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Sämtliche Gedichte und Versepen [Gebundene Ausgabe]

Hartwig Schultz , Joseph von Eichendorff
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Oktober 2007
Die Ausgabe bietet die gesamte Lyrik des Dichters, zeitlich geordnet und in der ursprünglichen Form der Erstdrucke, dazu in allen späteren Fassungen. Sie bezieht auch die Schülergedichte aus Breslau, die Übertragungen aus dem Spanischen, die Versepen und die gemeinsam mit dem Bruder Wilhelm verfaßten Gedichte ein. Die Textgestalt folgt der Edition des Deutschen Klassiker Verlags.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 608 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 1 (1. Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345817365X
  • ISBN-13: 978-3458173656
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 12,8 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 423.811 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kein Geringerer als Theodor W. Adorno hat uns Lesern den Spätromantiker Joseph von Eichendorff wieder etwas näher gebracht. Zuvor war der Klassiker in Germanistenkreisen von manchem als naturtümelnd und harmlos belächelt worden. Seit Adorno aber wissen wir, dass in den Wald- und Heimatmotiven mehr steckt als die Sehnsucht nach Waldeinsamkeit; und tatsächlich schlummert selbst in den "Wanderburschenliedern" Eichendorffs nicht zuletzt ein leiser Protest gegen Herrschaft, Seele, Ich, Establishment.

"Die Erfahrung des modernen Elements in Eichendorff" (Adorno) kann in seiner ganzen Bandbreite nun jeder Leser für sich entdecken: Sämtliche Gedichte und Versepen des wertkonservativen Dichters sind hier (zumeist in zeitlicher Folge) vor dem staunenden Publikum ausgebreitet.

    "Schläft ein Lied in allen Dingen,
    Die da träumen fort und fort,
    Und die Welt hebt an zu singen,
    Triffst du nur das Zauberwort."

Eichendorff hat dieses "Zauberwort" fast in jeder seiner Zeilen getroffen. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joseph Freiherr von Eichendorff wurde am 10. März 1788 auf Schloß Lubowitz in Oberschlesien geboren und starb am 26. November 1857 in Neiße.
1804-06 Philosophie- und Jurastudium in Breslau und Halle, ab 1807 in Heidelberg, wo er u.a. mit Joseph von Görres zusammentraf. 1808 Reise nach Paris. Begegnung mit Achim von Arnim und Clemens Brentano. Abschluß des Studiums in Wien. Begegnung mit Friedrich und Dorothea Schlegel. 1815 Heirat mit Luise von Larisch. Ab 1819 Anstellung beim Kultusministerium Berlin, später kommissarischer Schulrat für Westpreußen und Danzig. 1824-31 Oberpräsidialrat und Mitglied der ostpreußischen Regierung Königsberg. Bekanntschaft u. a. mit Savigny und Adelbert von Chamisso in Berlin. 1844 Entlassung aus dem Staatsdienst. 1855 Übersiedlung nach Neiße.


Hartwig Schultz, geboren 1941, Professor für deutsche Literatur, hat u. a. die erste vollständige Edition des Briefwechsels zwischen Achim von Arnim und Clemens Brentano und eine von der Presse gefeierte Doppelbiographie der Brentano-Geschwister vorgelegt. Er ist Mitherausgeber der großen Frankfurter Brentano-Ausgabe und der Eichendorff-Ausgabe im Deutschen Klassiker Verlag.

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4.0 von 5 Sternen Aus dem Leben eines Taugeviels 13. Mai 2011
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
"Die Sehnsucht ist meine Lust. Was ich liebe, muss fern sein wie das Himmelreich." Dies Bekenntnis aus der Feder des Freiherrn Josef von Eichendorff verweist auf unser aller große Sehnsucht, die wir mit ihm und mit einander teilen. Wir alle sehnen uns nach dem großen erfüllenden Glück, ob wir uns dies nun biblisch als 'Himmelreich' oder weltlich als 'Himmel auf Erden' denken. Wir lieben oder wir nennen unser Sehnen "Liebe" und suchen sie, die große Liebe, die uns das größte Glück gewähren möge, und doch scheint's so oft, wir seien ihr so weit entfernt, wie unser beträumter und ungefundener Himmel uns.
Dies uns Gemeinsame lesen wir in Eichendorffs poetischen, geradezu archetypisch anmutenden Bildern von Wald, Wanderschaft und Fremde, von Meer, Liebe und Tod, und er bot und bietet uns für unsere sehnsuchtsvolle Reise durch die unerfüllte Welt der Gleichnisse eine Stimme, die wir immer wieder gern hören, weil sie unsere eigene ist. Jeder Mensch ist der Poet seiner Welt, aber Eichendorff legt ihm die Worte dafür in den Mund:

