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Rust in Peace


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Musik

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Fotos

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Biografie

ARSENAL OF MEGADETH

Seit weit über 20 Jahren stehen Megadeth an der Spitze der internationalen Metal-Szene. Ihr überaus dynamischer, gleichzeitig aber mit vielen filigranen Feinheiten ausgestatteter Thrash Metal bezieht nicht nur musikalisch Stellung, sondern hat immer auch inhaltlich den Finger in offene Wunden gelegt und sich kritisch mit Auswüchsen westlicher ... Lesen Sie mehr im Megadeth-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (21. September 1990)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Capitol (EMI)
  • ASIN: B000002UUX
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 132.710 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Holy Wars...The Punishment Due
2. Hangar 18
3. Take No Prisoners
4. Five Magics
5. Poison Was The Cure
6. Lucretia
7. Tornado Of Souls
8. Dawn Patrol
9. Rust In Peace...Polaris

Produktbeschreibungen

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With Rust in Peace, Megadeth reached musical maturity. While not as slick and stripped-down as their later releases, it does bring the style developed on their earlier albums--basically, high-speed progressive metal--to a high point. Guitarist and singer Dave Mustaine and guitarist Marty Friedman are on fine form here, making technically complex passages sound easy. The lyrics aren't as smooth, but it's almost not worth quibbling over when the music is so good. It's all gut-wrenchingly aggressive, from "Holy Wars" to "Lucretia" to "Five Magics" to "Dawn Patrol", but "Hangar 18" and the title track are two high points, standing above the rest on what is already a fine album. --Genevieve Williams

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Janssen am 27. April 2003
Format: Audio CD
Kniet nieder!
Lesung nach dem Evangelisten Johannes:
Es begab sich zu der Zeit, da ein neues Meisterwerk geboren werden sollte, welches die Welt noch nicht verdienet hatte. David E. und sein von musikalischer Genialität hochschwangerer Bandgefährte Dave M. trafen nach jahrelangem, aussichtslosen Kampf gegen den unbestrittenden Herrscher Herodes Hetfield um die Gunst des Volkes ausgezehrt im "Rumbo Recorders- Studio" ein. Zu der Niederkunft fanden auch zwei Weise aus dem Morgenland. Die brachten Goldwerte, von Melodiösität sprühende Soli und kostbar aggressives Drumming dar, um dem Neugeborenen die richtige Würze zu verleihen. Eine perfekte Synthese von Gegensätzlichem sollte sich aus der Begegnung von Dave M. und dem schwarzgelockten Marty F. aus dem Morgenland ergeben, welche die Wehen der Niederkunft unheimliche Kraft verliehen. Hyperschnelle Single-note-riffs jagden eingängige Hooks, gekrönt von waghalsigen Soli-Duellen. Da die Zeit gekommen war, pilgerten viele zu der Stätte, die da heisset Plattenladen, um dem neugeborenen Meisterwerk zu huldigen. Die Euphorie hielt sich jedoch in Grenzen, da das Volk die Botschaft des genialen "Take no prisoners" oder des Überhammers "Rust in Peace- Polaris" nicht richtig verstand. So blieb Herodes Hetfield Herrscher über das Land. Die Welt war noch nicht reif für diese Musik. Vielleicht wird man sie in 2000 Jahren verstehen...
Amen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von OnyxMoon am 25. September 2008
Format: Audio CD
Alle vorherigen Alben waren auch gut, aber hiermit haben die Mannen um Dave Mustaine den Vogel abgeschossen. Klar die beste Produktion, klar die besten Riffs und Melodien, klar die beste Kreativität gepaart mit Aggression wie es im Speed-Metal sein muß.
Teilweise wurde hier gegenüber dem Original-Release neu eingesungen (inkl. einiger kleiner Textänderungen) und natürlich neu abgemischt. Der Sound ist viel klarer und voller und die einzelnen Instrumente sind deutlich zu nachzuvollziehen. Insgesamt ein Plus für alle Songs; einzig "Five Magics" gefällt mir in der Originalfassung besser.
Die Bonusstücke sind erste Demofassungen einiger Songs vom Album; qualitativ natürlich mit Abstrichen, vielleicht verzichtbar; mehr gedacht als Kaufanreiz, was aber bei dem bereits Gebotenem nicht mehr nötig ist.
Auf Grund der doch recht großen Unterschiede zum Original für Megadeth-Fans ein klares Muss und für Speed-Metal-Fans ebenso.
Dies ist DAS Album von Megadeth, was - ähnlich wie bei Metallica`s "Master of Puppets" - sich die Fans heute in der Neuauflage wieder wünschen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bernd bruns am 22. Februar 2002
Format: Audio CD
Was soll man groß zu diesem Album sagen.Es gehört meiner Ansicht nach zu den besten fünf metal Alben überhaubt.Technisch besser eingespielt als seine Vorgänger und kompositorisch einfach ein Juwel.Hier werden nicht "Stücke" geschrieben ;es wird komponiert.Besonderes Lob verdient hier Lead Gitarrist Marty Friedman,der hier die besten Metal Soli überhaubt abliefert,welche oft orientalisch angehaucht,zu den Höhepunkten der Songs gehören.Megadeth haben hier musikalisches Material ,dass für mehrere Alben gereicht hätte ,in einem Album verarbeitet.Bestes Album der Band.Genial!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 11. Februar 2011
Format: Audio CD
1990 fand sich die Besetzung von Megadeth, die ich immer als DIE Besetzung von Megadeth empfand. Es war vielleicht nicht die beste aller Besetzungen, aber mit Sicherheit die beständigste Bandkonstellation die David Mustaine jemals in seiner Gruppe hatte. Das Album *Rust In Peace* wurde eingespielt von David Mustaine, David Elefson, Nick Menza und Neuzugang Marty Friedmann und erschien im September 1990.

