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Runner sterben schnell (Shadowrun, Band 40) [Taschenbuch]

Mel Odom
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 330 Seiten
  • Verlag: Heyne (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453179544
  • ISBN-13: 978-3453179547
  • Größe und/oder Gewicht: 18,3 x 11,4 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 418.129 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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nachgedunkelt und gestoßen , kein Eintrag #11

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nigel Finley wird im Grabe rotieren!! 22. April 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Um es gleich auf den Punkt zu bringen: Dieses Buch erscheint von Anfang bis Ende wie ein Jean-Claude van Damme-Film: Der Muskelstrotzende Held rettet die Arme Maid aus den Fängen von drei (!!) Konzernen , wobei Leichen seinen Weg pflastern , er selbst aber natürlich kaum verletzt wird. Jeder seiner Schüsse trifft, und dank seiner Implantate , die natürlich auch nach Jahren auf dem neuesten Stand sind (häh?) können ihn weder Panzer noch Hubschrauber aufhalten. Ich war froh , als das Buch endlich zu Ende war.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ARGH! War aber leider zu erwarten! 14. Oktober 2001
Format:Taschenbuch
Um es klar auszudrücken: Der ursprüngliche ''Erfinder'' des Hauptcharakters Argent war Nigel Findley, ein guter Autor, der einige der Besten SR-Bücher überhaupt geschrieben hat. Mel Odom ist dies alles leider nicht.
Wenn man die alten Findley Bücher NICHT kennt dann ist ''Runner sterben schnell'' gar nicht so schlecht. Rasante Action, flüssig erzählt, schöne Verschwörung dabei...
WENN man die alten Findley Romane aber kennt dann kommen einem fast die Tränen. Der ''neue'' Argent von Mel Odom hat nicht viel mit Findleys Charakter zu tun, die Handlung zeigt Schwächen, die dann mit Ballereien vertuscht werden, die Charakterisierung lässt sich mit viel gutem Willen als oberflächlich bezeichnen und die Logik des SR-Universums war Odom noch nie ganz klar.
Leider keine Kaufempfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Üble Leichenfledderei 30. Mai 2010
Format:Taschenbuch
Die Bücher von Nigel Findley sind in meinen Augen mit unter den besten, wenn nicht sogar DIE besten SR-Romane. Auch die Figur des Shadowrunners Argent ist von Nigel Findley - eingeführt im furiosen "2XS", taucht er u.a. in den Romanen "Der Einzelgänger" und "Schattenspiele" auf, im ersteren Band recht prominent als 2. Hauptfigur.

Auch Mel Odom hat in der Vergangenheit bereits gezeigt, dass er gute, spannende und fesselnde SR-Romane zu schreiben in der Lage ist - so empfehle ich hier ausdrücklich "Auf Beutezug" (eine der Figuren aus diesem Roman trifft man hier übrigens auch wieder).

