Runrig

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Runrig1973

http://t.co/7Bs7ZfqqEV Salmond's fucked us now. Nessie's moved south of the border.. #indyref


Biografie

"From the Dawn of Time we came, moving silently down through the centuries, living many secret lives, struggling to reach the Time of the Gathering, when the few who remain will battle to the last. No one has ever known we were among you, until now."
Prolog aus dem Film "Highlander"

In der modernen Popmythologie strebt der Highlander nach Unsterblichkeit mit dem erklärten Ziel der letzte seiner Art zu sein. Auch RUNRIG sind Highlander, doch nicht in der Phantasiewelt des gleichnamigen Films, sondern ganz real im Hier und Jetzt. Die schottische Folkrock-Formation aus den Highlands ist dank ... Lesen Sie mehr

"From the Dawn of Time we came, moving silently down through the centuries, living many secret lives, struggling to reach the Time of the Gathering, when the few who remain will battle to the last. No one has ever known we were among you, until now."
Prolog aus dem Film "Highlander"

In der modernen Popmythologie strebt der Highlander nach Unsterblichkeit mit dem erklärten Ziel der letzte seiner Art zu sein. Auch RUNRIG sind Highlander, doch nicht in der Phantasiewelt des gleichnamigen Films, sondern ganz real im Hier und Jetzt. Die schottische Folkrock-Formation aus den Highlands ist dank ihrer imposanten 40-jährigen Bandgeschichte auf dem besten Wege, sich als unbeugsame Rocklegende im Kanon der Populärmusik unsterblich zu machen. Im August des vergangenen Jahres feierten RUNRIG ihr Jubiläum mit einem gigantischen Konzert vor der wild-romantischen Kulisse nahe dem kleinen Örtchen Muir of Ord unweit von Inverness. Niemals zuvor war dort ein Konzert veranstaltet worden, geschweige denn, dass sich dort 17.000 Menschen versammelt hätten, um ihre geliebte Band bei dem wohl denkwürdigsten Auftritt ihrer bewegten Geschichte zu feiern.

"Party On The Moor" war zweifelsohne eines der bedeutendsten und erfolgreichsten Konzerte, die RUNRIG jemals gegeben haben. Bereits im Vorfeld war die Aufregung groß, denn nicht nur sollte das Live-Set die musikalische Entwicklung der Band in all ihren Facetten widerspiegeln, auch der Wunsch der beiden Brüder Calum und Rory Macdonald, noch einmal alle prägenden Weggefährten ihrer Karriere an den Start zu bekommen, sollte in Erfüllung gehen. So kam es bei diesem einmaligen Event zum erstmaligen Aufeinandertreffen der beiden Leadsänger Donnie Munro und Bruce Guthro, der ehemalige Keyboarder Peter Wishart, der im Jahr 2001 in die Politik gewechselt war, gab sich ebenfalls die Ehre, und das ehemalige Gründungsmitglied Blair Douglas wurde schließlich per Video für einen Gastauftritt zugeschaltet.

Kein Wunder, dass die Fans, die von allen Ecken der Welt gekommen waren, bei dieser außergewöhnlichen Runrig-Party vollkommen aus dem Häuschen gerieten. Die Anhängerschaft, die aus Australien, Neuseeland, Indien, den USA, Kanada, Brasilien, Deutschland, Norwegen, Schweden, Dänemark, England, Irland und selbstredend Schottland angereist war, erlebte ein dreistündiges Konzert, das sie wohl ein Leben lang nicht mehr vergessen wird. RUNRIG, motiviert und fokussiert wie wohl noch nie in ihrer Karriere, spielten sich in einen wahren Rausch. Über eine Strecke von 26 Songs, die nun in exzellentem Bild und Ton auf "Party On The Moor" noch einmal nacherlebt werden können, stürmten RUNRIG von ihren Anfängen in den frühen 1970ern über ihr Opus magnum "The Cutter And The Clan", das allein mit sieben Titeln vertreten ist, bis hin zu ihrer im Frühjahr 2013 veröffentlichten Single "And We'll Sing" gekonnt und leidenschaftlich durch ihre Historie. Natürlich gaben sie auch einige Songs in Gälisch zum Besten, was seit jeher ein künstlerisches Anliegen von RUNRIG war. Selbst der Wettergott hatte ein Einsehen und ließ an diesem besonderen Abend keinen einzigen Tropfen Regen zu - während mancher Fan Tränen in den Augen gehabt haben dürfte.

