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Russian Roulette

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Musik

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Biografie

Es gibt kaum eine Band in der Geschichte des Heavy Metals, der es gleich zweimal in ihrer Karriere vergönnt ist, den Durchbruch zu schaffen. ACCEPT gelang dieses Kunststück vor vier Jahren, als sich das Flaggschiff mit der Reunionscheibe »Blood Of The Nations« mit einem Paukenschlag zurückmeldete, weltweit hohe Chartergebnisse erzielte und über Monate hinweg die ... Lesen Sie mehr im Accept-Shop

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Russian Roulette + Metal Heart + Balls to the Wall
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Produktinformation

  • Audio CD (21. Mai 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca (Sony Music)
  • ASIN: B000065AU2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.635 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. T.V. War
2. Monsterman
3. Russian Roulette
4. It's Hard To Find A Way
5. Aiming High
6. Heaven Is Hell
7. Another Second To Be
8. Walking In The Shadow
9. Man Enough To Cry
10. Stand Tight
11. Metal Heart
12. Screaming For A Love-bite

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mike P. am 4. August 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich war seit 1981 Accept Fan.
Breaker, Restless and wild und Balls to the wall sind ja auch Ausnahmeplatten der frühen 80er. Mit Metal heart hatte ich dann meine Schwierigkeiten; zu amerikanisch und kommerziell.
Russian Roulette habe ich nicht mehr gekauft, noch nicht mal irgendwo angehört. Jetzt nach 22 Jahren habe ich mir die CD in einem Anfall von Nostalgie und wegen der guten Kritiken bei amazon gekauft...und bin sprachlos. Als Nachfolger von Balls to the wall hätte mir diese Scheibe mit Sicherheit damals schon gefallen.
Die songs haben allesamt sehr gute Melodien und Harmonien. Hier wird Wert auf guten Backroundgesang gelegt. Vor allem bei "Monsterman" (könnte eine Single sein) oder "Heaven is hell" (düsterer Metal). Die Platte ist äußerst abwechslungsreich von "T.V. War" (hart und schnell) bis "It's hard to find a way", das etwas kitschig geraten ist, aber trotzdem ein Ohrwurm; und dank Udo Dirkschneiders rauhem Gesang nicht zu poppig.
Meine Lieblingssong ist "Aiming high" (hard, schnell, guter Refrain)
Von den Bonustracks der remasterden Ausgabe bin ich aber enttäuscht.
"Metal heart" und "Screaming for a love-bite" (hat mir früher schon nicht gefallen) sind schon auf "Staying a life" in identischen Versionen enthalten und passen überhaupt nicht zum Rest. Trotzdem gebe ich 5 Sterne, weil das eigentliche Album das wirklich Wert ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan Tausendsacher am 10. Dezember 2013
Format: Audio CD
Accept – Russian Roulette (1986)

Accept wollen nach ihrem Feldversuch im amerikanisch-gearteten Heavy Metal wieder zurück zum vorherigen Schema F. Dies ist meiner Ansicht nach geglückt, beinhaltet aber auch ein paar neue Akzente, selbst wenn die allgemeine Popularität der Band schon wieder begann abzunehmen.

Die Features des Albums mal im Schnelldurchlauf: Weniger hohe Hymnen wie Midnight Mover noch ein Jahr zuvor, dafür ein deutlicher Zuwachs an diabolischer Refrains, umgesetzt vom Background-Chor der anderen Bandmitglieder, Udo hält sich mit seinem hohen Gekreische etwas zurück, was ich persönlich etwas schade finde, aber die Riffs kommen wie gewohnt immer auf den Punkt.

Der erste Abschnitt des Albums ist sogar richtig genial und ein zu vermutendes „Aber“ im zweiten Teil gibt es auch nicht. Es wird zumindest konstant gutes Niveau gehalten und es gibt keine Totalausfälle.

Und nun noch einmal im Detaillbericht: T.W. War ist der typische, schnelle Thrash-Opener und rockt auf jeden Fall, dank ausgezeichnet ausfüllender und druckvoller Produktion, heftig. Richtig genial wird es aber im zweiten Titel Monster Man. Ein energiereiches und bedrohliches Riff gibt die Stimmung vor und der Refrain vertieft diese Stimmung umso mehr. Tiefe Stimmen begleiten Udo in einer unglaublich mitreißenden Hook.

