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Sämtliche Sinfonien 1-9 (Ga)
 
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Sämtliche Sinfonien 1-9 (Ga) [Box-Set]

Rafael Kubelik Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Komponist: Antonin Dvorak
  • Audio CD (20. September 1999)
  • SPARS-Code: ADD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 6
  • Format: Box-Set
  • Label: Deutsche Grammophon Production (Universal)
  • ASIN: B000025802
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.493 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Disk 1:

Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Symphony No.1 in C minor, Op.3 - "The Bells of Zlonice" - 1. Maestoso - AllegroBerliner Philharmoniker13:29EUR 2,40
Anhören  2. Symphony No.1 in C minor, Op.3 - "The Bells of Zlonice" - 2. Adagio di moltoBerliner Philharmoniker11:08EUR 2,39
Anhören  3. Symphony No.1 in C minor, Op.3 - "The Bells of Zlonice" - 3. AllegrettoBerliner Philharmoniker 9:34EUR 1,79
Anhören  4. Symphony No.1 in C minor, Op.3 - "The Bells of Zlonice" - 4. Finale (Allegro animato)Berliner Philharmoniker13:35EUR 2,40
Anhören  5. Symphony No.4 in D minor, Op.13 - 1. AllegroBerliner Philharmoniker10:23EUR 2,39
Anhören  6. Symphony No.4 in D minor, Op.13 - 2. Andante sostenuto e molto cantabileBerliner Philharmoniker12:27EUR 2,39


Disk 2:

Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Symphony No.4 in D minor, Op.13 - 3. Scherzo (Allegro feroce)Berliner Philharmoniker 8:01EUR 1,79
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Anhören  3. Symphony No.2 in B flat, Op.4 - 1. Allegro con motoBerliner Philharmoniker13:00EUR 2,40
Anhören  4. Symphony No.2 in B flat, Op.4 - 2. Poco adagioBerliner Philharmoniker15:28EUR 2,40
Anhören  5. Symphony No.2 in B flat, Op.4 - 3. Scherzo (Allegro con brio)Berliner Philharmoniker13:23EUR 2,40
Anhören  6. Symphony No.2 in B flat, Op.4 - 4. Finale (Allegro con fuoco)Berliner Philharmoniker11:35EUR 2,39


Disk 3:

Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Symphony No.3 in E flat, Op.10 - 1. Allegro moderatoBerliner Philharmoniker11:55EUR 2,39
Anhören  2. Symphony No.3 in E flat, Op.10 - 2. Adagio molto, tempo di marciaBerliner Philharmoniker17:55EUR 3,59
Anhören  3. Symphony No.3 in E flat, Op.10 - 3. Finale (Allegro vivace)Berliner Philharmoniker 8:13EUR 1,79
Anhören  4. Symphony No.5 in F, Op.76 - 1. Allegro, ma non troppoBerliner Philharmoniker13:13EUR 2,40
Anhören  5. Symphony No.5 in F, Op.76 - 2. Andante con motoBerliner Philharmoniker 7:52EUR 1,79
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Disk 4:

Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Symphony No.5 in F, Op.76 - 4. Allegro moltoBerliner Philharmoniker12:24EUR 2,39
Anhören  2. Symphony No.6 in D, Op.60 - 1. Allegro non tantoBerliner Philharmoniker13:14EUR 2,40
Anhören  3. Symphony No.6 in D, Op.60 - 2. AdagioBerliner Philharmoniker11:26EUR 2,39
Anhören  4. Symphony No.6 in D, Op.60 - 3. Scherzo (Furiant: Presto)Berliner Philharmoniker 8:34EUR 1,79
Anhören  5. Symphony No.6 in D, Op.60 - 4. Finale (Allegro con spirito)Berliner Philharmoniker11:56EUR 2,39
Anhören  6. Scherzo capriccioso, Op.66Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks12:47EUR 2,39


Disk 5:

