Rushmore 1998

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(18)

Der 15- jährige Max Fischer ist der engagierteste Schüler der Eliteschule Rushmore. Er leitet unter anderem die Theatergruppe, den Debattier-, und den Bienenzüchterclub, ist Präsident diverser Vereine und Herausgeber der Schülerzeitung. Außerdem ist Max einer der schlechtesten Schüler Rushmores. Max Welt gerät aus den Fugen, als er sich in die junge Lehrerin Miss Cross verliebt. Er setzt alle H...

Darsteller:
Mason Gamble,Sara Tanaka
Laufzeit:
1 Stunde, 28 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Romantik, Komödie
Regisseur Wes Anderson
Darsteller Mason Gamble, Sara Tanaka
Nebendarsteller Stephen McCole, Connie Nielsen, Luke Wilson, Dipak Pallana, Andrew Wilson, Marietta Marich, Ronnie McCawley, Keith McCawley, Jason Schwartzman, Bill Murray, Olivia Williams, Seymour Cassel, Brian Cox
Studio Disney
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Zynda am 26. Oktober 2006
Format: DVD
Mit seinem zweiten Spielfilm findet Wes Anderson antgültig zu seinem ganz eigenen Stil, den er mit "The Royal Tenenbaums" und "Die Tiefseetauchter" weiterführte.

Schon in diesem 1998er Werk wimmelt es nur so von interessanten Charakteren und großartigen Dialogen. Und eben weil keine der Rollen "abgedroschen" ist, wirkt der Film als Gesamtwerk "Neu" und "einzigartig".

Wie jeder von Andersons Filmen ist auch "Rushmore" ein Film über Außenseiter. Jede handelnde Person hat irgendwelche Macken oder Eigenarten, die genußvoll ausgespielt werden. Doch geschieht das nie entlarvend, über keine Figur wird sich lustig gemacht. Nein, viel mehr bemerkt man Andersons Liebe zu den Einzelgängern. Und auch in "Rushmore" sind alle Rollen vorzüglich besetzt. Schwartzman ist fantastisch, und Bill Murray ist das, was er immer ist: Genial!

Was Andersons Filme vorallem so liebenswert macht, ist die ungewöhnliche Machart: Zwischentitel, Brüche in der Handlung, ruhige Kameraführung. Und selbstverständlich die Songs, die er für seine Filme auswählt! Der Mann hat einen großartigen Musikgeschmack und wählt immer wieder Lieder aus, die man nie in einem Film erwartet hätte, hauptsächlich Songs der 60er und 70er.

