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Rush of Love - Verführt: Roman (Rush of Love - Too-Far-Reihe) [Taschenbuch]

Abbi Glines , Heidi Lichtblau
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (270 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

14. Mai 2013 Rush of Love - Too-Far-Reihe
Sie ist seine Stiefschwester. Sie ist jung und unschuldig. Für Rush Finlay ist sie aber vor allem eines: verboten verführerisch. Nach dem Tod der Mutter verlässt Blaire ihr Zuhause, um bei ihrem Vater und dessen neuer Familie in einem luxuriösen Strandhaus zu leben. Vor allem ihr attraktiver Stiefbruder Rush lässt sie jedoch immer wieder spüren, dass sie nicht willkommen ist. Er ist so abweisend wie anziehend, so verletzend wie faszinierend, er ist verwirrend und unwiderstehlich – und er kennt ein Geheimnis, das Blaires Herz mit einem Schlag für immer brechen könnte.

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Rush of Love - Verführt: Roman (Rush of Love - Too-Far-Reihe) + Rush of Love - Vereint: Roman (Rush of Love - Too-Far-Reihe) + Little Secrets - Vollkommen verliebt: Roman (Little-Reihe)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 7 (14. Mai 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492304389
  • ISBN-13: 978-3492304382
  • Originaltitel: Fallen too far
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (270 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.153 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Abbi Glines, 1977 in Birmingham (Alabama) geboren, schrieb zahlreiche erfolgreiche Fantasy- und Jugendbücher, bevor ihr mit ihren »New Adult«-Romanen der internationale Durchbruch gelang. Heute lebt sie mit ihrem Mann und drei Kindern in Fairhope (Alabama).

