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Söhne und Weltmacht: Terror im Aufstieg und Fall der Nationen Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2006

4.2 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

"Ich bin davon überzeugt, dass ein Buch des deutschen Genozidforschers Gunnar Heinsohn zur Pflichtlektüre von Politikern und Feuilletonisten gemacht werden sollte: "Söhne und Weltmacht." Darin wird der Zusammenhang zwischen Menschenproduktion und Gewaltpolitik durchleuchtet. Es darf in keiner Diskussion mehr fehlen, weil die aktuellen Konflikte nur im Licht dieser Analysen transparent werden." (PETER SLOTERDIJK im Kölner Stadt-Anzeiger, 1.8.2006)

Der Verlag über das Buch

Mit eindrücklichen Zahlen und Verweisen auf die Geschichte belegt der international bekannte Völkermordforscher Gunnar Heinsohn, dass die immer größer werdende Zahl junger Männer eine ernsthafte Gefahr für die Zukunft darstellt. Seine brisanten Thesen sind in den USA als «youth bulge»-Phänomen bekannt und stehen für die größte Hegemonialmacht im Zentrum von deren Globalstrategien. «Söhne und Weltmacht» bietet daher einen schlüsselhaften Einblick in die amerikanische Politik der kommenden Jahrzehnte.

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Format: Gebundene Ausgabe
Gunnar Heinsohn, Leiter des Instituts für Völkermordforschung an der Universität Bremen, vertritt mit seinem vorliegenden Buch im Bereich der Terrorismusforschung eine neuartige und zugleich frappierende These: Nicht religiöser Fanatismus oder steigende Armut seien die eigentlichen Ursachen für den wachsenden internationalen Terrorismus, sondern der Überschuss an Jugendlichen im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung.
Seiner Untersuchung nach steigt die Wahrscheinlichkeit von Gewaltausbrüchen, wenn die so genannten „youth bulges" - eine überproportionale Ausbuchtung von Jugendlichen an der Bevölkerungspyramide - mehr als 30 Prozent erreichen!
So einfach diese These auch klingen mag, Heinsohn unterlegt sie mit historischem Faktenmaterial: Von der Hexen- sprich Hebammenverfolgung in der Frühen Neuzeit, um den Feudalherrschern nach der Pest wieder eine hohe Untertanenanzahl zu sichern, über die „Secundones" - die zweitgeborenen spanischen Söhne des 15. und 16. Jahrhunderts - die in der Neuen Welt ihr Glück suchten und zu blutigen Kolonialisten wurden, bis hin zu den amerikanischen und europäischen „youth bulges" im 19. Jahrhundert, mit denen der Westen damals ein Viertel der Weltbevölkerung stellte und die von einer gewaltigen islamischen Geburtenrate in den letzten 50 Jahren abgelöst wurde. Derzeit leben in den islamischen und afrikanischen Staaten rund 300 Millionen junger Männer im Alter von 15 und 30 Jahren bei einer Gesamtzahl von rund zwei Milliarden Menschen. Dies sei nach Heinsohn ein idealer Nährboden für die Rekrutierung von Kämpfern und Terroristen, da nicht auf Grund von „Armut und Mangelernährung" Terroristen rekrutiert werden.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Verfasser ist ein Mann mit Kenntnissen, Einsichten und Schlußfolgerungen, die von einer beträchtlichen geistigen Unabhängigkeit zeugen, von der man lernen kann. Zwar ist mit dem Jugendüberschuß, der Eigentumstheorie und der Hexenverfolgung die Zahl der Faktoren, die er als wesentlich für den Ablauf der Geschichte ansieht, sehr begrenzt, jedoch dürfte er mit dem Jugendüberschuß einen entscheidenden Sachverhalt für die Entstehung von Kriegen, Bürgerkriegen und Völkermord in seiner Bedeutung begriffen haben. Zentraler Dreh- und Angelpunkt des Buches ist deshalb auch eine Tabelle, in der der gegenwärtige Anteil an Jugendlichen und die absolute Einwohnerzahl heute und in Zukunft nicht nur in Beziehung gesetzt werden, sondern auch die sich daraus ergebende Kriegsgefahr (im Iran, in Nepal usw.) vorhergesagt wird. Leider dürfte der Verfasser damit recht behalten. Sein Arbeit steht damit, ebenso wie die von Eckart Knaul und Hartmut Dießenbacher mit dem (im Kaufpreis leider zu hohen, aber bemerkenswerten) Buch „Kriege der Zukunft. Die Bevölkerungsexplosion gefährdet den Frieden" in der wissenschaftlichen Tradition des Franzosen Gaston Bouthoul, dessen Hauptwerk 1972 mit „Kindermord aus Staatsraison. Der Krieg als bevölkerungspolitischer Ausgleich" ins Deutsche übersetzt worden war
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Format: Gebundene Ausgabe
Mitunter führen auch die Klappentexte von Büchern in die Irre. Diesen Eindruck gewinnt man jedenfalls bei der Lektüre des vorliegenden Buches von Gunnar Heinsohn über "Söhne und Weltmacht". Vordergründig wurde dieses Buch berühmt, weil es eine frappierend einleuchtende Erklärung für das Phänomen benennt, das schon Samuel Huntington in seinem "Clash of Civilisation" als "die blutigen Grenzen des Islam" bezeichnet: die Überproduktion von Bevölkerung, vor allem von Söhnen ist ein Bewegungsgesetz der Weltgeschichte und vor allem der Feuergrund von Krieg und Terror. Die Verachtfachtung der gesamtislamischen Weltbevölkerung von 150 auf 1.200 Millionen Menschen innerhalb des letzten Jahrhunderts bei gleichzeitger Rückständigkeit ihrer Muttergesellschaften schafft eine Perspektivlosigkeit, die grenzüberschreitende Gewalt geradezu zwangläufig hervorbringt.

