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Runner sterben schnell
 
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Runner sterben schnell [Taschenbuch]

Mel Odom
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heyne (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453179544
  • ISBN-13: 978-3453179547
  • Größe und/oder Gewicht: 18,3 x 11,4 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 295.576 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Mel Odom
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Argent ist einer der besten Runner in der Stadt. Doch er hat einen Fehler: Er hat ein zu weiches Herz. Und als eine Ex-Freundin in Schwierigkeiten gerät, fällt ihm nichts anderes ein, als den edlen Retter zu spielen. Auch wenn er dabei selbst auf der Strecke bleibt ...

Über den Autor

Mel Odom wurde 1957 geboren und hat bereits etliche Romane veröffentlicht, darunter Cyberpunk-SF und Romane zu Fernsehserien wie "Buffy the Vampire Slayer" oder "Angel". Im Jahre 2001 veröffentlichte er den ersten Roman mit den Abenteuern des tapferen Halblings Edeltocht Lampenzünder.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Um es klar auszudrücken: Der ursprüngliche ''Erfinder'' des Hauptcharakters Argent war Nigel Findley, ein guter Autor, der einige der Besten SR-Bücher überhaupt geschrieben hat. Mel Odom ist dies alles leider nicht.

Wenn man die alten Findley Bücher NICHT kennt dann ist ''Runner sterben schnell'' gar nicht so schlecht. Rasante Action, flüssig erzählt, schöne Verschwörung dabei...

WENN man die alten Findley Romane aber kennt dann kommen einem fast die Tränen. Der ''neue'' Argent von Mel Odom hat nicht viel mit Findleys Charakter zu tun, die Handlung zeigt Schwächen, die dann mit Ballereien vertuscht werden, die Charakterisierung lässt sich mit viel gutem Willen als oberflächlich bezeichnen und die Logik des SR-Universums war Odom noch nie ganz klar.

Leider keine Kaufempfehlung.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Üble Leichenfledderei 30. Mai 2010
Format:Taschenbuch
Die Bücher von Nigel Findley sind in meinen Augen mit unter den besten, wenn nicht sogar DIE besten SR-Romane. Auch die Figur des Shadowrunners Argent ist von Nigel Findley - eingeführt im furiosen "2XS", taucht er u.a. in den Romanen "Der Einzelgänger" und "Schattenspiele" auf, im ersteren Band recht prominent als 2. Hauptfigur.

Auch Mel Odom hat in der Vergangenheit bereits gezeigt, dass er gute, spannende und fesselnde SR-Romane zu schreiben in der Lage ist - so empfehle ich hier ausdrücklich "Auf Beutezug" (eine der Figuren aus diesem Roman trifft man hier übrigens auch wieder).