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Kapitel 1    Wo ich herkam, standen alte Trucks mit großen erdverkrusteten Rädern vor den Häusern, in denen eine Party stieg. Keine ausländischen Luxusschlitten – und in dieser langen Einfahrt hier gab es mindestens zwanzig davon. Damit ich niemandem im Weg war, steuerte ich den fünfzehn Jahre alten Ford-Pick-up meiner Mom etwas abseits auf eine sandige Grasfläche. Dass an diesem Abend eine Party bei ihm stattfand, hatte Dad mir gar nicht erzählt. Aber er erzählte auch sonst nicht viel. Ich wusste nicht einmal, warum er nicht zu Moms Beerdigung gekommen war. Ich wusste nur, dass ich nicht im Traum daran gedacht hätte, hierher nach Florida zu fahren, wenn ich irgendwo anders untergekommen wäre. Doch das kleine Haus meiner Großmutter hatte ich verkaufen müssen, um die letzten Arztrechnungen meiner Mom zu bezahlen. Außer meinen Klamotten und dem Pick-up war mir nichts geblieben. Nachdem sich mein Vater während der ganzen drei Jahre, die meine Mutter gegen den Krebs gekämpft hatte, nicht ein einziges Mal hatte blicken lassen, hatte mich der Anruf bei ihm einiges an Überwindung gekostet. Aber er war nun mal alles an Familie, was ich noch hatte. Ich starrte auf die riesige dreistöckige Villa, die direkt am weißen Sandstrand von Rosemary Beach stand. Das neue Zuhause meines Vaters. Seiner neuen Familie. Ich gehörte nicht hierher. Plötzlich wurde die Tür meines Wagens aufgerissen. Automatisch schoss meine Hand unter den Sitz und griff nach meiner Neun-Millimeter-Pistole. Ich riss sie hoch und richtete sie mit beiden Händen auf den Eindringling. »Oha!« Ein Typ mit zerzaustem braunem Haar stand mit weit aufgerissenen Augen am anderen Ende des Laufs meiner Waffe und hielt die Hände hoch. »Eigentlich wollte ich dich nur fragen, ob du dich verfahren hast, aber von mir aus sage ich dir alles, was du hören willst, solange du nur das verdammte Ding da wieder runternimmst!« Ich hob eine Augenbraue, hielt die Waffe aber weiterhin auf ihn gerichtet. Ich wusste immer noch nicht, wer er war. Dass einem ein Fremder nachts einfach die Wagentür aufriss, war nicht normal. »Nein, ich habe mich nicht verfahren. Gehört das Haus da Abraham Wynn?« Der Typ schluckte nervös. »Äh, mit so einem Ding im Gesicht kann ich nicht klar denken. Könntest du die bitte wegstecken, bevor sie noch aus Versehen losgeht?« Aus Versehen? Echt jetzt? Langsam reichte es mir. »Es ist dunkel. Ich bin allein. Ich kenne dich nicht. Und ich kenne die Gegend nicht. Also verzeih mir bitte, wenn ich mich gerade nicht so ganz sicher fühle. Und aus Versehen geht hier gar nichts los, glaub mir. Ich kann mit einer Waffe umgehen. Gut sogar.« Daran schien der Typ seine Zweifel zu haben, und bei genauerer Betrachtung wirkte er eigentlich ziemlich harmlos. Trotzdem war ich nicht bereit, meine Waffe runterzunehmen. »Abraham?«, wiederholte er langsam. Er wollte schon den Kopf schütteln, stutzte dann aber. »Warte mal, Abe ist Rushs Stiefvater. Aber der ist mit Georgianna in Paris!« Paris? Rush? Bitte wie? Ich hoffte, er würde weiterreden, doch der Kerl starrte nur mit angehaltenem Atem auf die Mündung meiner Waffe. Während ich sie langsam senkte, sicherte und wieder unter dem Sitz verstaute, ließ ich ihn nicht aus den Augen. Vielleicht wurde er nun etwas gesprächiger. »Hast du überhaupt eine Lizenz für das Ding?«, fragte er ungläubig. Ich war jetzt wirklich nicht in der Stimmung, mich darüber zu unterhalten, ob ich im Besitz einer Waffe sein durfte oder nicht. Ich wollte Antworten. »Abraham ist in Paris?« Ich brauchte Klarheit. Mein Vater wusste genau, dass ich heute ankommen würde. Wir hatten ja erst vor einer Woche telefoniert, kurz nachdem ich das Haus verkauft hatte. Der Typ nickte. Er entspannte sich sichtlich. »Du kennst Abe?« Nicht wirklich. Seitdem er meine Mom und mich vor fünf Jahren verlassen hatte, hatte ich ihn nur noch zwei Mal gesehen. Aber ich erinnerte mich noch an den Dad, der zu meinen Fußballspielen gekommen war und bei Festen in der Nachbarschaft Burger gegrillt hatte. An den Dad, den ich einmal hatte, bis meine Zwillingsschwester Valerie bei einem Autounfall ums Leben gekommen war. Mein Vater hatte am Steuer gesessen. An diesem Tag hatte er sich verändert. Er wurde ein anderer. Ein Mann, der mich nicht anrief, um zu fragen, ob es mir gut ging, während ich mich um meine kranke Mutter kümmerte … Nein, diesen Mann kannte ich nicht. Überhaupt nicht. »Ich bin seine Tochter. Blaire.« Der Typ riss die Augen auf und fing lauthals zu lachen an. Was war daran bitte so lustig? Ich wartete auf eine Erklärung, aber er streckte mir stattdessen die Hand entgegen. »Komm, Blaire, es gibt da jemanden, den du kennenlernen solltest. Er wird das alles spannend finden!« Ich starrte kurz auf seine Hand und griff dann nach meiner Handtasche. »Deine Handtasche? Hast du darin auch eine Knarre versteckt?« Der neckende Ton in seiner Stimme hielt mich davon ab, unhöflich zu werden. »Sollte ich die anderen davor warnen, sich lieber nicht mit dir anzulegen?« »Du hast meine Wagentür aufgerissen, ohne anzuklopfen. Ich hatte Angst.« »Und wenn du Angst bekommst, zückst du sofort die Waffe? Verdammt, wo kommst du denn her? Die meisten Mädchen, die ich kenne, würden einfach nur hysterisch loskreischen.« Die meisten Mädchen, die er kannte, waren die letzten drei Jahre wahrscheinlich auch nicht auf sich selbst gestellt gewesen. Schutzlos. Ich musste mich um meine Mutter kümmern, aber keiner kümmerte sich um mich. »Ich komme aus Alabama.« Ich ignorierte seine Hand und stieg aus dem Wagen. Eine kühle Brise wehte mir entgegen, und ich roch die salzige Meeresluft. Ich war noch nie am Meer gewesen. Strände kannte ich nur von Bildern und aus Filmen. Aber den Geruch hatte ich mir immer genau so vorgestellt. »Es stimmt also, was man über Mädchen aus Alabama sagt«, stellte er belustigt fest, und ich wandte mich wieder ihm zu. »Was?« Sein Blick glitt an meinem Körper herab. Dann sah er mir ins Gesicht und grinste. »Knackige Jeans, enge Tanktops und eine geladene Knarre. Verdammt, ich wohne eindeutig im falschen Bundesstaat!« Ich verdrehte die Augen und ging nach hinten zur Ladefläche des Pick-ups. Dort standen ein Koffer und etliche Kartons, die ich noch zur Altkleidersammlung geben wollte. »Warte, lass mich das machen.« Er ging um mich herum und griff nach dem großen Koffer. Der Koffer hatte jahrelang im Wandschrank meiner Mutter gelegen – für den »Road Trip«, den wir gemeinsam machen wollten. Sie hatte immer davon gesprochen, dass wir eines Tages das Land durchqueren und die Westküste hinauffahren würden. Dann war sie krank geworden. Ich schüttelte die Erinnerungen ab und konzentrierte mich wieder auf die Gegenwart. »Danke, ich … äh … Wie heißt du eigentlich?« Der Typ hievte den Koffer herunter und schaute mich dann wieder an. »Was? Ach ja, du hast vergessen, danach zu fragen, und mir lieber gleich die Neun-Millimeter-Knarre vor die Nase gehalten!« Ich seufzte. Okay, ich hatte vielleicht ein wenig überreagiert, aber er hatte mich eben erschreckt. »Ich bin Grant, ein … Freund von Rush.« »Rush?« Wieder dieser Name. Wer war Rush? »Du hast keine Ahnung, wer Rush ist, oder?« Ihn schien das maßlos zu amüsieren. »Meine Fresse, bin ich froh, dass ich heute Abend hergekommen bin!« Er wies kurz mit dem Kopf zum Haus. »Komm schon, ich stelle ihn dir vor.« Ich ging neben ihm her. Je mehr wir uns der Villa näherten, desto lauter wurde die Musik, die herausdrang. Wenn mein Dad mit seiner neuen Frau in Paris war, wer war dann hier? Ich wusste gerade noch, dass sie Georgianna hieß. Damit hatte es sich aber auch schon. War das eine Party, die ihre Kinder schmissen? Wie alt waren sie? Ich konnte mich nicht erinnern. Dad hatte sich letzte Woche sehr vage ausgedrückt. Er hatte gesagt, ich würde meine neue Familie schon mögen, aber nicht, wer denn eigentlich alles dazugehörte. »Hier wohnt also Rush?«, fragte ich. »Japp, tut er, zumindest im Sommer. Je nach Jahreszeit zieht es ihn dann in seine anderen Häuser.« »Seine anderen Häuser?« Grant schmunzelte. »Du...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
102 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Haarsträubend 14. August 2013
Format:Kindle Edition
Ok, ich gebe auf. Ich gebe ganz offiziell auf. Wenn ich das nächste Mal den Klappentextes eines Buches aus dem so genannten New-Adult Genre lese, in dem es wieder um einen ‘Bad Boy’ und das zarte, unschuldige Mädel geht, das ihn für immer verändert renne ich einen Kilometer in die Gegenrichtung. Offensichtlich wollen die Autorinnen (ja Frauen schreiben diesen Schund über Frauen – vielen Dank) das gar nicht realistisch und gut umsetzen, sondern sich einfach fröhlich nach Schema F weiter selbst erniedrigen. Klasse.