Ähnlich bedrohlich, aber etwas zähflüssiger (im positiven Sinne) rockt Russian Roulette. Hier kommt richtig Gruselstimmung, angesichts des eindringlichen Gesangs und dessen Lyrics, auf. Sowieso sind die Texte zum ersten Mal richtig gut gelungen. Abhandlungen von Kriegsthemen finden sich an jeder Ecke und auch die Kampf-Liebes-Metaphern sind gelungen und übermitteln recht provokant Meinungen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 13. November 2010
Format: Audio CD
1986 erschien "Russian Roulette" und wurde wieder eingespielt von Wolf Hoffmann (Lead Guitars), Udo Dirkschneider (Vocals), Jörg Fischer (Guitars), Peter Baltes (Bass, Vocals) und Stefan Kaufmann (Drums).

Nachdem der Vorgänger "Metal Heart" recht kommerziell und weniger hart ausgefallen war, ging die Gruppe bei "Russian Roulette" wieder einen Schritt zurück und gab wieder mehr Gas. Die Härte von "Breaker" und "Restless And Wild" wurde aber nicht mehr erreicht. Es geht gleich schnell und heavy mit `T.V. war` zu Sache. `Monsterman` ist sehr typisch für Accept, mittleres Tempo und ein Refrain zum mitgröhlen. Weiter gefallen mir `Russian roulette`, `Aiming high`, `Heaven is hell` und `Stand tight`. Es fällt auf, dass die Chöre deutlich im Vergleich zu den Vorgängern gesteigert wurden. Mit `It`s hard to find a way` ist aber auch ein eher poppiges Stück am Start, welches auch auf "Metal Heart" hätte sein können.

"Russian Roulette" stieg in Deutschland bis auf Platz 5 der Charts. Heute wissen wir aber, dass das Album ein Kompromiß war. Udo Dirkschneider wollte weiter Heavy Metal spielen/singen, die Gruppe um Wolf Hoffmann wollte aber den U.S.-Markt knacken und eher gemäßigteren Metal/Hard Rock spielen. Daher war die anschliessende Trennung, Udo machte Solo weiter, wohl nicht zu vermeiden. Mir gefällt das Album, daher 4 Sterne.
"Breaker", "Restless And Wild" und "Balls To The Wall" ziehe ich aber vor.
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Format: Audio CD
"Russian Roulette" ist ein wirklich gutes Metal-Album (aus dem Jahre 1986), keine Frage. Ich kenne es seit seiner Erstveröffentlichung und weiß es seitdem zu schätzen.

Die meisten Lieder sind echt super und bleiben im Ohr ("T.V. War" - ein gigantisch schneller Opener; "Russian Roulette" - eine obercoole MidtempoNummer mit tollen Refrain und Gitarrensolis; "Aiming High" - schmissige Hymne zum Mitgrölen oder "Heaven And Hell" - der längste Track des Albums, irgendwie seltsam aber auch sehr interessant).

Es gibt aber auch Nummern, die meiner Meinung nicht ganz so gelungen sind (beispielsweise "It's Hard To Find A Way" - sicherlich ein schöner Song in Richtung Ballade, jedoch auch etwas verschnarcht und kitschig; "Monsterman" - ein einfallsloser Song, der null zündet und obendrein einen recht dämlichen Refrain besitzt).

Fairerweise muss man jedoch sagen, dass auch diese Songs durchaus eine Daseinsberechtigung haben und sich in das übrige Material recht gut einfügen.

Im direkten Verleich mit dem Vorgängeralbum "Metal Heart" kommt es meiner Meinung nach jedoch einen Tick schlechter weg. "Metal Heart" - wohl der Accept-Klassiker schlechthin, "Midnight Mover", "Up To The Limit" oder "To High To Get It Right" kommen alle eine Spur tougher (und einfallsreicher) daher. Aber was solls.

Ich würde 3,5 von 5 Punkten vergeben. Als bekennender Accept-Fan werde ich jedoch auf 4 Punkte aufrunden.

Fazit: gutes Album. Kann man empfehlen.
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