Sichtlich bewegt äußern sich auch die Musiker in den Linernotes von "Party On The Moor". So schreibt Rory Macdonald: "Die Herausforderung bestand darin, das Beste zu geben und sich nicht von den allgegenwärtigen Gefühlen mitreißen zu lassen, bereit zu sein, bei jedem zu landen und ihn zu überwältigen. So viele Erfahrungen und Erinnerungen verbanden sich mit der karriereumspannenden Set-List, dass man kaum anders konnte, als an all jene zu denken, die uns über all die Jahre geholfen haben, ganz zu schweigen von den Ex-Mitgliedern, wo es schlichtweg wundervoll war, Donnie und Peter wieder mit auf der Bühne zu haben. Es war eine magische Live-Erfahrung wie keine andere, an die ich mich erinnern kann. Das Wetter war gut, das Konzert lief wie am Schnürchen und das Wohlwollen war überall spürbar - beim Publikum, der Crew und allen, die uns unterstützten. Das erzeugte ein einzigartiges positives Gefühl der Zusammengehörigkeit und markierte einen Meilenstein."

Sein Bruder Donnie ergänzt: "Wenn man sein 40-jähriges als Musiker feiert, hat man zweifellos schon einiges erreicht. Wenn man dazu noch über all die Jahre von enorm vielen Menschen mit Großherzigkeit unterstützt worden ist, fühlt man sich erst recht privilegiert. In Muir of Ord auf die Bühne zu kommen, war deswegen ein sehr besonderer und bewegender Moment, sowohl für mich persönlich als auch als Teil der Band. Es war ein von zahlreichen Erinnerungen durchfluteter Moment; an Menschen, von denen traurigerweise schon einige von uns gegangen sind; an all jene, die uns in all den Jahren unglaublich viel gegeben haben; an all jene, die an das, was wir machen und worauf wir abzielten, geglaubt haben. All diese Gedanken begleiteten mich an diesem Abend auf die Bühne. Runrig war für mich immer etwas, was über die reinen Chords und Rhythmen hinausging; an einen Ort führte, der beseelt ist von unserer Sprache, unserem kulturellen Erbe, unserer gesellschaftlichen Geschichte und unseren Mitmenschen, mit denen wir das alles teilen. Das Selbstvertrauen, der Stolz und die Würde sind mit der internationalen Fangemeinde gewachsen. Diese Reise war ein absolutes Privileg."

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

"From the Dawn of Time we came, moving silently down through the centuries, living many secret lives, struggling to reach the Time of the Gathering, when the few who remain will battle to the last. No one has ever known we were among you, until now."
Prolog aus dem Film "Highlander"

In der modernen Popmythologie strebt der Highlander nach Unsterblichkeit mit dem erklärten Ziel der letzte seiner Art zu sein. Auch RUNRIG sind Highlander, doch nicht in der Phantasiewelt des gleichnamigen Films, sondern ganz real im Hier und Jetzt. Die schottische Folkrock-Formation aus den Highlands ist dank ihrer imposanten 40-jährigen Bandgeschichte auf dem besten Wege, sich als unbeugsame Rocklegende im Kanon der Populärmusik unsterblich zu machen. Im August des vergangenen Jahres feierten RUNRIG ihr Jubiläum mit einem gigantischen Konzert vor der wild-romantischen Kulisse nahe dem kleinen Örtchen Muir of Ord unweit von Inverness. Niemals zuvor war dort ein Konzert veranstaltet worden, geschweige denn, dass sich dort 17.000 Menschen versammelt hätten, um ihre geliebte Band bei dem wohl denkwürdigsten Auftritt ihrer bewegten Geschichte zu feiern.

"Party On The Moor" war zweifelsohne eines der bedeutendsten und erfolgreichsten Konzerte, die RUNRIG jemals gegeben haben. Bereits im Vorfeld war die Aufregung groß, denn nicht nur sollte das Live-Set die musikalische Entwicklung der Band in all ihren Facetten widerspiegeln, auch der Wunsch der beiden Brüder Calum und Rory Macdonald, noch einmal alle prägenden Weggefährten ihrer Karriere an den Start zu bekommen, sollte in Erfüllung gehen. So kam es bei diesem einmaligen Event zum erstmaligen Aufeinandertreffen der beiden Leadsänger Donnie Munro und Bruce Guthro, der ehemalige Keyboarder Peter Wishart, der im Jahr 2001 in die Politik gewechselt war, gab sich ebenfalls die Ehre, und das ehemalige Gründungsmitglied Blair Douglas wurde schließlich per Video für einen Gastauftritt zugeschaltet.

