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Süßer König Jesus [Gebundene Ausgabe]

Mary Miller , Alissa Walser
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

9. September 2013
Zwei Lolitas auf dem Rücksitz, die eine voller sexueller Neugier, die andere heimlich schwanger. Am Steuer: die religiösfundamentalistischen Eltern auf ihrem Weg nach Kalifornien – dem Weltuntergang entgegen. Ein Buch von literarischer Wucht mit einem Plot, den sich die Coen-Brüder nicht besser hätten ausdenken können. „Eine Entdeckung der Sonderklasse! Wer den Seelenzustand, der zwischen Verfolgungswahn und Größenwahn taumelnden USA erkunden will, muss diesen Roman lesen. Auf einer Höhe mit dem 60 Jahre alten Kultroman „Der Fänger im Roggen“ von J.D. Salinger." ZDF Das Blaue Sofa „Ein spektakuläres Debüt. [Ein] großartiger, unsentimentaler Roman.“ ZEIT Online „Man möchte [Mary Miller] eine Liebeserklärung nach der anderen machen.“ Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung „Mary Miller hat in ihrem Debütroman den besonderen Blick aus dem Seitenfenster eingefangen, der die Sicht auf die ganze Welt verändert und der jede gute Roadtrip-Geschichte auszeichnet. Das Fremde erscheint dann plötzlich vertraut, das Vertraute fremd.“ KulturSpiegel „[Mary Miller] formuliert Jess’ Gedanken in einer Einfachheit, die einen rührt und derentwegen man das Buch unbedingt auch als Jugendlektüre empfehlen kann.“ NZZ am Sonntag „Mary Miller. Der wohl heißeste Independent-Tipp aus Übersee.“ Krachkultur »Mary Miller gelingt das Kunststück, vor diesem apokalyptischen Hintergrund eine ganz alltägliche, existentielle Pubertätsgeschichte zu erzählen.« WDR 5 Literaturmagazin »Ein literarisches Roadmovie, bei dem man nicht mit im Auto sitzen und doch bis zum Schluss dabei sein will.« Brigitte

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Metrolit; Auflage: 2 (9. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 384930311X
  • ISBN-13: 978-3849303112
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 200.970 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mary Millers Erzählungen sind in allen wichtigen Print- und Online-Literatur-Foren erschienen, immer gelobt und vielfach ausgezeichnet worden. Bisher erschien ihr Erzählungsband Big World. Süßer König Jesus ist ihr erster Roman und zugleich die erste Übersetzung ins Deutsche.

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Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen
3.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiges Debut! 28. Oktober 2013
Von nana93
Format:Gebundene Ausgabe
Eine Familie reist mit dem Auto quer durch Amerika, um an einem Weltuntergangstreffen teilzunehmen. Auf der Fahrt von Montgomery durch Texas bis zum Pazifik bringen sie ihre religiösen Traktate unter die Leute, sie übernachten in zunehmend schäbigen Motels, lernen viele skurrile Typen kennen. Das alles wird aus der Sicht der 14-jährigen Jess erzählt. Ihr Blick auf dieses Amerika der Diners und Highways ist distanziert und warm zugleich. Und mit jedem Kilometer wird Jess ein bisschen erwachsener ... Anrührend, poetisch und grandios lustig zugleich. Wie ein Film der Coen-Brüder!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die letzten Tage Kaliforniens 9. Januar 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Schreibt man in den USA einen Roman über das Erwachsenwerden und die damit verbundenen Schwierigkeiten, so scheint es unumgänglich zu sein, nicht mit dem vermeintlichen Heiligen Gral der Coming-of-Age-Literatur, Salingers "Der Fänger im Roggen", verglichen zu werden - was in den meisten Fällen nicht nur unfair, sondern auch schwachsinnig ist. Doch diesem scheinbaren Naturgesetz entsprechend schreien es die Spatzen der Literaturszene bereits von den Dächern der Verlagshäuser und Medienanstalten: Mary Miller sei es nicht nur gelungen, einen weiblichen Holden Caulfield auferstehen, sondern ihn auch erneut die Wirren des Heranwachsens erleben zu lassen - in einem neuen, einem aktuellen Amerika, zwischen Wirtschaftskrise, gekränktem Stolz und religiösem Fundamentalismus. Millers Debütroman, "Süßer König Jesus", der im Amerikanischen übrigens den fantastischen Titel "The Last Days of California" tragen wird, ist jedoch wesentlich mehr als eine bloße Reminiszenz an einen altehrwürdigen Klassiker des zwanzigsten Jahrhunderts.