Zum Inhalt – Mädel verliert ihre Mutter und muss zum Vater ziehen. Mädel, in diesem Fall Blaire genannt, ist natürlich die absolute Bombe, sieht aus wie ein Supermodel ist auch noch extrem tiefgründig (davon merken wir im Verlauf der Geschichte leider nichts) und musste schon viel Schlimmes mitmachen. Damit der Leser dass auch ja gut mitkriegt muss nicht nur die arme Mutter sondern auch noch die Zwillingsschwester dran glauben, der Vater haut ab und sie muss natürlich das Haus verkaufen, lebt zeitweise in ihrem Auto und wird von ihrem Freund verlassen. ‘Was das war’s schon?’ hör ich euch rufen – genau da hätte die Autorin ruhig noch eine Schippe drauf legen können, so richtig haben wir noch nicht verstanden dass das Mädel das totale Opfer ist. Hilfe! Obwohl sie schon so viel durchstehen musste, wunderschön ist und eine Knaare mit sich rumträgt ist sie aber natürlich trotzdem total unsicher und benimmt sich wie eine 12Jährige.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht mein Fall 17. September 2013
Von Claudia
Format:Taschenbuch
Als Blaire nach dem Tod ihrer Mutter zu ihrem Vater und seiner neuen Familie zieht, erfährt sie zunächst sehr viel Abneigung ihr gegenüber, vor allem von Rush, ihrem Stiefbruder. Und dennoch fühlt sie sich unweigerlich zu ihm hingezogen.

