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Sämtliche Klaviersonaten Vol.4

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Produktinformation

  • Komponist: Ludwig Van Beethoven
  • Audio CD (11. Mai 2007)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Ecm Records (Universal Music)
  • ASIN: B000PC6G6A
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.796 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Sonata No. 12 A-flat Major Op. 26
2. Two Sonatas Op. 27/sonata No. 13 E Flat Major Op. 27/1
3. Sonata No. 14 C-sharp Minor Op. 27 2
4. Sonata No. 15 D Major Op. 28

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Bestenliste 3/2007:
Preis der deutschen Schallplattenkritik

Stephen Pettitt, Sunday Times:
Schiff’s playing is always beautiful, always suffused with a lovely, fluid singing quality. Nothing ever seems hurried, nothing is obscure. If his interpretations of these four early-ish sonatas might here and there feel a touch delicate, that doesn’t compromise their integrity. Beethoven isn’t always a tough, macho composer; where he is, for instance in the dramatic finale of the “Moonlight” Sonata, Schiff meets the challenge head on.

Christoph Vratz, Fono Forum:
Schiffs im Anschlag ebenso variable wie subtile Darstellung und seine analytische Weitsicht, die sich nicht zuletzt in der Gewichtung zwischen Bass-, Mittel- und Diskantstimmen zeigt, bieten ein in sich überzeugendes Beethoven-Bild. … Schiffs Spiel wirkt … intellektuell und detailfreudig. Einen Bausch-und-Bogen-Beethoven darf man bei Schiff nicht erwarten; dafür hört man einige Stellen völlig neuartig.

Eleonore Büning, Frankfurter Allgemeine Zeitung:
Schiffs Lesart der Sonaten ist texttreu, auch fallen seine Tempi nicht spektakulär aus dem Rahmen. Was ist also das Besondere daran? Es ist erstens die feine Durchdringung der Struktur, mitgeteilt durch dynamische und rhythmische Details, es sind zweitens Schiffs Anschlagsnuancen, seine Abschattierung der Klangfarben, und drittens ist es die haptische Qualität, die aus beidem folgt. Wie diese Intensität zu erreichen ist, das hat mit Schiffs spezifischer Poetik zu tun, seinem Wissen darum, dass es um kompositorische Ideen geht in der Musik, nicht ums Virtuosentum.

Werner Pfister, Musik & Theater:
Zu bewundern ist … vieles, etwa Schiffs Textgenauigkeit, die im „Mondschein“-Adagio sostenuto zu einer Alla-breve-Lesart führt mit durchgehaltenem rechten Pedal, sodass die Klänge ineinander verschwimmen und die Harmonien sich aneinander reiben. Zudem zeigt er in jedem Moment eine künstlerische (eine geistige) Vitalität, die geradezu zu einem „sprechenden“ Charakteristikum seiner Interpretationen wird – ausgesprochen subtil, beweglich und brillant.

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Um die Jahrhundertwende war das Leben Beethovens von schweren gesundheitlichen Problemen beeinträchtigt. Anhaltende Leibschmerzen und zunehmende Taubheit plagten ihn: „Du kannst es kaum glauben“, schreibt er an Franz Wegeler, 16. November 1801. „wie öde, wie traurig ich mein Leben seit 2 Jahren zugebracht; wie ein Gespenst ist mir mein schwaches Gehör überall erschienen, und ich floh die Menschen, musste Misanthrop scheinen und bin's doch so wenig". Doch der Wille zum Ausdruck ist stärker, die menschliche Überwindung geradezu kolossal. Vier grandiose Klaviersonaten ringt er sich unter anderen ab: die Sonaten opp. 26 und 27(1) und 27 (2), die berühmte "Mondscheinsonate" sowie op. 28 „Pastorale“. Jeder, der sich nun dieser Musik annimmt muss bereit sein, sich emotional zu offenbaren. So wie Beethoven in dieser Musik seine Seele ungeschützt zur Schau gestellt hat, tut es in gewisser Hinsicht auch der Interpret. Und Andras Schiff tut es, ohne narzistische Show, ohne Mätzchen, bar jeder Eitelkeit. Feinsinnig lotet er jedes Detail aus, ohne den Blick für das Ganze zu verlieren. Der Eindruck ist gewaltig. Ein ganz Großer unter den Pianisten.

