunde angesichts des Buchthemas, nämlich das Alter u. seine Beschwernisse, nicht weiter verwundert. Hebt der Autor anfänglich noch die angehmen Seiten des Alters hervor, so überwiegen im Verlauf des Buches doch die negativen Seiten des Alters, besonders die des sogenannten "zweiten Alters" (so nennt der Autor das Alter, daß die Medizin dem herannahenden Tod noch einmal abgetrotzt hat).
Das Schöne bei Hellmuth Karasek ist natürlich sein Witz, sein Pfiff, sein Esprit u. seine Belesenheit, so kann er den geneigten Leser immer wieder mit Anekdoten, Zitaten u. historischen Begebenheiten erfreuen u. beeindrucken.
Was mir an diesem Buch jedoch nicht so gut gefallen hat, u. daher gebe ich auch "nur" 4 Sterne, ist die "bleierne Schwere" die einem im letzten Buchdrittel nur so entgegen "springt". Da hätte ich mir für den Schluß etwas Versöhnlicheres gewünscht, auch wenn jeder Mann u. jede Frau weiß, daß das Alter, egal, ob das erste oder zweite Alter, kein Honigschlecken ist bzw. werden wird, erst recht nicht, wenn man gesundheitlich oder wirtschaftlich schlecht dran ist, gerade deshalb hätte ich mir ein wenig mehr Tröstliches u. eine Spur mehr Optimismus gewünscht. Sei's drum, ein lesenswertes Buch ist es allemal u. vielleicht wird der nächste Karasek ja wieder "fröhlicher" !!!
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Format: Audio CD
Ein munterer Stil und auch oft zum Schmunzeln, wenn die Beschreibungen origínär und originell von ihm selbst kommen , dem alternden Hypochonder oder dem hypochondrischen Alten, den er gern und durchaus mit Genuß spielt. Altbekannte Witze erzählen...na,ja... da ist er immer hart daran vorbei, die Pointe zu verhageln! Vielleicht geht es ja nur mir so, weil ich als Berlinerin bei der Pointe schon angekommen bin, wenn er sie noch generiert. ... und genau so verdaddert guckt er auch auf dem hinteren Autoren-Foto im Klappentext. Nichts für ungut! Im Literarischen Quartett war er immer etwas (zu )ruhig hinter oder neben Reich-Ranicki in Erscheinung getreten. Daß er auch anders kann, zeigt er in diesem ansonsten ganz vergnüglichen Buch. Warum nicht schon damals etwas forscher?
Ganz durchhalten wird man es wohl nicht, das ganze Buch von vorn bis hinten zu lesen...aber ausschnittsweise reicht ja auch.
Ob Herr Karasek doch mal darüber nachdenkt, sanfte Fitness zu betreiben, damit er sich wieder die Schuhe zubinden kann und nicht auf Klettverschlüsse auswéichen muß... kann ich mir leisten zu sagen, denn soviel jünger als er bin ich nämlich gar nicht.Auf jeden Fall schöne Grüße an dieser Stelle aus Übersee!
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Von observer am 30. September 2008
Format: Taschenbuch
... sollte ich eigentlich votieren. Dennoch: ich wollte es schon oft ganz weglegen, aber dann kamen wieder Passagen, die mich durchaus gut unterhalten haben und mir so manchen Aha-Effekt beschert haben.
Karasek sollte sich jedoch nicht so ernst nehmen. Er kennt sich gut in der Literaturgeschichte aus und gibt nette Begebenheiten aus dem Seelen- und Liebesleben der Großdichter zum Besten. So muß man in deren Biographien nicht nach "Stellen" suchen. Andererseits neigt er zu ermüdendem Schwafeln, wenn er sich über das Älterwerden bzw. Altsein äußert und sich in die eigene (auch erotische) Vergangenheit träumt.
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