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Die Söhne der großen Bärin. Band 1-6 im Schuber [Broschiert]

Liselotte Welskopf-Henrich
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert
  • Verlag: Altberliner Verlag in Der Baumhaus Buchverlag Gmbh (Oktober 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866379773
  • ISBN-13: 978-3866379770
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 17,2 x 13,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 687.270 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Eine sehr gut erhaltene Sammlung aller 6 Bände (komplett),Altberliner Verlag 2004,broschiert,ohne Umschlag und OHNE SCHUBER,die Bücher sind so in dieser gesammelten Form so gut wie vergriffen

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von StellaX
"Die Söhne der großen Bärin" ist eine hervorragend geschriebene Geschichte, die aus sechs unmittelbar aufeinanderfolgenden Bänden besteht.
Es handelt sich um einen atemberaubend spannende Indianergeschichte, über Menschen vom Stamm der Teton Oglala (Unterstamm der Sioux), also Prärieindianern. Die Story packt einen und lässt einen nicht mehr los. Im Mittelpunkt stehen ein Junge namens Harka, der im Laufe der Geschichte erwachsen wird, und grob gesagt die Veränderungen in seiner Welt, die sein Leben und das Leben seines Stammes nachhaltig beeinflussen.

Als Harka noch ein Junge ist, tauchen bei den Weißen Gerüchte über Gold in den Black Hills auf. Sein Vater Mattotaupa, der Kriegshäuptling der Bärenbande, macht einen schwerwiegenden Fehler. Die Stammesältesten schicken ihn zur Strafe in die Verbannung. Harka folgt ihm ... Mehr möchte ich vom Inhalt nicht erzählen. Harka wird erwachsen, sein Name ist nun Tokei-ihto, was soviel bedeutet wie Stein mit Hörnern.
Der Leser begleitet ihn auf seinem Weg, und Harka wird sehr schnell zu einem Teil des Lesers.

Harka/Tokei-ihto ist mit seinem Mut, seinem Glauben und seinem unerschütterlichen Willen viele Jahre lang mein persönlicher Held gewesen (tatsächlich ist er es immernoch und wird es auch bleiben). Faszinierend ist es schon, dass dieser Charakter noch lange nach dem letzten Fertiglesen noch immer ein Teil von mir ist.
"Die Söhne der großen Bärin" kann man mehrfach lesen, die Geschichte einfühlsam geschrieben, detailreich und reizvoll. Ganz klar, das positive Ende der Geschichte ist für letzteres meiner Meinung nach wichtig und ausschlaggebend.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Indianerromane nicht nur für Jugendliche 25. September 2011
Die Reihe "Die Söhne der Großen Bärin" hat meine frühen Lesejahre geprägt wie kaum ein zweites Werk der Jugendliteratur. Damals noch in der Leihbücherei entdeckt, wurden sie zu einer Quelle der Fantasie, die ihre Faszination bis heute bewahrt hat.

Die Geschichte beginnt gewissermaßen mit dem Ende der - abgesehen vom Tod seiner Mutter unbeschwerten - Kindheit des Häuptlingssohns Harka, herbeigeführt durch den Einbruch der ersten Weißen auf der Suche nach Gold in das Territorium der Sioux bzw. Dakota. Der Schauplatz in den Black Hills ist historisch ebenso bedeutsam für die Geschichte der Sioux wie er für "Die Söhne der Großen Bären" immer als Zentrum des Geschehens erhalten bleibt, selbst dann, wenn sich die Handlung weit davon entfernt, etwa ins Gebiet der Blackfeet-Indianer, in einen Zirkus nach St. Louis oder zur "Frontier" des Eisenbahnbaus. Die Black Hills stellen in gewisser Hinsicht auch ein mystisches Element dar, sind sie doch die Heimstätte der namensgebenden "Großen Bärin", des Totemtiers von Harkas Familie und Stamm.

In den folgenden Bänden verfolgt man die Geschichte Harkas über viele Stationen, von der Ausstoßung seines Vaters aus dem Stamm, der gemeinsamen Flucht, den meist unheilvollen Kontakten mit Weißen, bis hin zur Rückkehr Harkas - als Krieger nun Tokei-Ihto genannt - zu den Sioux. Der letzte Band schließt die Reihe ab mit der Flucht des Stammes nach Kanada.

Faszinierend an der Buchreihe ist, wie die ungeheuer spannende, fiktionale Geschichte einhergeht mit einer beeindruckenden historischen Authentizität.
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4.0 von 5 Sternen gut 19. August 2013
Verifizierter Kauf
Die Söhne der großen Bärin sind immer noch eines meiner Lieblingsbücher. Ich habe sie sehr oft gelesen. Wecken immer noch Kindheitserinnerungen, habe die gesamte Serie darum wieder bestellt. Empfehlenswert für junge und "alte" Indianerfans
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