"Schläft ein Lied in allen Dingen,
Die da träumen fort und fort,
Und die Welt hebt an zu singen,
Triffst du nur das Zauberwort."

Dieser besondere Gedichtband vereinigt sämtliche lyrische Schriften Eichendorffs, auch die gemeinsam mit seinem Bruder Wilhelm geschriebenen Gedichte, die aus dem Spanischen übertragenen von 1839 sowie die drei großen Versepen "Julian", "Robert und Guiscard" und "Lucius". Ein schönes Buch!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super 17. Dezember 2010
Von LoveBooks
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Wirklich ein besonderes Buch, vollgepackt mit wunderschönen Gedichten.
Die Gedichte wurden in zeitlicher Reihenfolge geordnet, super für die Übersicht!

Der einzige Kritikpunkt: Das Buch ist in eine Folie eingeschweisst. So weit, so gut.
Jedoch ist um das Buch ein Pappumschlag auf dem riesengroß der Preis draufsteht (siehe Foto).
Falls das Buch ein Geschenk sein soll, muss man das Buch also aus der Folie auspacken und den Umschlag entfernen...Schade.

Trotzdem..Absolute Kaufempfehlung!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eichendorff, Gedichte 13. November 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Eine großartige Ausgabe von Eichendorffs Gedichten, dem romantischen Dichter par exellence. Man kann dem Herausgeber wie auch dem Verlag zu dem Kompendium nur gratulieren, denn auch der Preis stimmt.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Lieben ist ästhetisch bunt 16. Januar 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Joseph von Eichendorff (1788 - 1857) ist der quintessentielle deutsche Romantiker. Aber was ist Romantik? Für Eichendorff war sie wohl vor allem Wunsch auf- und auszubrechen; ein Großteil seiner Gedichte spricht vom Reisen oder vom Wunsch danach:

Es schienen so golden die Sterne,
am Fenster ich einsam stand
und hörte aus weiter Ferne
ein Posthorn im stillen Land.

Das Herz mir im Leibe entbrennte,
da hab' ich mir heimlich gedacht:
Ach, wer da mitreisen könnte
in der prächtigen Sommernacht!

Das ist so inaktuell nicht; wer von uns hätte nicht schon einmal den Wunsch gehabt, fortzugehen und neu beginnen zu können?
Was suchte der Dichter eigentlich, worauf richtete sich seine Sehnsucht? letzlich wohl das verlorene Reich der Kindheit, in dem "Eldorado", in dem wir alle einst spielten, wie er schreibt, und das nur noch in Träumen wiederkehrt:

Doch manchmal tauchts aus Träumen,
Als läg es weit im Meer,
Und früh noch in den Bäumen
Rauschts wie ein Grüßen her.

Eichendorff wusste (oder ahnte zumindest) aber auch, dass seine Sehnsucht im tiefsten Grunde Todessehnsucht war:

O Trost der Welt, du stille Nacht!
Der Tag hat mich so müde gemacht,
Das weite Meer schon dunkelt,
Laß ausruhn mich
Von Lust und Not,
Bis daß das ew'ge Morgenrot,
Den stillen Wald durchfunkelt.

Lernen Sie diesen nur scheinbar harmlosen Dichter kennen, auf den das Wort von der "stillen Größe" einmal wirklich zutrifft.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Joseph von Eichendorf 16. August 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
mir gefällt besonders die Bildsprache, vor allem was die Natur betrifft
feinfühlige Gedichte, in einen einladen, sich selbst Gedanken zu den verschiedenen Themen zu machen
empfohlen für Neugierige, die Altes neu entdecken wollen und sich von dieser besonderen Bildsprache berühren lassen wollen
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