Seine Filme gelten als Komödien, doch wer sich "unter den Tisch lachen will", wird von "Rushmore" enttäuscht sein. Dies ist ein sehr skuriller Film, der zum Lächeln bringt, aber in gewisser Weise auch das Herz berührt. Letztendlich ist es ein Film über die Liebe, und wie diese wirkt er auch: Manchmal lustig, mal ernst, etwas schmerzhaft, ein wenig traurig und manchmal nicht zu verstehen....
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jirjen?! am 19. Januar 2004
Format: DVD
Wes Anderson hat bis dato noch keinen schlechten Film gedreht: Sowohl sein gutes Erstlingswerk "Bottle Rocket", als auch der noch bessere 2. Streich "Rushmore" und der ebenso fantastische "Royal Tenenbaums" bestechen dadurch, daß sie eine komplett eigene und sehr liebevolle Handschrift tragen. Eine Schande, daß dieser Film hier kaum bekannt sind, sowohl Jason Schwartzman (Ex-Drummer der Band "Phantom Planet", zuletzt zu sehen im leider ebenso weitgehend unbeachteten "Spun") als auch Bill Murray (auch abso
lut genial in "Lost in Translation") sind in Höchstform und machen den Film zu einem Genuß. Wer "Royal Tenenbaums" gut fand und "Rushmore" noch nicht kennt, kann absolut blind zugreifen.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mister Decay am 29. Mai 2005
Format: DVD
Nachdem hervorragenden vierten Streich "Die Tiefseetaucher", von Wes Anderson, musste ich mir nochmal seinen Film Rushmore ansehen, der in Deutschland 2001 im Kino lief. Gute Filme erkennt man immer daran, dass sie beim zweiten schauen sogar noch besser werden.
Die Karten fürs Kino damals hatte ich gewonnen und bin nichtsahnend mit einer netten Begleitung hingegangen. Es dauerte circa fünf Minuten und ich zog positiv skeptisch eine Augenbraue nach oben. Ich konnte es gar nicht glauben. Jede Einstellung schien einem Gemälde zu gleichen. Nichts wirkte ungewollt, jedes Detail schien interessant, seltsam, verschroben, nahezu grotesk. Die Sache war klar - ich saß also in einem Hammer. Es schien alles zu stimmen. Die Schauspieler waren superb, Bill Murray war zum wegschmeißen und endlich mal wieder eine Sensation - seit circa dem Murmeltier. Die Charaktere übertrumpften sich in ihrer sympathischen Seltsamkeit. Namen, Kleidung, Ausstattung, Musik - alles brachte mich zum Schmunzeln, da es einfach einen Nerv traf. Als dann urplötzlich noch in einer Szene, in der die Auseinandersetzungen zwischen Schwartzman und Murray begannen, ein Stück von THE WHO anfing und die Situation kongenial unterstrich, war die Sache amtlich. Ich hatte einen neuen Lieblingsstreifen.
Schwartzman als Max Fisher ist Traumtänzer und Energiebündel zugleich, der offensichtlich den Schlüssel zum Leben gefunden hat. Blume ist ein von den Realitäten des Lebens gelangweilter End-Vierziger und freundet sich mit dem 15-jährigen an, da er diesen Schlüssel wohl selber gern hätte. Miss Cross ist die Projektionsfläche für die Art von Liebe, die beide gerne hätten.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. Juni 2001
Format: DVD
Schon die Überschrift in der Filmkritik in der "Zeit" macht Lust auf den Film: "Aquarium des Grauens". Filmkritiker Jan Distelmeyer nennt ihn einen "Glücksfall unter den Highschool-Komödien". Und er schreibt:"...Alles beginnt damit, dass die Highschool hier kein austauschbarer Hintergrund der Geschichte ist, sondern gewissermaßen die Geschichte selbst. Die Eliteschule Rushmore bedeutet dem 15-jährigen Friseursohn und Stipendiaten Max Fischer alles. Er lebt Rushmore. Max leitet den Rushmore-Debattierclub, die Bienenzüchterzirkel, die Schachgruppe, den Astronomie- und Kalligrafie-Club, steht unter anderem dem Völkerball- und Fechtverein vor und ist Herausgeber der Yankee Review. Als Leiter der Theathergruppe bringt er mit Vorliebe Kino-Actionthriller wie Serpico auf die Aula-Bühne. Die Erklärung des Direktors für Max' desaströse Noten, "Zuviele außerschulische Aktivitäten!", ist darum blanker Unsinn. Vielmehr ist gerade die Schule selbst der Grund für Max' Versagen. "Man muss etwas finden, was man liebt, und dann für den Rest seines Lebens daran festhalten", erklärt Max einmal den Sinn des Lebens: "Für mich ist das, Rushmore zu besuchen." Vielleicht liegt das Geheimnis dieses Films schlicht darin, dass er einerseits die Freiheiten des Kinos bewusster auslebt als andere Highschool-Filme, andererseits aber sein Thema ernster nimmt, als es im Genre üblich ist. Die Suche nach Indentität darf hier als offene Frage ihre Komplexität behalten, anstatt als temporäres Problem irritierter Teenager im Rahmen der Highschool nahtlos und beruhigend erledigt zu wedern.Lesen Sie weiter... ›
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