Kein Wunder, dass die Fans, die von allen Ecken der Welt gekommen waren, bei dieser außergewöhnlichen Runrig-Party vollkommen aus dem Häuschen gerieten. Die Anhängerschaft, die aus Australien, Neuseeland, Indien, den USA, Kanada, Brasilien, Deutschland, Norwegen, Schweden, Dänemark, England, Irland und selbstredend Schottland angereist war, erlebte ein dreistündiges Konzert, das sie wohl ein Leben lang nicht mehr vergessen wird. RUNRIG, motiviert und fokussiert wie wohl noch nie in ihrer Karriere, spielten sich in einen wahren Rausch. Über eine Strecke von 26 Songs, die nun in exzellentem Bild und Ton auf "Party On The Moor" noch einmal nacherlebt werden können, stürmten RUNRIG von ihren Anfängen in den frühen 1970ern über ihr Opus magnum "The Cutter And The Clan", das allein mit sieben Titeln vertreten ist, bis hin zu ihrer im Frühjahr 2013 veröffentlichten Single "And We'll Sing" gekonnt und leidenschaftlich durch ihre Historie. Natürlich gaben sie auch einige Songs in Gälisch zum Besten, was seit jeher ein künstlerisches Anliegen von RUNRIG war. Selbst der Wettergott hatte ein Einsehen und ließ an diesem besonderen Abend keinen einzigen Tropfen Regen zu - während mancher Fan Tränen in den Augen gehabt haben dürfte.

Sichtlich bewegt äußern sich auch die Musiker in den Linernotes von "Party On The Moor". So schreibt Rory Macdonald: "Die Herausforderung bestand darin, das Beste zu geben und sich nicht von den allgegenwärtigen Gefühlen mitreißen zu lassen, bereit zu sein, bei jedem zu landen und ihn zu überwältigen. So viele Erfahrungen und Erinnerungen verbanden sich mit der karriereumspannenden Set-List, dass man kaum anders konnte, als an all jene zu denken, die uns über all die Jahre geholfen haben, ganz zu schweigen von den Ex-Mitgliedern, wo es schlichtweg wundervoll war, Donnie und Peter wieder mit auf der Bühne zu haben. Es war eine magische Live-Erfahrung wie keine andere, an die ich mich erinnern kann. Das Wetter war gut, das Konzert lief wie am Schnürchen und das Wohlwollen war überall spürbar - beim Publikum, der Crew und allen, die uns unterstützten. Das erzeugte ein einzigartiges positives Gefühl der Zusammengehörigkeit und markierte einen Meilenstein."

Sein Bruder Donnie ergänzt: "Wenn man sein 40-jähriges als Musiker feiert, hat man zweifellos schon einiges erreicht. Wenn man dazu noch über all die Jahre von enorm vielen Menschen mit Großherzigkeit unterstützt worden ist, fühlt man sich erst recht privilegiert. In Muir of Ord auf die Bühne zu kommen, war deswegen ein sehr besonderer und bewegender Moment, sowohl für mich persönlich als auch als Teil der Band. Es war ein von zahlreichen Erinnerungen durchfluteter Moment; an Menschen, von denen traurigerweise schon einige von uns gegangen sind; an all jene, die uns in all den Jahren unglaublich viel gegeben haben; an all jene, die an das, was wir machen und worauf wir abzielten, geglaubt haben. All diese Gedanken begleiteten mich an diesem Abend auf die Bühne. Runrig war für mich immer etwas, was über die reinen Chords und Rhythmen hinausging; an einen Ort führte, der beseelt ist von unserer Sprache, unserem kulturellen Erbe, unserer gesellschaftlichen Geschichte und unseren Mitmenschen, mit denen wir das alles teilen. Das Selbstvertrauen, der Stolz und die Würde sind mit der internationalen Fangemeinde gewachsen. Diese Reise war ein absolutes Privileg."

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

"From the Dawn of Time we came, moving silently down through the centuries, living many secret lives, struggling to reach the Time of the Gathering, when the few who remain will battle to the last. No one has ever known we were among you, until now."
Prolog aus dem Film "Highlander"

In der modernen Popmythologie strebt der Highlander nach Unsterblichkeit mit dem erklärten Ziel der letzte seiner Art zu sein. Auch RUNRIG sind Highlander, doch nicht in der Phantasiewelt des gleichnamigen Films, sondern ganz real im Hier und Jetzt. Die schottische Folkrock-Formation aus den Highlands ist dank ihrer imposanten 40-jährigen Bandgeschichte auf dem besten Wege, sich als unbeugsame Rocklegende im Kanon der Populärmusik unsterblich zu machen. Im August des vergangenen Jahres feierten RUNRIG ihr Jubiläum mit einem gigantischen Konzert vor der wild-romantischen Kulisse nahe dem kleinen Örtchen Muir of Ord unweit von Inverness. Niemals zuvor war dort ein Konzert veranstaltet worden, geschweige denn, dass sich dort 17.000 Menschen versammelt hätten, um ihre geliebte Band bei dem wohl denkwürdigsten Auftritt ihrer bewegten Geschichte zu feiern.

