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Sämtliche Dichtungen: Zweisprachige Ausgabe Taschenbuch – 1. Februar 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Februar 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342312945X
  • ISBN-13: 978-3423129459
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,5 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.135 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Arthur Rimbaud wurde 1854 in Charleville (Ardennen) geboren. Sein Werk entstand in nur vier Jugendjahren. Mit fünfzehn begann er zu schreiben, bald darauf floh er aus seiner Provinzheimat nach Paris, wo er mit Paul Verlaine zusammenlebte - bis dieser ihn bei einem Streit durch einen Pistolenschuß verletzte und dafür zwei Jahre ins Gefängnis mußte. 1874 wandte sich Rimbaud von der Literatur ab und widmete sich ausschließlich dem »Kapitalerwerb«, u. a. als Waffenhändler in Afrika. Ein Knietumor zwang ihn zur Rückkehr nach Frankreich, wo er 1891 starb.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ghani am 3. November 2010
Format: Taschenbuch
Rimbaud muss man gelesen haben! Während die meisten Gleichaltrigen von ihrer ersten Liebe schwärmen, bricht der junge Rimbaud nach kurzer Einübungsphase (einem preisgekrönten lateinischen Gedicht) mit allen Konventionen. Zwar versucht er sich ins Herz der Parnassiens zu schreiben und endlich, endlich aus der Provinz zu flüchten, um in Paris leben zu können, aber im Grunde seines Herzens ist er wilder, freier Geist, der alles zerreißt, was anderen lieb, teuer und heilig ist.
Es sind nur ein paar Jahre, in denen sich Rimbaud zu Versen hinreißen lässt. Irgendwann macht er mit der Lyrik Schluss wie mit einer lästigen Geliebten. Aber dabei ist er immer ein Schwergewicht. Mit Gedichten wie "Sonne und Fleisch" und dem betörend-verstörenden Sonett "Der Schläfer im Tal" beweist er, dass er keine Jahrzehnte zur Perfektionierung seines Schreibens braucht. Rimbaud dichtet einfach. Schreit, malt, spuckt aus,singt, rotzt hin.

Ein wahrer Seher.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MM1981 am 10. Mai 2011
Format: Broschiert
Wer Gedichte wie "Das trunkene Schiff", "Vokale", "Der Schläfer im Tal", "Brüssel" oder den Text "Ein Sommer in der Hölle" bereits an anderer Stelle entweder im Original auf Französisch oder in einer Übersetzung gelesen hat, wird die Werke Rimbauds hier in etwas abgewandelter und freier Form nachgedichtet finden. Paul Zech (1881 - 1946), der seine Anfänge in der Lyrik des Expressionismus gemacht hat, versucht die Impulsivität und einzigartige Ausdruckskraft Rimbauds ins Deutsche hinüberzuretten, ohne oft den genauen Wortlaut im Auge zu haben. Dies schadet seinen Nachdichtungen nicht. Denn im Gegensatz zu mancher Übertragung, die am konkreten Wortsinn haften bleibt, kommt es ihm mehr auf die Darstellung der evozierten Bilder und deren Intensität an. Diese etwas persönliche und eigenwillige Prägung macht die Gedichte Rimbauds einmal auf eine andere Art und Weise erfahrbar. Ein empfehlenswertes Buch, das sich auch für den ersten (einsprachigen) Einstieg in das Werk Rimbauds eignet.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 31. August 2005
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Rimbaud wurde 1854 geboren und starb 37jährig im Jahre 1891. Seine Schaffensperiode betrug 4 Jahre, beginnend mit 15 Jahren. Dann überwog die Zeit des Broterwerbs, welches ihn in die Welt brachte. Seine Zeitgenossen waren Stephan Mallarme, ein Symbolist, Paul Verlaine, bei dem er in jungen Jahren wohnte und später Paul Valery.

Rimbaud, eine Wunder der Exzentrik, der nichts von vor gedachten oder vorformulierten Regeln hielt. Sein junges Leben, geprägt in dem Zeitgeist dieses Jahrhunderts, geprägt von den nachrevolutionären Wirren und dem aufkommenden Naturalismus z.B. eines Emil Zola oder J.J. Rousseau und der unkonventionellen Art und Weise des Dandys Charles Baudelaire.

Seine Gedichte sind ein Meisterwerk. Erkannt wurde dieses erst posthum in voller Größe. Heute ist Rimbaud nicht mehr aus dem Schatz französischer Lyrik wegzudenken. Er hat in Anlehnung und mit Baudelaire die freie Form der Lyrik entworfen. Er hat die Bilder des Lebens, der Umgebung und der Natur zu lyrischen Gesprächspartnern erhoben, sie gleichgesetzt für den Vergleich einer menschlichen und dinglichen Welt. Seine Bilder entstehen im Vorbeigehen, sie erlangen eine sinnliche, manchmal frivole Anschaulichkeit und sind ebenso von bedrängender Realität. Stefan Zweig hat das Nachwort zu diesem schönen bibliophilen Gedichtsband aus dem Insel-Verlag geschrieben. ("Shakespeare enfant" nannte ihn Victor Hugo).

Beispiele müssen nicht vorenthalten werden. Mit 15, voll in pubertären Zügen schrieb er über Empfindungen. (... ich denke nichts, ich spreche nichts: ich träume nur, unendliche Liebe gibt mir das Geleit.) "Sonne und Fleisch", ein scheinbar wirrer Zusammenhang, aber er löst sich auf bereits zu Beginn.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus M. am 5. August 2012
Format: Taschenbuch
Um ehrlich zu sein: ich zähle mich nicht wirklich als Leser und Versteher von Gedichten.
Ich habe dieses Buch dennoch gekauft, weil ich im Internet auf eines von Rimbauds Gedichte gestossen bin, daß mich neugierig gemacht hat.

Als ich dann dieses Buch las, ging mir durch den Kopf, das gerade Menschen, die keinerlei Bindung zu Gedichten haben, hier ein Beispiel finden können, wie beeindruckend faszinierend Dichtung sein kann.

Rimbauds berührt mich emotional. Es geht nicht bloß um Dichtung, sondern um Lebensschmerz, die Suche nach dem Sinn des Lebens, das Verzweifeln und um Fantasie. Es ist unglaublich wie vielseitig kreativ er war.

Man muss Rimbauds nicht verstehen, ich denke dies ist nicht der Sinn von Gedichten, sondern es geht darum emotional berührt zu werden und das Gefühl zu haben, das dort jemand war (ist) der genauso fühlt und denkt wie man selber.

Von daher ist dieses Buch mehr als nur ein Gedichteband, denn Rimbaud war mehr als nur ein Dichter.
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Von Noilliram am 27. Oktober 2014
Format: Taschenbuch
Rimbaud selbst steht selbstverständlich ausserhalb jeder Kritik. Es sind leider die Übersetzungen seiner Texte in der vorliegenden Ausgabe, die mir das Lesen madig machen. Mein Kenntnisse der französischen Sprache sind mehr als dürftig, so dass ich auf die Übersetzungen besonderen Wert legen muss. Mag sein, dass die Übersetzungen von Fachleuten als besonders authentisch und nah am Original bezeichnet werden. Mag sein, dass die Übersetzungen als besonders fesselnd oder einfühsam geadelt werden. Ich selbst empfinde die Texte im Deutsch dieser Ausgabe als holpgrig und habe keine besondere Freude an der Lektüre.
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