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Anhören  2. Symphony No.7 in D minor, Op.70 - 2. Poco adagioBerliner Philharmoniker 9:42EUR 1,79
Anhören  3. Symphony No.7 in D minor, Op.70 - 3. Scherzo (Vivace)Berliner Philharmoniker 7:25EUR 1,79
Anhören  4. Symphony No.7 in D minor, Op.70 - 4. Finale (Allegro)Berliner Philharmoniker 9:17EUR 1,79
Anhören  5. Symphony No.8 in G, Op.88 - 1. Allegro con brioBerliner Philharmoniker 9:50EUR 0,99
Anhören  6. Symphony No.8 in G, Op.88 - 2. AdagioBerliner Philharmoniker10:16EUR 2,39
Anhören  7. Symphony No.8 in G, Op.88 - 3. Allegretto grazioso - Molto vivaceBerliner Philharmoniker 6:36EUR 0,99
Anhören  8. Symphony No.8 in G, Op.88 - 4. Allegro ma non troppoBerliner Philharmoniker 8:45EUR 0,99


Disk 6:

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Anhören  1. Carnival Overture, Op.92Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks 8:56EUR 1,79
Anhören  2. The Wood Dove, Op.110Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks18:57EUR 3,59
Anhören  3. Symphony No.9 in E minor, Op.95 "From the New World" - 1. Adagio - Allegro moltoBerliner Philharmoniker 9:23EUR 0,99
Anhören  4. Symphony No.9 in E minor, Op.95 "From the New World" - 2. LargoBerliner Philharmoniker13:00EUR 2,40
Anhören  5. Symphony No.9 in E minor, Op.95 "From the New World" - 3. Scherzo (Molto vivace)Berliner Philharmoniker 8:04EUR 0,99
Anhören  6. Symphony No.9 in E minor, Op.95 "From the New World" - 4. Allegro con fuocoBerliner Philharmoniker11:48EUR 2,39


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SINFONIEN 1-9 GA

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43 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Fest der Musik 10. Dezember 2002
Von Jack-in-the-Green TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Schade dass man nur einmal 5 Sterne vergeben kann - und nicht wie bei einer Oskar-Verleihung mehrfach.
Bei dieser Gesamtaufnahme ist alles auszeichnungswürdig : Die Musik, der Dirigent, das Orchester, die Aufnahmetechnik und der Klang.
Antonin Dvorak's symphonisches Werk wird ungerechtfertigterweise meistens auf die 9. Sinfonie "Aus der Neuen Welt" reduziert. Die anderen Sinfonien sind auf ihre Art ebenfalls grossartig und ein Genuss - schwelgend in Melodien und "saftiger" Instrumentierung.
Rafael Kubelik stand unverdientermassen bei der Deutschen Grammophon im Schatten der damaligen Stardirigenten Karajan und Böhm - aber er war eben "nur" ein grossartiger Dirigent ohne Showtalent und Selbstinszenierung. Er dirigiert feinfühlig, ausgeglichen und kraftvoll - sowohl nuanciert als auch voller Wucht. (Gegen seine Aufnahme von der 9. Dvorak's verblasst Karajan's Versuch zur ambitionierten Schülerarbeit.)
Die Geringschätzung Kubeliks durch die Deutsche Grammophon äussert sich auch darin, dass sie ihm im Booklet keine Zeile und kein Photo widmet. Meines Wissens ist er nach der kommunistischen Machtergreifung aus der Tschechoslowakei emigriert. Diese Gesamtaufnahme ist Teil seines Einsatzes als Künstler für die Freiheit seiner von der Sowjetunion besetzten Heimat und ihrer Kultur. (Wahrscheinlich gehen die Aufnahmen deswegen so zu Herzen.)
Die Berliner Philharmoniker setzen sein Musikverständnis kongenial um. So prachtvoll und perfekt hört man sogar sie nur selten. Hinzu kommt die bekannt grossartige Tonqualität der Deutschen Grammophon. Die Aufnahmen stammen aus der Zeit 1966 bis 1977 und klingen wesentlich wärmer, feiner und dynamischer als heutige Digital-Aufnahmen.
Ein Kritikpunkt : Aus Ersparnisgründen wurden die Aufnahmen auf 6 CD's zusammengedrängt. So sind einige Sinfonien auf 2 CD's verteilt. (Das sollte bei den heutigen geringen Materialkosten wirklich nicht geschehen.) Ein CD-Wechsler ist beim Abspielen also hilfreich.
Als Draufgabe gibt es noch drei weitere symphonische Werke :
Scherzo capriccioso (13min.), Ouverture Karneval (9min.) und "Die Waldtaube" (19min.) - praktisch eine Bonus-LP.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Andre Arnold TOP 100 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Von den neun Sinfonien des tschechischen Komponisten Antonín Dvorák besitzt eigentlich nur die neunte einen größeren Bekanntheitsgrad. Wie in vielen anderen Bereichen seines Schaffens auch beschränkt sich die Beliebtheit auf die späteren Werke Dvoráks, obwohl es einen individuellen "Reifestil" seiner Kompositionen im Eigentlichen nicht gibt. Anders als die meisten Komponisten seiner Zeit hatte Dvorák aufgrund seiner nationalbewussten Naivität keine philosophischen oder ästhetischen Bedenken, Sinfonien zu komponieren, und so sind auch unter seinen früheren Werken einige Sinfonien vertreten.