Zu Blaire fällt mir leider absolut nichts ein, auf der einen Seite erfährt man im Buch sehr viel über sie, aber auf der anderen Seite weiß man letztendlich doch nichts von ihr. Genauso wie man überhaupt wenig über die einzelnen Charaktere herausfindet:

Ich meine da ist Blaire, deren Mutter gestorben ist und man hat dann als Leser vermutlich anfangs auch Mitleid mit ihr, doch dann kommen die Dinge die mich stören. Kaum ist sie in ihrer neuen Umgebung angekommen rennen ihr sämtliche Männer am Rockzipfel hinterher, so als ob sie plötzlich das einzige weibliche Wesen weit und breit wäre, was noch dadurch verstärkt wird, dass ihre gesamte Kleidung urplötzlich zu klein zu sein scheint. Na so ein Zufall aber auch!

Rush war für mich am Anfang der Kotzbrocken in Person, schon allein die Art wie er mit Blaire umgegangen ist und vom einen Augenblick auf den anderen macht das Ganze eine 180°-Drehung und aus dem Bad Boy wird ein Schoßhündchen.

Auch das Geheimnis, dass schon im Klappentext angekündigt wird, war meiner Meinung nach keineswegs so dramatisch wie geschildert. Ich habe die ganze Zeit auf den WOW-Effekt gewartet und das einzige was mir dabei durch den Kopf ging war: "Das war alles?!".
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Verschenkte Lebenszeit! 29. Dezember 2013
Von Steffis Bücherkiste HALL OF FAME REZENSENT
Format:Taschenbuch
Auf mehreren Blogs habe ich von Abbi Glines gelesen und natürlich vom neuen Genre New-Adult, in dem es vorrangig darum geht, dass junge Erwachsene ihren Weg finden (Studium, Beruf, Beziehung, etc.). In “Verführt” findet Rush allerdings nur eines und zwar den Weg in Blaires Höschen.