Was aber hier von Mel Odom vorgelegt wurde, ist echt das Allerletzte!
Bedient er sich doch - m.M.n. bewußt - der bekannten und beliebten Figur des Argent, um dadurch Leser (und Käufer) zu locken. Aber was er aus der Figur des Argent macht, ist haarsträubend. Nigel Findley kann sich dagegen nicht mehr wehren, er verstarb leider 1995.
Aus dem bereits bei Findley schwer vercyberten Helden macht Odom eine Waffenplattform in einem Ausmaß, bei dem man nichtmal Shadowrun gespielt haben muss (Stichwort Essenz) um zu wissen, dass ein solches, nur bizarr zu nennendes Ausmaß an Bionik die Seele und den Charakter eines solchen Straßenmonsters unweigerlich zerstören müsste. Der kühle, aber sympathische Profi (Findley) mutiert bei Odom zur unbesiegbaren Mischung aus Conan, dem Barbar, James Bond, Pastor Fliege (erzähl mir deine Sorgen, mein Kind) und Rambo. Das mühelose Niedermetzeln von dutzenden Gegnern wäre selbst bei einem "neuen" Charakter ermüdend, unglaubwürdig und öde- der Rückgriff auf die Figur des Argent macht das Ganze obszön und ärgerlich.
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Format:Taschenbuch
Zuerst dachte ich: "Nicht schlecht, da wird ein schon eingeführter Charakter noch mehr vertieft." Dann habe ich mit dem Lesen angefangen. Die Langeweile, die dieses Buch durchzieht, zeigte sich schon auf den ersten Seiten. Der Leser kommt nicht mal dazu zu glauben, daß Argent irgendeine Konfrontation nicht überleben und meistern könnte. Argent kriegt zwar hin und wieder auch mal was aufs Dach aber das hauptsächlich deswegen, weil Mel Odom diesen Roman wahrscheinlich mit einer "Schreiben nach Zahlen"-Broschüre geschrieben hat.Und da stand halt drin, das der Protagonist aus Gründen der Glaubwürdigkeit sich wenigstens einen Nagel einreißen sollte. Vielleicht ist auch nur die Übersetzung grottenschlecht (wäre nicht das erste Mal bei HEYNE). Das weiß ich leider nicht genau. Aber ein kleines Schmankerl fällt mir doch gerade ein: Irgendwo im Text steht glaub ich, daß Argent irgendjemanden "anklingelt". Im engl. Original stand da wahrscheinlich "ring". Das sollte dann aber wohl besser mit "anrufen" übersetzt werden! Sowas und vieles mehr verdirbt mir die Freude an einem SR-Roman. Ich hoffe auf Besserung!
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2.0 von 5 Sternen Bestenfalls Durchschnitt 6. März 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist wirklich eine arge Enttäuschung.
Das liegt neben einigen inhaltlichen und logischen Fehlern vor allem an dem unglaublich langweiligen und vorhersehbaren Handlungsverlauf.
Der (verarmte???) Argent schafft es doch tatsächlich mit ein paar 08/15-Aktionen und einer Handvoll Leuten ein paar große Konzerne auszutricksen (von denen einer dann auch ohne jede Verluste im Kampf eleminiert wird). Die Tiefe der eingefuehrten Charakter ist quasi gleich null, die Kämpfe langweilig (nie hat es auch nur entfernt den Anschein, als würde Argent scheitern) und die Handlung.. hmm.... naja, vorhersehbar ist eigentlich falsch formuliert, denn es ist keine vorhanden.
Auftrag erhalten, Team aufstellen, Auftrag durchführen... Das haben gabs es schon vielfach vorher in weit besserer Ausführung.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen solider roman..
aus dem shadowrun-universum.sehr actionorientiert aber ohne besondere höhen und tiefen.erinnert,wenn man die geschichte mit filmen vergleicht an "die glorreichen sieben". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2008 von Marcus Kimmelmann
3.0 von 5 Sternen Straight
Aha, Argent, dieser Name sagt uns doch was? Richtig, Anführer der legendären Wrecking Crew. Eigentlich gut, das ein bestehender Charakter mal etwas vertieft wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. März 2003 von Michael Werner
1.0 von 5 Sternen Nigel Findley würde sich im Grab umdrehen...
Argent, der Protagonist dieses Romans, mutiert vom ehemals mysteriösen Toprunner ohne Vergangenheit zu einer Pappfigur, die mit der Omnipotenz eines James Bond, dem Charme... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2001 von nobes81@web.de
4.0 von 5 Sternen Stirb langsam 2061
Das Buch ist nicht schlecht, ABER wenn ich mit meinem Charakter das gespielt hätte, wäre er schon bei dem ersten Handgemänge ausser Gefächt gesetzt worden. Lesen Sie weiter...
Am 4. September 2001 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Mal wieder daneben gehauen.
GERADE weill ich die vorigen Bücher von Mel Odom kennen habe ich das Maß meiner Erwartungen um einiges zurückgeschraubt als ich das Buch laß. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2001 von Chef_Robsen@gmx.net
4.0 von 5 Sternen Lauter alte Bekannte ...
Im neuesten Shadowrun Roman von Mel Odom kommt der von der Wracking Crew bekannte Street Fighter Agent wieder zum Einsatz. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2001 von JustusSteiner@gmx.de
3.0 von 5 Sternen Erst Wow dann lau
"Argent" Dieses Zauberwort auf der Rückseite des Buches lies mich sofort zur Geldbörse greifen, als ich es im Bahnhofsbuchladen erblickte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2001 von Gridstalker
4.0 von 5 Sternen es muss nicht immer der Masterplan sein
Mit "Runner sterben schnell" hat Mel Odom wieder mal alle gezeigt das nicht immer weltbewegende Umstände, ein Angriff des Bösen ect. Lesen Sie weiter...
Am 3. Mai 2001 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Überzogenes zu eintönig gehaltenes Standardwerk
Das Roman war ein Buch nach dem altbekannten Strickmuster, und gerade von diesem Autor hätte ich ein solches Standardwerk nicht erwartet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. April 2001 von Mr.Johnsson@gmx.net
4.0 von 5 Sternen Ist das derselbe Argent ??
Das Buch selbst ist, wie fast alle Shadowrun-Bücher, gut geschrieben und hat eine gute Story. Ich frage mich jedoch, ob das Profil von Argent, welches Findley entworfen hat,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. April 2001 von C. Jasper
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