Was aber hier von Mel Odom vorgelegt wurde, ist echt das Allerletzte!
Bedient er sich doch - m.M.n. bewußt - der bekannten und beliebten Figur des Argent, um dadurch Leser (und Käufer) zu locken. Aber was er aus der Figur des Argent macht, ist haarsträubend. Nigel Findley kann sich dagegen nicht mehr wehren, er verstarb leider 1995.
Aus dem bereits bei Findley schwer vercyberten Helden macht Odom eine Waffenplattform in einem Ausmaß, bei dem man nichtmal Shadowrun gespielt haben muss (Stichwort Essenz) um zu wissen, dass ein solches, nur bizarr zu nennendes Ausmaß an Bionik die Seele und den Charakter eines solchen Straßenmonsters unweigerlich zerstören müsste. Der kühle, aber sympathische Profi (Findley) mutiert bei Odom zur unbesiegbaren Mischung aus Conan, dem Barbar, James Bond, Pastor Fliege (erzähl mir deine Sorgen, mein Kind) und Rambo. Das mühelose Niedermetzeln von dutzenden Gegnern wäre selbst bei einem "neuen" Charakter ermüdend, unglaubwürdig und öde- der Rückgriff auf die Figur des Argent macht das Ganze obszön und ärgerlich.
Und damit nicht genug, muss Argent in einem so unrealistischen wie unlogischem Rennen um die ganze Welt Leute für einen Run zusammentrommelen (wenn diese Leute ihn alle schon kennen und einschätzen können, warum ruft er sie nicht einfach an ? ).
Bis zum mehr als ärgerlichen Ende geschieht noch eine ganze Menge - aber das lässt einen selbst dann kalt, wenn man Argent vor diesem Roman nicht kannte. Die Motivation zum Run wirkt aufgesetzt, die emotionalen Bindungen und Zwänge der Figur überzeugen und berühren den Leser nicht, die Action wirkt aufgesetzt und überdosiert.
Dann wäre das Ganze eine unterdurchschnittliche Mischung aus viel Gequatsche und plötzlicher, aber ärgerlich unausgewogener Action und Gewalt (wie in einem billigen B-Movie) - als solche vielleicht 2, maximalst 3 Sterne wert.
Der Rückgriff auf Argent ist in meinen Augen eine Art Grabschändung an Findley, sicherlich aber an dessen Figur, erfolgt aus vermutlich finanziellen Motiven. Dafür und für die Verärgerung, die mich beim Lesen dieses Buches ergriff, vergebe ich einen Stern, weil ich nicht weniger vergeben kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Um es gleich auf den Punkt zu bringen: Dieses Buch erscheint von Anfang bis Ende wie ein Jean-Claude van Damme-Film: Der Muskelstrotzende Held rettet die Arme Maid aus den Fängen von drei (!!) Konzernen , wobei Leichen seinen Weg pflastern , er selbst aber natürlich kaum verletzt wird. Jeder seiner Schüsse trifft, und dank seiner Implantate , die natürlich auch nach Jahren auf dem neuesten Stand sind (häh?) können ihn weder Panzer noch Hubschrauber aufhalten. Ich war froh , als das Buch endlich zu Ende war.
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Die neuesten Kundenrezensionen
solider roman..
aus dem shadowrun-universum.sehr actionorientiert aber ohne besondere höhen und tiefen.erinnert,wenn man die geschichte mit filmen vergleicht an "die glorreichen sieben". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2008 von Marcus Kimmelmann
Straight
Aha, Argent, dieser Name sagt uns doch was? Richtig, Anführer der legendären Wrecking Crew. Eigentlich gut, das ein bestehender Charakter mal etwas vertieft wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. März 2003 von Michael Werner
Nigel Findley würde sich im Grab umdrehen...
Argent, der Protagonist dieses Romans, mutiert vom ehemals mysteriösen Toprunner ohne Vergangenheit zu einer Pappfigur, die mit der Omnipotenz eines James Bond, dem Charme... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2001 von nobes81@web.de
Stirb langsam 2061
Das Buch ist nicht schlecht, ABER wenn ich mit meinem Charakter das gespielt hätte, wäre er schon bei dem ersten Handgemänge ausser Gefächt gesetzt worden. Lesen Sie weiter...
Am 4. September 2001 veröffentlicht
Mal wieder daneben gehauen.
GERADE weill ich die vorigen Bücher von Mel Odom kennen habe ich das Maß meiner Erwartungen um einiges zurückgeschraubt als ich das Buch laß. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2001 von Chef_Robsen@gmx.net
Lauter alte Bekannte ...
Im neuesten Shadowrun Roman von Mel Odom kommt der von der Wracking Crew bekannte Street Fighter Agent wieder zum Einsatz. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2001 von JustusSteiner@gmx.de
Erst Wow dann lau
"Argent" Dieses Zauberwort auf der Rückseite des Buches lies mich sofort zur Geldbörse greifen, als ich es im Bahnhofsbuchladen erblickte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2001 von Gridstalker
es muss nicht immer der Masterplan sein
Mit "Runner sterben schnell" hat Mel Odom wieder mal alle gezeigt das nicht immer weltbewegende Umstände, ein Angriff des Bösen ect. Lesen Sie weiter...
Am 3. Mai 2001 veröffentlicht
Überzogenes zu eintönig gehaltenes Standardwerk
Das Roman war ein Buch nach dem altbekannten Strickmuster, und gerade von diesem Autor hätte ich ein solches Standardwerk nicht erwartet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. April 2001 von Mr.Johnsson@gmx.net
Ist das derselbe Argent ??
Das Buch selbst ist, wie fast alle Shadowrun-Bücher, gut geschrieben und hat eine gute Story. Ich frage mich jedoch, ob das Profil von Argent, welches Findley entworfen hat,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. April 2001 von C. Jasper
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