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Russland: Das wahre Gesicht einer Weltmacht Gebundene Ausgabe – Mai 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 2 (Mai 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492051030
  • ISBN-13: 978-3492051033
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 350.627 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Roth, geboren 1951, berichtete nach Aufenthalten im Nahen Osten und mehreren Jahren im südlichen Afrika ab Mai 1991 als ARD-Korrespondent aus Moskau über die dramatischen Jahre des Übergangs von der Sowjetunion zu Russland. 1995 wurde er Hörfunkdirektor des WDR, bevor er 1998 ein zweites Mal nach Moskau ging. Ab 2002 Chefredakteur im ARD-Hauptstadtstudio, wurde er im April 2007 Leiter des ARD-Studios Moskau. Im März 2009 übernahm er die Leitung des ARD-Studios in New York. Für »Russland. Das wahre Gesicht einer Weltmacht« wurde Thomas Roth 2009 mit dem Journalistenpreis des Kooperations-Rats Schweiz|Russland ausgezeichnet. Er ist außerdem Träger des renommierten "Hanns-Joachim-Friedrichspreises für Fernsehjournalismus.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Floetelei TOP 1000 REZENSENT am 17. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Otschjen charaschow! Sehr gut, dieses Buch. Schön, wenn Fernsehleute wie Dirk Sager oder eben Thomas Roth auch gut schreiben können - selbst wenn sehr viele "schwere schwarze Limousinen" auftauchen :-)
Die Themen, die in diesem Buch behandelt werden, sind aktuell (Roth stellte es im Fühjahr 2008 fertig)und sehr flüssig, sehr lebhaft beschrieben. Am Schluss findet sich sogar ein richtiges Kabinettstückchen, Roths Begegnung mit einem Verkehrspolizisten. Ansonsten behandelt er aber auch weniger amüsante Themen wie das Chaos der frühen 90er Jahre, den Aufstieg Putins und dessen Kriege gegen Tschetschenien aber auch die Oligarchen. Zum ersten Mal hat mir jemand knapp und verständlich deren Aufstieg und (teilweisen) Fall klar gemacht. Ich weiß jetzt, warum Chodorowski im Knast sitzt und Beresowski im Londoner Exil. Hoch interessant auch das Kapitel über Russlands Energiepolitik und was sie für Europa bedeutet. Roth sieht in punkto "Abhängigkeit vom russischen Gas" übrigens bei weitem nicht so schwarz wie viele hier. Russland brauche dringend die gut zahlenden europäischen Abnehmer. Spannend auch das Kapitel über die Wiederauferstehung und -vereinigung der russisch-orthodoxen Kirche. Alles vorgestellt von einem Mann, der Russland als Korrespondent seit 1991 kennt und zwar kritisch aber nie mit Häme schreibt. Man muss das Buch nicht in einem Stück durchschmökern, man könnte sich auch einzelne Kapitel heraus greifen. Es rentiert sich aber in jedem Fall, das Ganze zu lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marco S. am 10. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist optimal für Russlandinteressierte, die einen genauere Eindruck von Russland, seinen Menschen, seiner Politik und seiner faszinierenden Größe gewinnen möchten. Man ist, nachdem man das Buch gelesen hat, erstaunt, welch ein Russland-Fachmann Thomas Roth ist. Wer das Buch aufmerksam liest, lernt auch so einiges über Russland, und das ist dabei immer in verständlicher und klarer Sprache geschrieben.
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Von Claudia Maria Jakob am 23. Oktober 2014
Format: Taschenbuch
Schreiben kann Thomas Roth meisterhaft und auch mit der Auswahl der Themen hält er den Leser bei der Stange, es wird mit diesem Buch nie langweilig.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Eberhard am 22. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch hat meinem 87 jaehrigen Vater, der ca. 7 Jahre in Russischer Kriegsgefangenschaft verbrachte, sehr gut gefallen.
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0 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Sporer am 24. August 2010
Format: Taschenbuch
Der Autor liebt Russland und bringt dies auch sehr gut rüber.
Nachdem ich es fertig gelesen hatte, wurde mir erst richtig bewusst, dass es in diesem Land noch immer nicht die Offenheit und Pressefreiheit gibt, wie wir sie kennen und wie sie für uns in Deutschland selbstverständlich ist.
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