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Kundenrezensionen

84
4,3 von 5 Sternen
Säure-Basen-Balance (GU Gesundheits-Kompasse)
Format: TaschenbuchÄndern
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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 5. April 2012
So kenn ich die GU Kompasse. Sehr umfangreiche Listen (so viel findet man sonst nirgends, oder muss sie sich mühsam auf/aus mehreren Internet-Portalen/Büchern zusammen suchen, und ob man da wirklich so alles findet? Vor allem die ganzen Fertigprodukte. Außerdem werden die Bücher ja meist ständig aktualisiert/neu aufgelegt, sind also wesentlich zeitnaher) zum nachschlagen und die wichtigsten Infos zu dem Thema. Wenn einen das Thema an sich interessiert ist das natürlich nicht das richtige Buch.
52 Seiten Lebensmittel-Tabellen !!!
Einzelne Lebensmittel, Kuchen/Torten/Kekse, Kartoffelprodukte, Fette, Milchprodukte, Getränke, Gewürze, Saucen, Marmelade, Süßwaren, Fisch, Fleisch, Wurstwaren, Vorspeisen, Fertiggerichte, Suppen...
Hierzu noch PRAL-Werte (Base- oder Säure), Gesundheitsampel (grün = häufig essen, gelb = ab und zu, rot = selten), Kochsalzanteil und Aufteilung in sauer/neutral/basisch
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68 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2014
Ich habe mir dieses Buch aus zwei Gründen gekauft: 1.) um eine übersichtliche Tabelle bezüglich der Säure-Basen-Werte unterschiedlicher Lebensmittel an der Hand zu haben und 2.) aufgrund des angeführten "Rezeptteiles".
Der erste Punkt wurde einigermaßen erfüllt, wobei sich allerdings zahlreiche Unstimmigkeiten ergeben. Beispielsweise rät der Autor auf S. 13 zu "basischen Getränken in Form von Kräutertees, Saftschorlen oder Mineralwässern". Weiter hinten (S. 27) sowie in der Tabelle gilt Kräutertee dann plötzlich nur noch als "neutral" (??), während aber beispielsweise Kaffee als "basisch" angeführt wird. Da fragt man sich, warum sich das noch nicht bis zu all den "Entsäuerungs-Gruppen" herumgesprochen hat, dass man die vielen Liter Kräutertee besser durch Kaffeekuren ersetzen sollte ...?!
Weiters gilt laut Tabelle (S. 45) Mineralwasser als "neutral" — sowohl "stilles" als auch kohlensäurehältiges. Dabei ist interessanterweise das "stille" als noch etwas säurelastiger aufgeführt als das kohlensäurehältige (??). Auf Seite 12 wiederum erklärt uns der Autor, " Wasser oder Mineralwasser gehören zu den besten Lieferanten für basische Mineralstoffe " ... ??? Und weiter: "Achten Sie darauf, dass Ihr Mineralwasser möglichst viel Hydrogenkarbonat (HCO3) enthält." Weiter hinten (S. 23): "Basensalze mit Carbonaten/Bikarbonaten – Diese Basensalze sind nur eingeschränkt empfehlenswert: Sie machen den Magen-pH-Wert schnell basisch. Um den für die Verdauung notwendigen sauren pH-Wert wieder herzustellen, stellt die die Magenschleimhaut dann verstärkt Säure her, und eine entsprechende Menge Bikarbonat wird ins Blut abgegeben (...) Der Löwenanteil der zugeführten Basen geht so wieder verloren. Der andere negative Aspekt dieser Basenpräparate ist die Säureneutralisierung im Magen. Dabei ist die Säure für die Freisetzung von Nährstoffen ungemein wichtig ...". Aus diesem Grund empfiehlt der Autor gleich im Anschluss "Basensalze mit Citraten" anstelle der Carbonate/Bikarbonate. Und das, nachdem uns, wie gesagt, weiter vorne empfohlen wurde, auf ein Mineralwasser mit möglichst viel Hydrogenkarbonat zu achten.
