Mr. Teas, ein spießbürgerlicher Einzelgänger, hat eine blühende Phantasie und einen verwegenen Blick für Frauen: Anfangs noch fest in Mieder und Dekolletes gebändigt, tummeln sie sich zunehmend nackt und ungeniert. Was der Voyeur zuerst sucht, verfolgt ihn nunmehr unablässig - überall nackte Frauen, wogende Busen, schwellende Formen, laszive Bewegungen. Als ihm seine Therapeutin auf der Couch dann auch noch nackt gegenübersitzt, klingelt es in seinem Hirn: seine Welt ist voller Superweiber und Luxusmiezen - und er beginnt, zu genießen...
Wer nackte Haut sehen will, kann dies heutzutage bei allen Playboyprodukten besser. Wer allerdings viel Oberweite (und mehr) in 60er-Jahre-Filmen sehen will, kommt hier auf seine Kosten. Insofern ist dies eine Rarität. Die Handlung ist eher unwichtig.