So weit so interessant. Aber der Essay von Heinsohn beschränkt sich nicht nur darauf, diesen "youth bulge" ("Ausbuchtung" der Bevölkerungspyramide auf mehr als 20 % bei den 15-24 Jährigen ) allein im Hinblick auf den Islam durchzudeklineren, sondern er belegt ihn an zahlreichen geschichtlichen Beispielen, vor allem an der europäischen Expansion im Zeitalter der Entdeckungen und des Imperialismus. Während um 1500 drei zivilisatorisch ebenbürtige Regionen auf dem Planeten existierten ( Europa, der Islam, China), "explodierte" nur der europäische Bevökerungsanteil während der islamische und chinesische Kulturkreis demographisch stabil blieben.
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Format: Taschenbuch
Nicht divergierende Kulturen und Ideologien sind die ausschlaggebenden Motivatoren für gewalttätige Konflikte zwischen Staaten und Ethnien, sondern der männlich dominierte Überhang geburtenstarker Jahrgänge in der Altersklasse zwischen 15 und 35 - auch "Youth Bulge" genannt-, der keine Aufstiegsmöglichkeiten sieht zu höheren Positionen zu gelangen. Die aus dieser Frustration entstehenden Spannungen entladen sich ab einem gewissen demographischen Schwellenpunkt in Kriege und Terrorismus. Das ist im Kern die These, die der Zivilisationsforscher Gunnar Heinsohn in "Söhne und Weltmacht. Terror im Aufstieg und Fall der Nationen" vorstellt.

Unterfüttert mit zahlreichen Statistiken untersucht Heinsohn seine These an mehreren historischen Fallbeispielen, um sie im Laufe seiner Abhandlung auf die gegenwärtige globale Situation zu transferieren. So erklärt Heinsohn die imperiale Expansion Spaniens am Beginn der Neuzeit mit dem von 1475 bis 1485 angelegten Überschuss überzähliger Söhne, denen ihre Heimat kein Auskommen bieten konnte. Aus ihnen gingen ehrgeizige Konquistadoren wie Pizarro und Cortez hervor, die rücksichtslos für Spanien den lateinamerikanischen Kontinent unterwarfen. Spanien stand dabei mit seinem juvenilen demographischen Wachstum in einem europäischen Trend, der dem Kontinent bis ins 20. Jahrhundert hinein die global dominierende Stellung verschaffen sollte.

Damit wirft Heinsohn ein neues Licht auf die Kriege der Bush-Administration gegen Afghanistan und den Irak.
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