Was zunächst auffiel waren die kompakteren Songs, ein leicht progessives Songwriting und die scheinbare Abkehr vom Speed-Metal, der die drei Vorgängerscheiben geprägt hatte. Die Produktion der Scheibe würde ich heute als etwas altmodisch bezeichnen, damals gehörte sie zum modernsten was die Metal-Welt zu bieten hatte, allerdings klingt, nach heutigen Maßstäben *So Far So Good So What* weniger altmodisch, als *Rust In Peace*.

Hauptsongwriter Mustaine fuhr damals wieder das ganz große Geschütz auf und verewigte sich in den Reihen der ewigen Nörgler und Systemkritiker mit Nummern wie den genialen *Tornado Of Souls*, *Take No Prisoner*, setzte sich mit dem *Holy War* auseinander, sinierte über den *Hanger 18* und ließ göttliche Riffs im Titelstück *Rust In Peace* erklingen. Ich war damals begeistert, bin heute begeistert und werde auch in Zukunft begeistert sein.

FAZIT: hart, agressiv, genial...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Mai 2001
Format: Audio CD
"rust in peace" ist mit Sicherheit eins der wichtigsten Megadethwerke, wenn nicht gar das Wichtigste. Auch wenn nicht pausenlos drauflosgebolzt wird ist "rust..." ganz klar ein Thrashalbum und hat stilististisch mit den weiteren MEGADETH-veröffentlichungen zu tun, stattdessen gibt es hier packende Rifforgien, klug arrangiert, mit exzellenten Solis. Mit dem fast airplaymäßigen "tornado of souls" schlägt man schon eine Brücke zum "countdown to extinction" Material. Beim Gesang beschränkt sich Mustaine auf seine wirklichen Fähigkeiten und versucht erst gar nicht zu singen, trotzdem haben die meisten Songs spannende Melodiebögen, denen Mustaine dadurch noch eine besondere Rotzigkeit verleiht.
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