Ganz ehrlich Mädels, ich verstehe es nicht und mich lassen die vielen positiven Rezensionen auf anderen Blogs oder amazon wirklich sprachlos zurück. Der erste Band der “Rush of Love” Trilogie hat eigentlich nichts. Keine nennenswerte Handlung, keine sympathischen oder interessanten Figuren. Dafür jede Menge billigen Sex, billige Figuren (Blaires Arbeitskollegin ein Flittchen zu nennen, ist noch freundlich), billige Effekthascherei (die Wendung am Ende) und vor allen Dingen Unmengen von Logikfehlern.

Fangen wir mit letzterem an. Blaire wohnt bei ihrem Stiefbruder in einem riesenhaften Haus. Ihr Vater ist aber gerade mit ihrer Stiefmutter in Paris und sie wird nur geduldet. Zu Essen bekommt sie keins, weswegen sie sich mit Erdnussbutter-Sandwiches in ihrem Zimmer behelfen muss. Das arme Aschenputtel … Als sie schließlich einen Job als Kellnerin auf einem Goldplatz ergattert, bekommt sie direkt mehrere hundert Dollar Trinkgeld an nur wenigen Tagen. Hat seltsamerweise aber kein Geld, um ihre Spritschulden zu bezahlen. Das alles geht im Laufe des Buches so weiter.

Blaire selbst hat zwar ein durchaus berührendes schweres Schicksal mit ihrer gerade an Krebs verstorbenen Mutter, die sie ganz alleine pflegen musste, aber ansonsten fragt man sich, wieso das Mädchen sich in kaum vorhandene Klamotten wirft, als Schönheit beschrieben und wie ein Sexobjekt behandelt wird, sich aber selbst unattraktiv und graumäusig findet.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Super!
Einfach unbeschreiblich und ich finde es eins meiner besten Bücher die ich je gelesen habe denn es hat höhen und tiefen.
Vor 1 Tag von Ms.Chees veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen I liebe es
Ich kann euch nur eins sagen wenn ihr gerade in der Phase erwachsen werden oder gern schöne Romane liest seit ihr hier richtig! Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von Friedrich Papst veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das war alles?
Laut dem Klappentext erwartet uns doch eigentlich ein echt tolles Buch. Zumindest mich machte diese Beschreibung unheimlich neugierig und lies mich die zum Teil negative Kritik... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Yvi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich fands gut
Trotz der mancher vernichtenden Kritik hab ich das Buch gelesen und ich fand es einfach gut!

Ich mein es ist schon klar das die Geschichte (wie in den meisten) nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Conny veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Muss man lesen
Ich liebe alle 3 Bücher dieser Serie. Kann es nur weiter empfehlen. Man wird regelrecht süchtig beim lesen. Kaufen, kaufen, kaufen!!!
Vor 1 Monat von Janin Urbanovski veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Buch
Ich kann das Buch nur empfehlen. Habe mittlerweile auch alle teile gelesen jedoch auf meinem Tablet. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Titzian Wiegert veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen sexy, verspielt, etwas kitschig, aber schön....wenn gefühle...
✨Inhalt✨

Blaire ist eine Schönheit und sie macht es Rush nicht gerade einfach, als sie plötzlich vor seiner Tür steht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Cassiopeia. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen sehr fesselnd!
Habe das Buch innerhalb von 2 Tageb verschlungen und muss sagen, dass ich es, bis auf einige Wiederholungen von gleichen Sätzen, überaus spannend und fesselnd fand!
Vor 2 Monaten von Jutta Steinbach veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hammer :)
Echt ein Hammer Buch :)

Habe es verschlungen da man sich in diese Geschichte auch gut hineinversetzen kann.

Daher sehr empfehlenswert.
Vor 2 Monaten von NHM veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen E-Book
Hat mir total gut gefallen. Sehr viel Emotionen und Vertrauen. Die erste Liebe und das gehen lassen. Kann es nur weiter empfehlen.
Vor 2 Monaten von Ronny Kästner veröffentlicht
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