--Teresa Pieschacón Raphael


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wilhelm Kaiser am 2. März 2009
Format: Audio CD
Von András Schiff, der längst als Großpianist anerkannt ist, wurden in einem Zeitraum von 5 Jahren (2004 bis 2008) an 8 Abenden in der Tonhalle Zürich in chronologischer Reihenfolge sämtliche Klaviersonaten von Beethoven live und somit vor Publikum eingespielt (Vol. 1 - 8, teils auf 2 CDs). Weder Huster noch Applaus sind zu vernehmen, so dass der Hörer ganz störungsfrei und konzentriert dem Spiel von András Schiff folgen kann. Freilich besteht das Risiko, dass man von der Gesamtaufnahme süchtig wird. Man spürt förmlich den Atem und Geist Beethovens. András Schiff vermeidet jede Exzentrik und vordergründige Effekthascherei, sondern lässt im wahrsten Sinn des Wortes Beethoven den Vortritt. Unvoreingenommen und unpathetisch wie auch mit Klugheit und tiefem Einfühlungsvermögen macht er Beethoven für den Hörer vor dem inneren Auge geradezu sichtbar. Einen besseren Anwalt konnte Beethoven nicht finden. Der Hörer wird gleich in die erste Reihe des Tempels geführt, in der sich die Titanen der Klavierkunst befinden. Ein neuer und atemberaubender Meilenstein in der Rezeptionsgeschichte wurde geschaffen. Ohne damit die genialen Leistungen von Artur Schnabel, Arthur Rubinstein, Wilhelm Kempff und Edwin Fischer, nur um einige zu nennen, schmälern zu wollen, kann mit Berechtigung gesagt werden, dass Andras Schiff magisch den Hörer zum Erfassen und Bestaunen eines Kosmos großartiger Klavierkunst veranlasst. Eindringliche Interpretation durch authentisch erscheinende Deutung nebst perfekter Anschlagstechnik verbindet sich mit optimaler Klangtechnik unter den denkbar besten Aufnahmebedingungen der Tonhalle Zürich.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 13. September 2008
Format: Audio CD
Ich muss meinen Vorrednern widersprechen. Auch hier ein Dokument von Schiffs außerordentlichen Interpretationsgabe. Wer bei einer "Live"-Einspielung fordert, dass korrigiert wird, sollte sich doch den Studioaufnahmen zuwenden. Der Gebrauch des Pedals bei op. 27.2 ist wohl auch nicht so ungewöhnlich, dass hier die Aufnahme nicht hörenswert sei. Nur wegen der Interpretation der Mondscheinsonate die Einspielung mit dem schlechtesten Ergebnis zu bewerten erscheint ohnehin bemerkenswert...

Bei mir jedenfalls hat die Aufnahme ihren Platz unter den "guten" Aufnahmen gefunden. Insbesondere der unvergleichliche "Schiff"-Ton gepaart mit hervorragender Technik und einem tiefen Beethovenverständnis bereitet jedes Mal Freude...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sayang am 11. Januar 2009
Format: Audio CD
Wer die Gesamtaufnahme der Beethoven-Klaviersonaten von Andras Schiff kauft, erwirbt zugleich einen "Bonus-Track": nämlich die Texte der Booklets, in denen der Interpret im Gespräch mit Martin Meyer detailliert über die Werke und seine Auslegung Auskunft gibt. Wer hört, sollte also vorher oder nachher lesen - am besten mit der Partitur zur Hand. So wird manch Ungewohntes verständlich und nachvollziehbar. Denn Schiff gehört nicht nur zu den herausragenden Musikern unserer Zeit, er ist auch einer der begabtesten Vermittler. Da gehen einem Ohren und Augen auf!
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15 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Michael Ludwig am 20. Mai 2007
Format: Audio CD
mehr leider auch nicht. Zweifelsfrei hat sich Schiff mit Beethoven (jetzt in seinen erfahreneren Jahren) intensiv befasst. Seine Deutungen sind in jedem Fall auch im Vergleich zu den vielen anderen (fast schon inflatiösen) Einspielungen ohne Frage eine Bereicherung. Aber sie sind - für mich, d.h. rein subjektiv - nicht zwingend (wie seine Aufnahmen Vol. 1 oder 2) und binden mich nicht lange an das Gehörte. Ich halte z.B. seine Tempi im gesamten op. 27 Nr.2 für wenig nachvollziehbar (wobei mir der Kopfsatz im Tempo noch am besten gefällt - aber das Pedal !!??). Auch die an sich von mir gelobte Akustik der Tonhalle Zürich war live wesentlich besser (!!) als auf der abgemischten CD.

Ich hatte sehr auf den Zyklus von Andras Schiff - einem Pianisten, den ich seit gut 20 Jahren mitverfolgt habe - gehofft und diesen in weiten Teilen in der Tonhalle live miterlebt. Aber auch die folgenden Sonaten (v.a. opp 57, 110 - 111) waren leider keine Offenbarungen. Hier boten bzw. bieten Pianisten wie Krystian Zimerman (der leider keine Beethoven-Klaviersonaten auf CD, aber live im Konzert gespielt hat) aber auch "neue" Namen wie z.B. Michael Korstick zwingende und häufig atemberaubende Interpretationen.
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8 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Misteli Werner am 8. Juli 2007
Format: Audio CD
Dabei beginnt es doch so verheissungsvoll: Ein stimmiger, hervorragend ausgehörter und im Detail transparent gestalteter Variationensatz in op. 26. Und auch zwischendurch immer wieder betörend schöne Momente. So im Andante der Pastorale. Dann aber der Anfangssatz der Mondschein-Sonate: Wie konnte so etwas nur geschehen? Ein absurder Gebrauch des Pedals verwischt die phänomenale harmonische Struktur bis zur Unkenntlichkeit! Und am Schluss bleibt das Pedal - sozusagen als Belohnung für das Aushalten der Tortur - kleben, als wäre eine lange Fermate über den Schlussakkord gesetzt Was hat sich da wohl Andras Schiff überlegt? Und wie konnte ein Produzent einen derartigen Ausrutscher passieren lassen? Freilich steuert die Saalakustik das Ihre bei, aber von einem Meisterinterpreten dürfte erwartet werden, dass er dies wahr nimmt und ausbessert. Dass dies nicht geschehen ist, erscheint als unverzeihlich. Zumal die Verständlichkeit und Schönheit des Werkes unter diesem Unvermögen leidet. Schade, denn damit muss die CD trotz vieler schöner Momente schnellsten vergessen und auf Nimmerwiederhören in das Regal zurück gestellt werden. Wirklich schade, auch im Hinblick auf die Gesamteinspielung. Denn diese Interpretation wird ein Makel bleiben...
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