Die erste Sinfonie in c moll mit dem Beinamen "Die Glocken von Zlonice" ließ der Tscheche allerdings unveröffentlicht. Ähnlich wie viele andere Frühwerke des Komponisten so handelt es sich auch dabei um ein Stück mit Überlänge. Die kompositionstechnischen Schwächen des Werkes - die für das Laienohr sowieso kaum wahrzunehmen sind - werden von üppiger Melodik und ausschweifender Leidenschaft übertüncht. Besonders das scherzoartige Allegretto ist ein wahrer Leckerbissen.
Wesentlich schlanker und flotter kommt die zweite Sinfonie B Dur op. 4 daher. Hier ist es insbesondere der zweite Satz - ein entzückendes Adagio -, der die frühe Meisterschaft Dvoráks beweist. Auch diese Sinfonie hat wieder ein wunderbares Scherzo zu bieten - immerhin war der tschechische Tonsetzer ebenso wie Beethoven und Bruckner ein Meister des Scherzos.
Dvoráks "Eroica" ist die dritte Sinfonie in Es Dur op. 10. Auch wenn es dem Komponisten grundsätzlich nicht daran gelegen war, traditionelle Konzeptionen anzutasten, so stellt diese Sinfonie dennoch eine Ausnahme dar, insofern sie als einzige seiner Sinfonien nur dreisätzig. Die beiden majestätischen Ecksätze säumen den Kern des Stückes, den Trauermarsch, der von erstaunlicher Qualität ist.
Schmerzhaft und stellenweise quälend intensiv - Adjektive, die auf die vierte Sinfonie d moll op. 13 passen. Das Schwergewicht dieser Komposition ruht auf den ersten beiden Sätzen. Problematisch erscheint dadurch das recht knappe, verschlüsselte Finale, das das Gleichgewicht des Stückes nicht immer halten kann.

Die mittleren drei Sinfonien werden oft mit der Eigenschaft "pastoral" versehen. Dass das durchaus nicht unpassend ist, zeigt gleich die fünfte Sinfonie in F Dur op. 76. Von besonderer Eleganz sind die mittleren beiden Sätze, in deren zweitem plötzlich das überraschende Allegro scherzando hervorbricht. Das Finale spannt den Bogen trefflich zurück.
Von ebenso ländlichem Einschlag ist die D Dur Sinfonie op. 60. Besonders das friedliche Adagio und das derbe Scherzo erinnern den Hörer an tschechische Volksliedthemen, obschon Dvorák nach eigener Aussage so gut wie nie originale Elemente aus der slawischen Volksmusik entlehnte. Das espritvolle Finale nimmt sogleich ein.
Der hehre Kopfsatz der siebten Sinfonie in d moll op. 70 kann über die pastorale Ausgelassenheit und eigentliche Lebensbejahung dieser Komposition nicht hinwegtäuschen. Sowohl das Adagio als auch das geniale Scherzo bereiten den Hörer auf das feurige Finale vor, das in seiner staunenswerten Naivität verharrt.

