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Süße Verführung: Erotischer Roman Taschenbuch – 1. März 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 228 Seiten
  • Verlag: Plaisir d'Amour Verlag; Auflage: 1., Aufl. (1. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 393828143X
  • ISBN-13: 978-3938281437
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 216.487 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mona Vara ist eine österreichische Schriftstellerin. Seit vielen Jahren unterhält die Autorin ihre Lesergemeinde mit romantisch-erotischen Romanen, in deren Mittelpunkt stets eine Liebesgeschichte mit Happy-End steht. Sie ist überzeugte Anhängerin von Romantik und Humor und setzt dieses Motto besonders in ihren erotischen Romanen erfolgreich um.

Produktbeschreibungen

Klappentext

Die Schottin Sophie McIntosh hat ihrem Vater schon so manches Mal graue Haare gekostet. Und als sie nun gleich ein ganzes Bergwerk einstürzen lässt, platzt ihm der Kragen: Sophie muss entweder auf der Stelle heiraten oder strafweise für einige Monate nach England zur Familie ihrer Mutter. Ergrimmt wählt Sophie England. Doch auch dort steckt sie rasch Hals über Kopf in neuem Ärger: Sie kommt einer Schmugglerbande auf die Schliche und entdeckt, dass nicht nur ihr Vetter Mitglied der Bande ist, sondern offenbar auch der undurchsichtige Lord Edward, den Sophie heiraten muss, nachdem man sie in seiner Gesellschaft im Mittelpunkt einer Orgie entdeckt. Lord Edwards Zwillingsschwester, die ebenfalls mit den Schmugglern zu tun hat, scheint nach der Hochzeit jedoch weit mehr Interesse an Sophie zu haben, als ihr unterkühlter Bruder. Sophie taumelt in einen verwirrenden Strudel aus Gefahr, Liebe und ... süßer Verführung!

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manuela Klumpjan, Red. Paashaas am 6. November 2009
Format: Taschenbuch
Süße Verführung ist mehr als der Titel eines Erotikromans von Mona Vara - es ist Sinnbild für eine liebevolle Geschichte einer verspielten Jungfrau auf dem Weg zur Frau. Mona Vara ist es gelungen, ganz neue Charaktere zu erschaffen, die neben der wirklich mitreißenden Handlung einen wesentlichen Teil zur glaubhaften Gestaltung der Rahmengeschichte liefern.

Die junge Schottin Sophie McIntosh ist wenig ladylike, sondern eher ein kleiner Raufbold mit viel Unsinn im Sinn. Dank ihrer Jugend und Unbekümmertheit ist sie sich ihrer erotischen Ausstrahlung wenig bewusst und sieht auch nichts verwerfliches daran, in Jungenkleidung herumzuspionieren. Dabei gerät sie nicht ganz unschuldig in das eine oder andere Abenteuer und lernt die große Liebe kennen. Es wäre nicht Autorin Mona Vara, würde es in dem Roman nicht auch Irrungen und Wirrungen geben. Doch gerade diese treiben die Handlung voran und sorgen für unbeschwertes Lesevergnügen. Bei den erotischen Liebesszenen könnte der ungeübte Leser schon mal kurzfristig die Jugendhaftigkeit der Romanheldin vergessen.