Wie viele gute Geschichten beginnt auch "Süßer König Jesus" auf dem Rücksitz eines Wagens; dort sitzen die fünfzehnjährige Jess und ihre zwei Jahre ältere Schwester Elise. Gemeinsam mit ihren Eltern befinden sich die beiden Mädchen auf dem Weg von Alabama nach Kalifornien - wo ließe es sich auch besser auf den Weltuntergang warten?
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5.0 von 5 Sternen Großartiges Roadmovie mit Tiefgang 8. Juni 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Zwei Mädchen auf dem Weg durch die USA, auf dem Rücksitz ihrer Eltern, die dem Weltuntergang entgegen fahren - die jüngere Schwester Jess hadert mit ihrer Religiösität, ihrem Körper und den Jungs, die ältere Schwester Elise ist heimlich schwanger. So ernst, tragisch und fundamentalistisch wie das alles klingt, ist es letztendlich nicht - das stellt schon die lockere Erzählweise sicher, denn erzählt wird aus Jesses Perspektive, die sowohl ihre Eltern als auch ihre ältere Schwester genau beobachtet und alle Ereignisse aufnimmt und kommentiert. Dabei bleibt die Sprache einfach, nüchtern und konsternierend, was dem Buch einen angenehmen sachlichen Ton verleiht. Und doch klingt, ähnlich wie bei Hemingway und vielen amerikanischen Erzählern, in der Neutralität der Sprache eine starke Gefühlswelt mit - eine Gefühlswelt, in der die verzweifelte Frage, wie man sich in dieser Welt denn einrichten solle, immer im Zentrum steht. So reisen die Mädchen mit ihren Eltern quer durch die USA, von Motel zu Motel, halten an Tankstellen und Schnellrestaurants, nehmen die ganze Fast-Food und Reisekultur mit, die das Land zu bieten hat. Dabei begegnen sie einem Panorama an verlorenen Gestalten und Lebensentwürfen, die alle nicht die ihren sind, auf der Suche nach ihrem eigenen Platz in der Welt.

Vielleicht geht das nicht ohne Klischees - als jemand, der Nordamerika noch nie bereist hat, kann ich das schlecht beurteilen und verlasse mich im Zweifelsfall darauf, was Miller zu erzählen hat. Aber Miller erhebt auch in keiner Weise den Anspruch, ein Amerika-Porträt zu zeichnen, nichts an dem Roman ist klassisch episch. Eine Kritik der amerikanischen Kultur kann Miller nicht leisten, aber das muss sie auch nicht.
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4.0 von 5 Sternen Eigentümlich reizvoll 9. Februar 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Nein, ganz so gut wie es der TV-Literatur-Kritiker - war es Herr Herles? - fand, fand ich es nicht, wollte ich eigentlich schreiben. Doch träfe das meinen Eindruck doch nicht. Ich legte das Buch mit einem so zwiespältigen Gefühl zur Seite, wie es hier auch in den Rezensionen zum Ausdruck kommt. Nein, viel Aktion enthält die Geschichte nicht, doch liest sich das Buch "gut weg", weil Jess den Leser, jedenfalls mich, mit in ihre kleine schräge Welt zieht. Diese Welt wirkt irgendwie, als sei sie jene der 50er, frühen 60er Jahre und nur die Smartphones der Schwestern ziehen einen immer wieder in die Gegenwart. Vielleicht rührt aus diesem Gegensatz der eigentümliche Reiz.
Keine 5 Sterne, weil diese, wenn es um nordamerikanische Schriftsteller geht, John Updike vorbehalten bleiben müssen.
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