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Russlands Krieg: 1941 - 1945 Taschenbuch – 1. April 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 560 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (1. April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499627159
  • ISBN-13: 978-3499627156
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3,3 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 92.296 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Overy, geboren 1947 in London, ist Professor für Neuere Geschichte am King's College in London. Er ist mit zahlreichen Studien zur Geschichte des Dritten Reiches und des Zweiten Weltkrieges hervorgetreten; nicht wenige davon sind mittlerweile Standardwerke. Zuletzt erschien «Verhöre. Die NS-Elite in den Händen der Alliierten 1945» (2002).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von VSP am 10. Januar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Overy erfindet das Rad nicht neu, weder in den genannten Erläuterungen noch in der gewählten Perspektive des zweiten Weltkrieges aus russischer Sicht. Doch dies wirkt sich hier positiv aus. Overy bleibt seinem Thema stets treu und hält den Augenmerk auf die russischen Kriegsanstrengungen. Anders könnte er einem solch komplexes Thema in einer Monographie auch nicht gerecht werden. Er gibt im wesentlichen den herrschende Meinung wieder, versäumt es aber nicht im Text oder in den Fussnoten auch andere Positionen zu erwähnen (als Beispiel hierfür sei die Fragen genannt, ob Russland seinerseits einen Präventivkrieg vorbereitete oder die z.T. vertretene Auffassung, der Krieg sei schon mit dem Scheitern der deutschen Offensive vor Moskau 1941 entschieden gewesen). Das der Autor manche Fragen, insbesondere in Bezug zu Stalins Verhalten, mit einem umschriebenem "weiß nicht", statt mit irgendwelchen Spekulationen bewantwortet, fällt eher angenehm auf.
Das Buch selbst beginnt mit einer kurzen Zusammenfassung der Ereignisse vom russischen Bürgerkrieg bis zum Kriegsausbruch und "hangelt" sich dann nach Kapiteln geordnet von einer militärischen Hauptauseinandersetzung zur nächsten. Einzelne Abschnitte wiederum befassen sich mit weiteren Themen wie Partisanenkrieg, innerpolitischen und - wirtschaftlichen Abläufen. Das alles ist anschaulich, ereignisgeschichtlich korrekt und so prägnant erzählt, wie es eine 550-Seitenstarke Monographie zu dem Thema zulässt. Etwas mäkeln kann man an den Kapitelüberschriften, die Overy z.T. doch etwas blumig geraten sind. (als Beispiel: "Gotensturm gen Osten").
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45 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wigbert Benz am 21. September 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Der britische Geschichtsprofessor Richard Overy bietet hier eine Gesamtdarstellung des deutsch-russischen Krieges 1941 - 1945, die durch die Verbindung von exakter Faktenrecherche, analytischer Schärfe und konzentriertem erzählerischem Können besticht. Er spannt den Bogen seiner im übrigen auch im besten Sinne als spannend zu bezeichnenden Kriegsdarstellung vom zaristischen Erbe der Sowjetunion, über den sog. Hitler-Stalin-Pakt, die Vorgeschichte des deutschen Überfalls am 22.Juni 1941, die kriegswichtigen Schlachten um Moskau, Stalingrad, Kursk bis zu den Auswirkungen des Krieges. Der Leser erfährt exakte Zahlenangaben zum deutsch-russischen Kräfteverhältnis, zu den Hilfslieferungen der Alliierten für die Sowjetunion und vielem nehr. Dabei räumt Overy mit einigen Geschichtslegenden auf. Er weist nach, dass es der Sowjetunion erst im Laufe des Jahres 1942 gelang, Ihre Rüstungsproduktion so zu steigern (S.243ff.), dass ein Sieg gegen Hitler-Deutschland schließlich nach Kursk 1943 möglich wurde. Er zeigt, dass der Pakt mit Hitler für Stalin, der ein militärisches Bündnis mit den Westmächten vorgezogen hätte, der letzte Ausweg zur Überwindung der isolierten und angreifbaren Stellung der UdSSR nach München 1938 war. Von der auf Hitlers Propaganda zurückgehenden Präventivkriegslegende, nach deren Logik die Wehrmacht nur angegriffen habe, um der Roten Armee zuvorzukommen, bleibt nach den dargestellten Fakten nichts mehr übrig. Er würdigt die großen Mengen alliierter Hilfslieferungen nach Russland (S.Lesen Sie weiter... ›
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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wilhelm Achelpöhler am 28. Dezember 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Der Krieg gegen die Sowjetunion war der bedeutendste Abschnitt des 2. Weltkrieges - und zwar nicht nur wegen Stalingrad. "Kursk" war mir zwar als Name eines gesunkenen U-Bootes bekannt, nicht aber als die bedeutendste und letztlich kriegsentscheidende Schlacht im 2. Weltkrieg. Unbekannt war mir, dass von den 34,5 Mio in der Sowjetunion mobilisierten Frauen und Männern 84 Prozent getötet verwundet oder gefangen genommen wurden. Für Deutschland läßt sich die Bedeutung des Krieges an der "Ostfront" daran ermessen, dass bei den gesamten Feldzügen der Wehrmacht bis zum Angriff auf Moskau "nur" 50 000 Soldaten gefallen waren - danach waren es Millionen.
"Russlands Krieg" führt dem deutschen Leser vor Augen, wie sehr die eigenen Ansichten über dem Krieg 1941 - 1945 in der Sowjetunion von der Legendenbildung nach 1945 geprägt ist. Das beginnt bei der Vorgeschichte "Hitler-Stalin-Pakt", der der seinerzeit isolierten Sowjetunion eine Atempause verschaffte. Es setzt sich fort in der Beschreibung der Bedeutung des Luftkrieges, der 2/3 der deutschen Luftwaffe von der Front abzog und so neben den eigenen Rüstungsanstrengungen der Sowjetunion deren Luftüberlegenheit sicherte. Ein Kontrapunkt zu Werken wie "Jörg Friedrich - Der Brand". Er räumt mit der selbstgefälligen Bewertung der deutschen Generalität nach dem Krieg auf, der Krieg sei wegen Hitler's Wahnsinn verloren gegangen, also von Deutschland verloren aber nicht von der Sowjetunion gewonnen worden. Auch die geläufige These, die Rote Armee habe zynisch der Niederschlagung des Aufstandes der Polnischen Heimatarmee 1944 in Warschau vom anderen Weichselufer aus zugeschaut wird widerlegt.
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