Doch ihre nächsten Streiche und tollpatschigen Nachforschungen bringen die Leichtigkeit des Romans auf sehr humoristische Art und Weise zurück und verdeutlichen die sympathische Naivität der jungen Schottin. Ganz anders dagegen tritt der männliche Gegenpart des Erotikpaares hier auf. Lord Edward ist ein erfahrener Lebemann, der alle Tricks kennt, um eine Frau zu verführen. War er zuvor nur auf Abenteuer hinaus, hat er jetzt seine wahre Liebe in Sophie gefunden und strengt sich wahrlich an, seine Angebetete in die Kunst der Liebe einzuführen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kisa am 20. September 2010
Format: Taschenbuch
ca. 1820: Die junge Schottin Sophie McIntosh hat aufgrund ihrer Abenteuerlust ihren Eltern, die sie bisher immer gewähren ließen, schon so manches graue Haar beschert. Doch ihr letztes Abenteuer war definitiv eines zu viel. Denn während der gemeinsamen Schatzsuche in einem alten Bergwerk gab es einen Einsturz, den zum Glück nur ihr Jugendfreund Patrick mit einem Beinbruch bezahlen musste. Drückte Sophie's Vater bislang immer beide Augen zu, so stellt er sie nun vor die Wahl: entweder sie heiratet Patrick's älteren Bruder Phaelas McGregor, einen Witwer, der 20 Jahre älter als Sophie und die Besonnenheit, oder doch eher Langeweile, in Person ist, oder sie geht für ein Jahr zur Familie ihrer Mutter nach Südengland, um dort zu lernen sich wie eine Dame zu benehmen. Auch wenn für Sophie beide Vorschläge einfach nur undenkbar klingen, so wählt sie selbstverständlich das kleinere Übel zumal die Aussicht besteht, bei "guter Führung" ein halbes Jahr erlassen zu bekommen.

In England angekommen erkennt sie schnell, dass sich ihre schlimmsten Befürchtungen hinsichtlich ihrer Zeit dort bewahrheiten. Ihre Tante und Cousine tun alles, um ihre Sehnsucht nach Freiheit immer größer werden zu lassen. Der einzige Lichtblick ist ihr Cousin Henry, der sie nicht in einer Tour drangsaliert. Um sich selber ein wenig auf andere Gedanken zu bringen, will sich Sophie um das ihr von ihrer Großmutter vererbte Haus 'Marian Manor' kümmern. Doch seltsamerweise findet sich nirgendwo der Schlüssel dafür und als Henry auch noch beginnt von Einsturzgefahr und Geistern, die dort ihr Unwesen treiben sollen, zu sprechen, ist Sophie's Neugierde vollends erwacht.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josephine Sterner TOP 500 REZENSENT am 14. März 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die junge Schottin Sophie wird zur Strafe von ihren Eltern nach England zu ihrer Tante geschickt. Dort kommt sie während ihres halbjährigen Aufenthalts einer Schmugglerbande auf die Spur und gerät ungewollt in den Mittelpunkt einer Orgie in ihrem Besitz Marian Manor. Lord Edward, der eigentlich ihrer Cousine Augusta versprochen ist, hat sich vom ersten Tag an für sie interessiert und will sie so schnell wie möglich ver- und entführen in eine Welt der Lüste und Abenteuer...

Ich bin bei diesem Buch zwiegespalten. Auf der einen Seite finde ich es anregend und man fühlt sich aufgrund der Beschreibungen der Landschaft und der Gepflogenheiten der Menschen in das 19. Jahrhundert gut versetzt, auf der anderen Seite sind dermaßen viele Wiederholungen in den Beschreibungen (z.B. Sophie trug ein Kleid/Nachthemd bei dem sich schon die Brustspitzen abzeichneten) und das ganze klingt total unwirklich und überzogen, denn bei der nächstbesten Gelegenheit wird immer versucht Geschlechtsverkehr zu haben, so, als ob die Menschen damals immer nur auf das Eine aus gewesen wären. Darum vergebe ich drei Sterne, ich empfinde dieses Buch als einen billigen Groschenroman für zwischendurch und bin von den vielen guten Rezensionen angelockt worden. Wer jedoch auf diesen Stil von Romanen steht, sollte sich nicht verkneifen hier zuzugreifen. Ich werde jedenfalls keine Bücher mehr von Mona Vara lesen. Wenn man etwas aus der Regency-Zeit lesen möchte, sollte man eher zu einem Buch von Georgette Heyer greifen, sie schreibt zwar minder erotisch, dafür aber mit intensiver Spannung zwischen den farbigen Charakteren.
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