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Russisches Tagebuch Gebundene Ausgabe – 15. März 2007

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 458 Seiten
  • Verlag: DuMont Buchverlag; Auflage: 2 (15. März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832180222
  • ISBN-13: 978-3832180225
  • Größe und/oder Gewicht: 15,3 x 3,4 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 665.538 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Werbetext

'Und niemand soll wagen zu behaupten, ich hätte alles nicht gesehen, gehört und gespürt. Denn ich habe es am eigenen Leib erlebt.' Anna Politkowskaja -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anna Politkovskaja wurde 1958 geboren. Sie war die bekannteste russische Journalistin, mit ihren Berichten und Reportagen über Tschetschenien erlangte sie Berühmtheit und wurde mit zahlreichen Preisen geehrt. Sie arbeitete für die Moskauer Zeitung "Novaja Gazeta" und verbrachte seit dem Anfang des zweiten Tschetschenien-Krieges im September 1999 viele Monate als Korrespondentin in der Kaukasus-Republik. Am 7. Oktober 2006 wurde Anna Politkovskaja in Moskau erschossen - an Putins Geburtstag. Im DuMont Verlag erschien 2003 ihre Dokumentation "Tschetschenien. Die Wahrheit über den Krieg", 2005 das Buch "In Putins Russland", 2007 ihr "Russisches Tagebuch" und 2011 "Die Freiheit des Wortes". Auszeichnungen 2001 Preis der russischen Journalistenunion 2002 Courage in Journalism Award 2003 Preis für Journalismus und Demokratie der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa 2003 Lettre Ulysses Award for the Art of Reportage für "Tschetschenien - die Wahrheit über den Krieg" 2003 Hermann Kesten-Medaille 2004 Olof-Palme Preis 2005 Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien Hannelore Umbreit, geboren 1950 in Thüringen, studierte in Leipzig und lehrt heute am Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie der Universität Leipzig. Aus dem Russischen übersetzte sie u.a. Texte von Nina und Ekaterina Sadur, Irina Poljanskaja und Michail Elizarov.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Weisenbacher am 2. Mai 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch zeichnet ein unzensiertes, klares Bild der politischen Verhältnisse Russlands von Ende 2003 bis Ende 2005 nach, das erschütternd ist. Die Tagebucheintragungen von Anna Politkovskaja - die im Oktober 2006 ermordete Journalistin - sind nicht nur nüchterne Aufzeichnungen, sondern sie beschreiben auch ihre Erfahrungen, Recherchen und Gespräche mit Betroffenen, Opfern und Diskriminierten in sämtlichen Teilen Russlands.
Dieses Land, scheint es, ist voll von Kriegsveteranen, Soldatenwitwen und -müttern und leider auch voll von Putin-Befürwortern und Überläufern. Die Autorin schildert grauenhafte Schicksale von Soldaten, die man erfrieren lässt, von misshandelten und deportierten Tschetschenen und von Gourverneuren, die nur Willkür, Geld und Waffen im Kopf haben. Der Vergleich mit Zuständen wie im Dritten Reich kommt unwillkürlich auf - und ist m.E. nicht unangebracht.

Wer es bisher nicht begriffen hat, dem ist spätenstens nach dieser Lektüre klar, dass Putin nichts anderes ist als ein totalitärer Herrscher, der sich Gesetze zu seinen Gunsten zimmert und dabei jegliche Menschenrechte oder demokratische Prinzipien missachtet.

Anna Politkovskaja prangert jedoch ebenso unermüdlich die Trägheit ihrer Landsleute an, die Oppositionsparteien, die sich nicht einigen können und die Zivilgesellschaft, welche sich nicht regt. Man kommt als Leser zu dem Schluss, dass diesem Land eigentlich nur noch eine Revolution helfen kann.

Mein Fazit:
Jeder, der wissen will was in Russland los ist, muss dieses Buch lesen. Politkovskaja legt den Finger in die Wunden und glänzt durch stichhaltige Recherchen und Authentizität.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 23. Dezember 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Als die engagierte russische Journalistin Anna Politkovskaja am 7. Oktober 2006 in Moskau erschossen wurde, da wurde ihr Name plötzlich rund um den Globus bekannt. Man hat ihren Tod immer wieder in Zusammenhang gebracht mit dem russischen Geheimdienst, und obwohl man in einer "Halbdiktatur", wie Politkovskaja Putins Russland nennt, einen Mord nicht wirklich aufklären kann, dürfte ziemlich klar sein, dass vielleicht sogar Putin selbst, in der Art, wie Despoten das tun, den direkten oder indirekten Auftrag zu diesem Mord erteilt hat. Die Aufregung in der westlichen Öffentlichkeit war heftig, aber kurz. Zu sehr ist leider die herrschende Politik den wirtschaftlichen Interessen verfallen, als dass sie Kraft gehabt hätte, hier wirklich auch nachdrücklich zu protestieren. Die Art und Weise, wie sich ein deutscher Exkanzler, Gerhard Schröder, hier hat "einkaufen" lassen mit seinen millionenschweren Beraterverträgen für Gasprom, ist beschämend. Wohltuend dagegen, wie Angela Merkel immer wieder sich eines kritischen Tons gegenüber Wladimir Putin bedient, der in diesen Wochen sich zu einem wirklichen Despoten echt russischer Provenienz zu entwickeln scheint.

Einer kleinen, kritischen Öffentlichkeit in Deutschland war Anna Politkovskaja schon seit Jahren bekannt. Ebenfalls im Dumont-Verlag erschien schon 2003 ihre Dokumentation "Tschetschenien. Die Wahrheit über den Krieg" und dann 2005 das Buch "Putins Russland", in dem sie genau beschrieb, wie Putin seine Macht ausgebaut hat und dass er vor nichts zurückschreckt, um sie zu sichern.
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Von SF am 14. August 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Politikowskaja hat mit Ihrem Leben dafür bezahlt, auf die Genese und Existenz eines protofaschistischen Sytems in Russland aufmerksam zu machen - hier kann man in beklemmender Deutlichkeit nachlesen, wie sie zu ihrer Diagnose kam. Wer dieses Buch heute liest, der liest es von ihrem Ende aus und das macht es noch beklemmender. Wenn man ihre Schilderungen der Anfänge der Repression liest und aus heutiger Perspektive schon weiß, wie es weitergeht, dann schnürt einem das die Luft ab. Wer Russland heute verstehen will, muß Politkowskaja von damals lesen und ihr Opfer würdigen! Absolute Kaufempfehlung!
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Format: Gebundene Ausgabe
Wenn man das System und die unglaubliche Gewalt in Putinland verstehen will, dann kann ich nur zu diesem Buch raten.
Eine der wenigen Aufrechten, die das dokumentiert hat was in Russland, Tschetschenien und anderen Provinzen durch Putin zugrunde gerichtet wird. Zu allererst die Menschen. Putin und seine Schergen dulden keinen Widerspruch. Das musste diese mutige Frau mit Ihrem Leben bezahlen.
Man kann Ihr nur allen Respekt zollen.
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