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Séraphine Louis 1864-1942: Leben und Werk
 
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Séraphine Louis 1864-1942: Leben und Werk [Gebundene Ausgabe]

Hans Körner , Manja Wilkens , Annette Gautherie-Kampka
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 220 Seiten
  • Verlag: Reimer, Dietrich; Auflage: 1 (Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch, Französisch
  • ISBN-10: 3496014059
  • ISBN-13: 978-3496014058
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 17,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 666.680 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Séraphine Louis – die Geschichte ihrer Entdeckung als Malerin klingt märchenhaft: Eines ihrer kleinen Stillleben fiel 1912 dem Kunsthändler und –sammler Wilhelm Uhde auf, bei dem sie als Putzfrau arbeitete. / Blumen, Blätter, Blütenbäume – von kleinen Stillleben hin zu fantastischen Paradiesbäumen. Das OEuvre der Autodidaktin Séraphine Louis entwickelte sich auf ungewöhnliche Weise. Séraphine Louis malte, weil sie glaubte, den Auftrag dazu von ihrem Schutzengel und der Muttergottes erhalten zu haben. So entstanden – vor allem nach der Wiederbegegnung mit Wilhelm Uhde 1927 – immer mehr bizarre, vegetabile Formen und apokalyptische Visionen. Körner und Wilkens berichten historisch fundiert über das Leben der Malerin: von ihrer Geburt in Arsy über einen 20jährigen Aufenthalt im Kloster und ihre Maltätigkeit in Senlis bis zu ihrer Einweisung in die Psychiatrie 1932, wo sie 1942 verstarb. Ein ungewöhnliches Leben, das verfilmt wurde und Ende 2008 in Frankreich in die Kinos kam (Regie Martin Provost, in den Hauptrollen Yolande Moreau und Ulrich Tukur). Nach der unverdienten Missachtung der naiven Malerei über lange Jahre nun endlich ein Buch über Séraphine Louis.

Über den Autor

Prof. Dr. Hans Körner; seit 1992 Lehrstuhlinhaber am Seminar für Kunstgeschichte der Heinrich- Heine-Universität Düsseldorf / Manja Wilkens; freie Ausstellungskuratorin; Forschungsschwerpunkte: Kunst und Kunstgewerbe des 19. und 20. Jahrhundert und politische Ikonografie

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine einmalige Künstlerin 15. Januar 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Séraphine Louis 1864-1942: Catalogue raisonné / WerkverzeichnisSchon als Teenager - damals sagte man noch "Backfisch" - sah ich in Knaurs Lexikon Moderner Kunst ein Bild von Séraphine Louis, das mich ansprach, ich wusste damals nicht mehr als heute, warum. Sie als naive Malerin zu bezeichnen, kommt ihr wohl am nächsten, denn außer Schulunterricht hat sie Malerei nie studiert, nie die mühseligen Zeichnungen machen müssen, die andere Künstler in der Kunstschule fabrizieren müssen. Sie malte, was ihr Unbewusstes - sie nannte es ihre Engel - ihr eingab, meistens Blumen und Pflanzen, die noch niemand gesehen hatte. Manche gefallen mir weniger, andere faszinieren mich total.
Inzwischen hatte ich sogar die Gelegenheit, nach Senlis zu reisen, wo sie lebte, wie man es in dem vor einigen Jahren erschienenen, wunderbaren Film sehen konnte.Séraphine In einer Galerie hingen einige ihrer Bilder, die mich in ihren Bann zogen. In Deutschland zeigt das Museum Charlotte Zander in Bönnigheim eine Sammlung ihrer Bilder. Solange ich dort nicht hinkomme, muss ich mich mit den schönen Wiedergaben in diesem Buch begnügen. Es wirkt sehr komplett, bringt Abbildungen fast aller ihrer Bilder und einen knappen aber ausreichenden Text über ihr Leben und ihre Kunst, auf Deutsch und Französisch. Für Séraphine-Fans wärmstens zu empfehlen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Alles bestens 10. Januar 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch war gut verpackt, es wurde prompt geliefert und es entspricht voll meinen Erwartungen. Es ist also alles bestens gelaufen. Sehr empfehlenswert!
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