Video Jakob Kurzinhalt
Mr. Teas, ein spießbürgerlicher Einzelgänger, hat eine blühende Phantasie und einen verwegenen Blick für Frauen: Anfangs noch fest in Mieder und Dekolletes gebändigt, tummeln sie sich zunehmend nackt und ungeniert. Was der Voyeur zuerst sucht, verfolgt ihn nunmehr unablässig - überall nackte Frauen, wogende Busen, schwellende Formen, laszive Bewegungen. Als ihm seine Therapeutin auf der Couch dann auch noch nackt gegenübersitzt, klingelt es in seinem Hirn: seine Welt ist voller Superweiber und Luxusmiezen - und er beginnt, zu genießen...
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Voyeur und Fotograf Mr. Teas fährt mit dem Fahrrad zum Zahnarzt, plaudert in einem Coffee Shop mit der Kellnerin und beobachtet am Meer ein Pärchen. Später angelt er an einem See. Am nächsten Tag wiederholt sich die Szenerie als Traum: Mr. Teas beglotzt die nackte Zahnarzthelferin, isst Bananen und Wassermelonen vor der nackten Kellnerin, geht in eine Striptease-Show und wird rausgeschmissen und beobachtet hinter Sträuchern versteckt nackte Frauen bei Spiel und Sport. Er besucht seine Psychiaterin, die plötzlich nackt dasteht.
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Der Debütfilm des ehemaligen Kriegsfotografen Russ Meyer entstand in vier Tagen mit Mini-Budget von 24.000 Dollar und ohne Drehbuch und spielte nach einigen Problemen mit der Zensur, die nur einen Schnitt verlangte, über eine Million Dollar ein. Meyer revolutionierte mit dem knapp einstündigen Werk, das die üblichen Nudistenfilme parodierte, das Sexfilmgenre mit witzigen Off-Kommentaren und den für ihn typischen schnellen Schnitten. Er frönt einem hingebungsvollen Busenfetischismus mit Bildern draller nackter Brüste, die sein Werk prägen.
Blickpunkt: Film
Russ Meyers legendäres Erstlingswerk. Der Film begleitet einen einfachen, gewöhnlichen Mann einen Tag durch sein Leben. Er zeigt dessen voyeuristischen Anwandlungen und ständige Tagträume von mehr oder weniger unbekleideten Frauen.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Debütfilm des Busenfilmerkönigs Russ Meyer.
Kurzbeschreibung
Mr. Teas, ein spießbürgerlicher Einzelgänger, hat eine blühende Phantasie und einen verwegenen Blick für Frauen: Anfangs noch fest in Mieder und Dekolletes gebändigt, tummeln sie sich zunehmend nackt und ungeniert. Was der Voyeur zuerst sucht, verfolgt ihn nunmehr unablässig - überall nackte Frauen, wogende Busen, schwellende Formen, laszive Bewegungen. Als ihm seine Therapeutin auf der Couch dann auch noch nackt gegenübersitzt, klingelt es in seinem Hirn: seine Welt ist voller Superweiber und Luxusmiezen - und er beginnt, zu genießen...