Also, kurz gesagt: Widersprüche ohne Ende.
Und was den zweiten Punkt betrifft: Schlichtweg durchgefallen. In diesem Büchlein findet sich kein einziges Rezept, obwohl ein solcher Teil in der Buchbeschreibung angeführt ist. Überhaupt scheint es sich bei der Buchbeschreibung um ein völlig anderes Buch zu handeln, denn wir finden hier Fantasie-Kapitelangaben wie: "6) Rezepte" und "7) Entschlacken in Kantine und Restaurant: Günstige Menüvorschläge, basische Alternativen". All das kommt nicht vor. Erst bei ganz genauem Hinsehen findet man den Hinweis: "Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels." Dieser Zusatz sollte wesentlich deutlicher angeführt werden, zumal die Beschreibung sonst einen völlig falschen Eindruck vermittelt und faktisch dann wichtige Teile fehlen.
Resummee: Am ehesten noch als Nachschlagewerk zu benutzen, sofern man nur einen (sehr!) groben Überblick braucht und sich an den zahlreichen logischen Widersprüchen nicht stößt. Als Grundlagenwerk ungeeignet. Und: Die Beschreibung gehört nicht zu diesem Buch. Angekündigte Rezepte sowie Tipps, wie eine basenüberschüssige Ernährung praktisch in den Alltag integriert werden kann, findet man hier nicht.
Übrigens, ich werde wohl auch weiterhin zur Entsäuerung eher auf Kräutertee als auf Kaffee setzen ...
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72 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Januar 2010
Das Buch hat Taschenbuchformat und ist sehr handlich sowie robust. Die Informationen sind klar, kurz und präzise auf wissenschaftlicher Grundlage. Kein Firlefanz oder Geschwafel von Ernährungsgurus oder Hardcore-Esoterikern. Alle wichtigen Informationen sind darin enthalten. Die Ernährungstabelle bezieht sich auf nahezu alle Lebensmittel und ist sehr übersichtlich. Dadurch kann man die Informationen sehr leicht praktisch umsetzen. Fazit: Besser gehts nicht.
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50 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. August 2007
Ja, ich kann mich leider nur anschließen. Das Buch an sich ist nett und auf den ersten Blick sehr informativ. Beim genaueren Lesen jedoch bemerkt man schnell einige Ungereimtheiten. So sind auf der einen Seite Tomaten säurebildend auf der anderen basisch. Süßkirschen sind gar basisch und sauer zugleich. In der Tabelle sind fettarme Käsesorten die säurebildenden und nur die fettreicheren die basenbildenden, ebenso wie Sahne und Vollwertmilch. Dennoch sagt die Autorin an anderer Stelle, dass man sich bei Milchprodukten für die fettarmen also SÄUREbildenden entscheiden solle???? Da bleiben nur Fragen über Fragen.
Als grober Einstieg und Erstinformation ist dieses Buch ganz nett. Doch scheint es mir nur auf die Schnelle zusammengewürfelt und weder gut recherchiert noch lektoriert und da hilft auch der kleine Preis nicht drüber hinweg.
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77 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. März 2004
Dieses Buch hatte ich mir eigentlich zugelegt, um ein bisschen abzunehmen. Nach der Lektüre war mir aber auf jeden Fall klar, dass es hier um viel mehr geht: Um das Bewusstwerden, dass der eigene Körper ein hohes Gut ist - denn man hat nur diesen einen.
In kurzer aber sehr übersichtlicher Form wird auf die Balance von Säuren und Basen eingegangen. Die ersten Anzeichen eines übersäuerten Körpers wie schlechte Laune, Cellulite, Konzentrationsschwäche können schwerwiegende Folgen nach sich ziehen (z.B. Darmleiden und Krebs).
