Es soll ja Menschen geben, die an alles und jedem zweifeln und die auch erst glauben, dass die Herdplatte an ist, wenn sie sich ordentlich die Finger verbrannt haben. Das Buch von Kurt Simon ist ein sehr umfassendes Werk, was alle Phänome wie Wasseradern, Gesteinsbrüche, Verwerfungen, Hartmann - und Currygitter sowie Elektrosmog sehr gut aufzeigt, sowohl mit Bildern, als auch mit konkreten Fallbeispielen. Es ist richtig, dass man diese glauben kann oder auch nicht, aber wenn ich immer nur an das Böse im Menschen glaube...
Dass es Strahlensucher und Strahlenflüchter gibt, ist ein uraltes Wissen. Beispielsweise trieben vor noch gar nicht allzulanger Zeit die Bauern Schweine auf eine Weide und schauten, wo sich die Schweine zum Schlafen hinlegten. Erst dann wurde ein Haus dort gebaut und dort wo die Schweine zuvor schliefen, kam ein Schlafzimmer hin. Schweine sind Strahlenflüchter und meiden somit Erdstrahlen. Die Story vom Storch kommt auch nicht von ungefähr. Gerade im Norddeutschen Raum war oder ist es zum Teil noch Brauch Storchennester auf dem Dach zu haben. Brütet ein Storch dort ist dies ein gutes Zeichen - vor allem darunter ein Schlafzimmer einzurichten. Dies bedeutete Kindersegen, da keinerlei Störungen eine Kinderlosigkeit herbeiführen konnten.
Dies sind nur zwei Beispiele. Das Wissen um Erdstrahlen und das Rutengehen ist jahrtausende alt und Herr Simon fasst für uns verständlich diese Erkenntnisse zusammen. Es ist ausserdem kein Geheimnis, dass auch Naturwissenschaftsgrößen, wie Galilei oder Einstein sich mit dem Rutengehen befassten, dass ist scheinbar Zweiflern wie dem 1. Rezensenten nicht bekannt. Es sollte jeder seine eigene Erfahrung mit diesem Thema machen und das Buch von Herrn Simon ist sicher ein guter Begleiter dafür!