"Party On The Moor" war zweifelsohne eines der bedeutendsten und erfolgreichsten Konzerte, die RUNRIG jemals gegeben haben. Bereits im Vorfeld war die Aufregung groß, denn nicht nur sollte das Live-Set die musikalische Entwicklung der Band in all ihren Facetten widerspiegeln, auch der Wunsch der beiden Brüder Calum und Rory Macdonald, noch einmal alle prägenden Weggefährten ihrer Karriere an den Start zu bekommen, sollte in Erfüllung gehen. So kam es bei diesem einmaligen Event zum erstmaligen Aufeinandertreffen der beiden Leadsänger Donnie Munro und Bruce Guthro, der ehemalige Keyboarder Peter Wishart, der im Jahr 2001 in die Politik gewechselt war, gab sich ebenfalls die Ehre, und das ehemalige Gründungsmitglied Blair Douglas wurde schließlich per Video für einen Gastauftritt zugeschaltet.

Kein Wunder, dass die Fans, die von allen Ecken der Welt gekommen waren, bei dieser außergewöhnlichen Runrig-Party vollkommen aus dem Häuschen gerieten. Die Anhängerschaft, die aus Australien, Neuseeland, Indien, den USA, Kanada, Brasilien, Deutschland, Norwegen, Schweden, Dänemark, England, Irland und selbstredend Schottland angereist war, erlebte ein dreistündiges Konzert, das sie wohl ein Leben lang nicht mehr vergessen wird. RUNRIG, motiviert und fokussiert wie wohl noch nie in ihrer Karriere, spielten sich in einen wahren Rausch. Über eine Strecke von 26 Songs, die nun in exzellentem Bild und Ton auf "Party On The Moor" noch einmal nacherlebt werden können, stürmten RUNRIG von ihren Anfängen in den frühen 1970ern über ihr Opus magnum "The Cutter And The Clan", das allein mit sieben Titeln vertreten ist, bis hin zu ihrer im Frühjahr 2013 veröffentlichten Single "And We'll Sing" gekonnt und leidenschaftlich durch ihre Historie. Natürlich gaben sie auch einige Songs in Gälisch zum Besten, was seit jeher ein künstlerisches Anliegen von RUNRIG war. Selbst der Wettergott hatte ein Einsehen und ließ an diesem besonderen Abend keinen einzigen Tropfen Regen zu - während mancher Fan Tränen in den Augen gehabt haben dürfte.

Sichtlich bewegt äußern sich auch die Musiker in den Linernotes von "Party On The Moor". So schreibt Rory Macdonald: "Die Herausforderung bestand darin, das Beste zu geben und sich nicht von den allgegenwärtigen Gefühlen mitreißen zu lassen, bereit zu sein, bei jedem zu landen und ihn zu überwältigen. So viele Erfahrungen und Erinnerungen verbanden sich mit der karriereumspannenden Set-List, dass man kaum anders konnte, als an all jene zu denken, die uns über all die Jahre geholfen haben, ganz zu schweigen von den Ex-Mitgliedern, wo es schlichtweg wundervoll war, Donnie und Peter wieder mit auf der Bühne zu haben. Es war eine magische Live-Erfahrung wie keine andere, an die ich mich erinnern kann. Das Wetter war gut, das Konzert lief wie am Schnürchen und das Wohlwollen war überall spürbar - beim Publikum, der Crew und allen, die uns unterstützten. Das erzeugte ein einzigartiges positives Gefühl der Zusammengehörigkeit und markierte einen Meilenstein."

Sein Bruder Donnie ergänzt: "Wenn man sein 40-jähriges als Musiker feiert, hat man zweifellos schon einiges erreicht. Wenn man dazu noch über all die Jahre von enorm vielen Menschen mit Großherzigkeit unterstützt worden ist, fühlt man sich erst recht privilegiert. In Muir of Ord auf die Bühne zu kommen, war deswegen ein sehr besonderer und bewegender Moment, sowohl für mich persönlich als auch als Teil der Band. Es war ein von zahlreichen Erinnerungen durchfluteter Moment; an Menschen, von denen traurigerweise schon einige von uns gegangen sind; an all jene, die uns in all den Jahren unglaublich viel gegeben haben; an all jene, die an das, was wir machen und worauf wir abzielten, geglaubt haben. All diese Gedanken begleiteten mich an diesem Abend auf die Bühne. Runrig war für mich immer etwas, was über die reinen Chords und Rhythmen hinausging; an einen Ort führte, der beseelt ist von unserer Sprache, unserem kulturellen Erbe, unserer gesellschaftlichen Geschichte und unseren Mitmenschen, mit denen wir das alles teilen. Das Selbstvertrauen, der Stolz und die Würde sind mit der internationalen Fangemeinde gewachsen. Diese Reise war ein absolutes Privileg."

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