Alles ist sehr aufschlussreich und benutzerfreundlich erklärt. Nebenbei war ich nach nur drei Wochen Ernährungsumstellung Cellulite-frei - ohne teure Salben und Cremes.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. November 2010
Für "Anfänger" wie mich ist das Buch sehr aufschlussreich. Die Tabelle ist als Orientierung hervorragend. Die einleitenden Erklärungen zum Thema sind kompakt und verständlich dargestellt, so dass man die Zusammenhänge schnell begreift. Sehr empfehlenswert.
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37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. April 2006
interessiere mich seit ein paar Monaten sehr für unsere Ernährung und bin nun auf die Übersäuerung unseres Körpers gekommen. Schön finde ich, dass dieses kleine Heftlein auch Teststreifen zur Überprüfung des Säure-Basen Haushaltes dient.
Es ist für mich allerdings schwierig komplettes Vertrauen zu dem Heftlein zu bekommen, denn 1 Fehler ist mir bereits als Laie aufgefallen: in der Lebensmittelliste gelten Tomaten als säurebildendes Lebensmittel, ebenfalls in "die Mischung machts"- allerdings bei den wichtigsten Säure-Basenbildner gelten sie als schwach basenbildend.....ja was denn nun ? Laut Internet gelten Tomaten als basenbildend; ist die Autorin jetzt nur in der Zeile verrutscht und sind somit auch folgende Lebensmittel in der falschen Reihe ? Es ist in jedem Fall sinnvoll sich parallel im Internet oder über andere Literatur mit diesem Thema auseinanderzusetzen.
Selbstverständlich darf man von einem Heftlein, das problemlos in die Handtasche passt und 96 Seiten beinhaltet nicht erwarten eine ausführliche Literatur zum Thema Säure-Basen-Haushalt zu erhalten. Allerdings macht es Lust auf mehr - ich setze mich seit dem mehr mit dem Thema auseinander, die ideale Literatur habe ich aber noch nicht gefunden.
Und ich gebe meiner "Vor-Autorin" recht, auch mein Hautbild hat sich verbessert, mein Bindegewebe ist nach bereits 3 Wochen um einiges straffer !!! :-)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. August 2012
Kleines Büchlein mit interessanten kurzen und knappen Infos.
Teilweise sucht man Produkte vergebens, so findet man bsplsw. keine Infos über Süßkartoffeln, dafür aber über Grünkernküchlein mit Lauch und Möhren!??
Egal, nettes kleines Nachschlagewerk.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. November 2010
Wer auf eine Säure-Basen-Balance achten möchte, ist mit diesem Buch gut bedient. Die Einführung ist kurz und bündig, aber meiner Meinung nach völlig ausreichend. Es gibt ein umfangreiches Stichwortverzeichnis, zusätzlich kann man die Lebensmittel noch über Lebensmittelgruppen finden. Sehr schön finde ich noch, dass zusätzlich zu den Säure- bzw. Basenangaben noch die Grün-Gelb-Rot-Kennzeichnung vorhanden ist. Ich hatte mir kürzlich einen anderen Ratgeber gekauft, aber dieser ist trotz des geringen Preises um Längen besser!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Januar 2014
Ich kann diesen Titel nur allerwärmstens empfehlen. So kurz dieses Buch ist, so klar und kompetent ist es auch. Alle anderen Bücher zum Thema habe ich mittlerweile weggegeben. Während in vergleichbaren Titeln oft mit Guru-Mentalität nicht nachvollziehbare Pseudowissenschaft betrieben wird, herrscht hier wissenschaftliche Klarheit. Eine Wohltat.
Durch den ausführlichen Tabellenteil kann man sich selbst ein Bild über die unterschiedlichen Nahrungsbestandteile machen und die Ernährung entsprechend anpassen. Es hat sich bei mir in der Praxis absolut bewährt. Ich habe mich in Eigenregie entsäuert und fühle mich jetzt viel besser.
Wer sich mit dem Thema Übersäuerung auseinandersetzen möchte, wird mit diesem Büchlein bestens bedient. Und das zum Mini-Preis. Maximale Punktzahl!
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