Die achte Sinfonie in G Dur op. 88 ist die wohl fortschrittlichste aller Dvorák Sinfonien. Es ist nicht nur die Einbettung des herrlich frischen Kopfsatzes in eine geheimnisvolle Sequenz und die Tiefsinnigkeit des Adagios, sondern besonders der bizarre Walzer des dritten Satzes und das weitschweifige, komplexe Finale, die uns einen gänzlich ungewohnten Dvorák offenbaren.
Die bekannteste und beliebteste seiner Sinfonien ist dagegen die Neunte in e moll op. 95, auch wenn der tschechische Komponist seine Kompositionstechnik hier wiederum radikal vereinfacht und zurück zur Tradition gelangt. Der erste Satz beinhaltet eine fast unerträgliche Spannungssteigerung, die in einem der berühmtesten Themen der klassischen Musik resultiert. Die unendliche Weite der amerikanischen Prärie zum einen und Sehnsucht nach dem Vaterland verleiht Dvorák, der zur Zeit der Komposition in New York weilte, im elysischen Largo Ausdruck. Nach dem bizarren Scherzo folgt das bombastische, überwältigende Finale.

Als Zugabe gibt's zum einen das "Scherzo capriccioso" op. 66, dessen Ausgelassenheit pure Lebensfreude zur Schau stellt - ein Element dvorákscher Musik, das besonders charakteristisch ist.
Die Ouvertüre "Karneval" op. 92 ist ein bunter Reigen und ein wundervolles Charakterstück. Nicht nur latent erinnert dieses Werk an die gleichnamige Ouvertüre Bedrich Smetanas.
Ein weiteres, vernachlässigtes Meisterwerk ist die sinfonische Dichtung "Die Waldtaube" op. 110. Anders als der Titel es vermuten lässt, beinhaltet das Stück einige zutiefst ernste Elemente, indes sich die Komposition mit menschlichen Dramen aus der Sicht einer friedlichen Taube thematisiert.

Gesamteinspielungen aller Dvorák Sinfonien sind immer noch rar. Die vorliegende Aufnahme der Berliner Philharmoniker beziehungsweise des Radio Symphonie Orchesters des Bayerischen Rundfunks (opp. 66, 92 und 110) unter der Leitung des Tschechen Rafael Kubelik aus den Jahren 1966 bis 1976 genießt nach all den Jahren weiterhin unangefochtenen Referenzstatus. Dass die Aufnahmequalität mangelhaft sei, kann ich nicht nachvollziehen. Ein gewisses Bandrauschen lässt sich gewiss nicht verleugnen, aber dennoch ist der Klang hell und klar.
Kubelik ist weiß Gott die beste Wahl für die Interpretation dieser Werke, erfasst er doch wie kein anderer das slawisch Herbe dieser Musik. Er wählt in der Regel flotte Tempi und lädt seine Deutung mit viel Kontrast auf, so dass jedes Stück ein Maximum an innerer Spannung erhält, ohne dabei jemals zu wenig differenziert oder transparent zu wirken. Selten beispielsweise ist es mir in den Sinn gekommen, nach einer Vergleichsaufnahme der Neunten zu suchen, derart vollkommen gestaltet sich Kubeliks Dirigat.
Aber es ist ja nicht nur sein Dirigat, sondern in besonderem Maße auch das entfesselte, brillante Spiel seiner Orchester. Die gestalten ihren Vortrag geschmackvoll akzentuiert, farbig und warm nuanciert und stets empathisch. Es nimmt mehr als Wunder, dass die Dvorák Sinfonien trotz dieser phänomenalen, makellosen Gesamteinspielung noch immer nicht aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht sind.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mein Klassiker 18. November 2002
Format:Audio CD
Kubelik und die Berliner Philharmoniker in Bestform! Die Einspielungen der neun Symphonien Dvoraks, allesamt urspruenglich entstanden in den 70er-Jahren, zeichnen sich durch ein überaus nuanciertes Spiel aus. Kubelik hat sein Orchester dabei jederzeit voll im Griff, wodurch sich letztlich einmalige Einspielungen der Symphonien ergeben, die ihres gleichen sucht. Sowohl hinsichtlich der Dynamik und der Tempi verfaellt Kubelik nicht in den Fehler vieler Dirigenten, die letztlich das wunderbare Werk Dvoraks "verkitschen". Zum CD-Set gehört ein vorzügliches mehrsprachiges Booklet, das auch bisher unerfahrene Dvorak-Hörer in die Anfänge der Beschäftigung mit den großen Werken einweist.
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