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Sämtliche Werke. Kritische Studienausgabe in 15 Bänden. Herausgegeben von G. Colli und M. Montinari.
 
 
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Sämtliche Werke. Kritische Studienausgabe in 15 Bänden. Herausgegeben von G. Colli und M. Montinari. [Taschenbuch]

Friedrich Nietzsche , Giorgio Colli , Mazzino Montinari
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Als 1980 die "Kritische Studienausgabe" der Werke und Nachgelassenen Schriften Friedrich Nietzsches zum ersten Mal erschien, war das Wort vom "Jahrhundert-Nietzsche" in aller Munde. In seltener Einigkeit feierten Medien und Wissenschaft dieses Taschenbuchereignis, das die Nietzsche-Rezeption grundlegend veränderte: Erstmals wurde der gesamte Nachlass, der die veröffentlichten Werke an Umfang übertrifft, ohne Fälschungen und Streichungen zugänglich gemacht. Fast 5000 Druckseiten ergaben die Nachlassmanuskripte, die die beiden italienischen Forscher Giorgio Colli und Mazzino Montinari in jahrelanger Arbeit für die Kritische Gesamtausgabe gesichtet, geordnet und transkribiert hatten. Diese Studienausgabe hat in nun fast zwanzig Jahren viel dazu beigetragen, dass die fatalen Nietzsche-Legenden zerstört und eine vorurteilsfreie Auseinandersetzung mit diesem großen Künst ler-Philosophen möglich wurde. Zum Gedenken an den 100. Todestag Friedrich Nietzsches am 25.08.2000 wird die Studienausgabe in neuer Ausstattung, aber text- und seitenidentisch mit der revidierten 2. Auflage von 1988, zum Sonderpreis angeboten. Dieser Jubiläumspreis soll vor allem jüngeren Leserinnen und Lesern den Zugriff auf alle authentischen Nietzsche-Texte erleichtern.

Über den Autor

Friedrich Nietzsche (1844-1900) stammte aus einer evangelischen Pfarrersfamilie, besuchte die renommierte Landesschule in Pforta bei Naumburg, studierte in Bonn und Leipzig und wurde mit 25 Jahren Professor der klassischen Philologie in Basel. Er war ein genialer Denker, Meister der Sprache und begabter Musiker und Komponist. Sein Leben war bestimmt von problematischen Beziehungen, etwa zu Richard Wagner oder Lou Andreas-Salomé, und endete in der bedrückenden Einsamkeit des Wahnsinns.
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