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Russlands Seele: Ikonen, Gemälde und Zeichnungen aus der Tretjakow-Galerie, Moskau. Katalogbuch zur Ausstellung in Bonn, Kunst- und Austellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, 17.5.2007-26.8.2007 Taschenbuch – 30. Juli 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Hirmer; Auflage: 1 (30. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 377743485X
  • ISBN-13: 978-3777434858
  • Größe und/oder Gewicht: 2,5 x 24,1 x 27,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.212.070 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 22. Juni 2007
Format: Taschenbuch
In Westeuropa wurde die russische Kunst kaum zur Kenntnis genommen, obwohl sie, insbesondere im Zuge der Neuausrichtung nach etwa 1850, einen erstaunlichen Reichtum an Stilen und persönlichen Ausdrucksformen entwickelt hat und mit einer Reihe außergewöhnlicher Künstler, beispielsweise Ilja Repin, Valentin Serow, Wassili Surikow, Michail Lebedew, Isaak Lewitan, Konstantin Makowski, Pawel Fedotow, Nikolai Ghe, Iwan Kramskoi und Iwan Schischkin aufwarten kann. Im Essay über die Rezeption russischer Kunst im Deutschland der Jahrhundertwende klingt an, dass manchem Kritiker die Werke aus dem Osten nicht klassisch europäisch genug waren. Man störte sich etwa an den Darstellungen des Elends der Bauern und den Historienbildern mit ihren mystischen Anklängen.

Die Essays geben einen gründlichen und sehr interessanten, auch für Laien bestens verständlichen Überblick über die Strömungen und Entwicklungen in der russischen Kunst, insbesondere während der wichtigen Phase von 1850 bis Anfang des 20. Jahrhunderts, und ihrer Rezeption vor allem in der russischen Gesellschaft. Unter anderem werden außerdem die im Russland dieser Epoche stark ausgeprägten Wechselwirkungen zwischen der bildenden Kunst, der Literatur und der Musik deutlich, ebenso wie die in vielen Bildern anklagend oder bedrückend enthaltene Gesellschaftskritik, die vor allem auf die Situation der Bauern eingeht. Sehr informativ sind zudem die Ausführungen über die Persönlichkeit des auch aus europäischer Sicht herausragenden Kunstsammlers und Stifters Pawel Tretjakow und die Geschichte seiner Galerie.
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