Produktinformation
|
Torchlight II ist gefüllt mit fiesen Monstern und fetter Beute, die im Alleingang oder online mit Freunden einzusammeln ist. Torchlight II fängt den einmaligen Charme und die furiose Action des Vorgängers ein und erweitert dessen Welt mit neuen Gebieten und den von den Fans meist geforderten Features.
Multiplayer ist das aufregendste neue Element in Torchlight II: Gemeinsam mit alten und neuen Freunden, die sich über den kostenlosen Matchmaking-Service zusammen finden, entdecken Spieler weitläufige Außengebiete und bedrohliche Höhlen. Die zufällig generierten Dungeons quellen über von neuen Monstern und Bösewichtern, mächtigen magischen Gegenständen und neuen Quests. Spieler reisen durch unterschiedlichste Szenarios und kommen dabei in den Genuss der vollständig neuen Wetter-Effekte, eines Tag-Nacht-Wechsels und einer neuen, noch packenderen Geschichte.
Auf der Suche nach dem Dieb, der die Essenz von Ordraks Macht gestohlen hat, musst du dich, bei Tag und bei Nacht, jedem Wetter trotzend durch den vom Bösen befallenen Kontinent Vilderan kämpfen. Wähle eine von vier einzigartigen Klassen und mach dich alleine oder mit Freunden im Coop-Modus auf die Jagd nach fetter Beute auf den steilen Hängen der belagerten Steppen von Estherian oder der glühenden Mana Wüste. Begleitet von deinem treuen Haustier, das dir hilfreich eine Menge Laufarbeit abnimmt, findest du in den weitläufigen Außengebieten und den zahlreichen, zufallsgenerierten Dungeons jede Menge Gelegenheit dein umfangreiches, magisches Waffenarsenal gegen Horden von fiesen Gegnern einzusetzen.
Pressestimmen:
Spieletipps: "Diablos bunter Bruder glänzt durch einen kooperativen Mehrspielermodus, zügigen Spielfluss, abwechslungsreiche Umgebungen und treue Begleittierchen."
„Wer jemals ein Spiel wie Diablo, Titan Quest oder den Vorgänger Torchlight auch nur kurz angerührt hat, weiß über die grundsätzliche Spielmechanik natürlich Bescheid. In isometrischer Draufsicht steuern wir den Helden oder die Heldin unserer Wahl durch die Levels: als nahkämpferischer Berserker, auf Distanz austeilender Outlander, zauberfreudiger Embermage oder schlagkräftiger Engineeer, der sich zudem Hilfsroboter bastelt.
So wirbeln wir flotten Schrittes (das Lauftempo ist generell höher als in Diablo 3) durch die in Abschnitte unterteilte, teils frei erkundbare, teils linear angelegte Spielwelt, verkloppen Monster aller Art, sammeln Ausrüstung und werden immer mächtiger.
Wie es sich für einen guten Genre-Vertreter gehört erzeugt auch Torchlight 2 einen herausragenden Spielfluss, stets jagen wir dem noch schärferen Schwert, der noch dickeren Rüstung hinterher. Weit mehr als Diablo 3 überschüttet uns das Spiel dabei mit magischen, seltenen, einzigartigen und Set-Gegenständen. […]
Um zusammen spielen zu können, müssen sich die Charaktere im gleichen Game-Zyklus befinden. So stürzen sich in Torchlight 2 bis zu sechs Monsterjäger ins Schnetzelabenteuer, entweder per Internet oder – man mag’s fast nicht glauben – offline im lokalen Netzwerk! Eigene Partien können wir auch auf den Runic-Servern anlegen, sodass wir nicht auf Zufallspartien angewiesen sind.
Der Clou dabei: Der Übergang von Solo- und Koop-Modus geschieht fließend, wir können mit ein und demselben Charakter ganz normal die Kampagne bestreiten und beim nächsten Mal, wenn ein oder mehrere Freunde zur Verfügung stehen, eine Mehrspieler-Partie eröffnen und an Ort und Stelle weitermachen.“
„Denn wenn es um das richtige Metzel-Beute-Verhältnis geht, ist Torchlight 2 ganz bei sich. Ich würde sogar sagen, dass es hier Diablo 3 aus dem Stand überflügelt. Die zufälligen Waffen- und Rüstungswerte, die verschiedenen Seltenheitsgrade, Sets und Uniques, die Sockel-Möglichkeiten, Verzauberungsoptionen und anderen Schmankerl sind genau so, wie man es sich vorstellt.
Im Vergleich zu Blizzards Baby werde ich hier vom Loot geradezu begraben und muss am laufenden Band sortieren, vergleichen, sieben und verkaufen. Mein Haustier war im Dauereinsatz, um die unzähligen Gegenstände zu verkaufen. Manchen Spieler wird das nerven, aber mir ist es so herum lieber, als ein extrem hartes Bossmonster zu plätten und hinterher enttäuscht fluchend den erbeuteten Ramsch beim Schmied einzustampfen.
Was sich bei Torchlight 2 mit der Loot-Flut auf jeden Fall viel eher einstellte, war der altbekannte Flow - jener Sog, der einen so lange "nur noch diesen einen Dungeon" durchlaufen lässt, bis draußen vor dem Fenster die Sonne wieder aufgeht. Allen Diskussionen rund um Skinner-Boxen und einarmige Banditen zum Trotz packt mich dieses Prinzip noch immer. Bei Torchlight 2 sogar stärker als bei Diablo 3.
Umso schöner, wenn man den Spaß mit Freunden oder Fremden teilen kann. Ihr dürft das Spiel wahlweise mit bis zu fünf Mitstreitern im Koop durchmetzeln, wobei jeder von euch seine eigene Beute findet. […]
Hut ab, Runic. Torchlight 2 ist quasi das Destillat all dessen, was mir bei der Diablo-Reihe immer gefallen hat. Blizzards neuestes Werk erinnert an eine prächtig dekorierte Gourmet-Suppe mit Schaumkrone und Croutons, bei der man vor lauter Schi-Schi und Innovation am Ende die entscheidende Prise Salz vergessen hat. Sie schmeckt, aber das gewisse Etwas fehlt. Verglichen damit ist Torchlight 2 die ehrliche Kraftbrühe von Mutti. Reduziert, konservativ, ohne Schnörkel, aber ehrlich, lecker und sättigend.“
„Der auffälligste Unterschied zum Vorgänger: Torchlight 2 führt den Spieler endlich raus aus den immergleichen Dungeons des ersten Teils. Diesmal geht's auf drei Akte verteilt über Felder und Berge, in Salzwüsten und Schluchten, durch Geisterwälder und Zwergenminen. Die Levels sind abwechslungsreich und liebevoll gestaltet, außerdem locken immer wieder Eingänge am Wegesrand, hinter denen sich erfreulich unterschiedliche Dungeons verbergen. Zudem ist die Spielwelt wieder zu großen Teilen zufallsgeneriert, so dass sich die Umgebungen und Zufallsevents auch bei mehrmaligem Durchspielen noch recht frisch anfühlen.
Nett: In Dungeons gibt's nun hin und wieder auch Geheimgänge, hinter denen meist üppig gefüllte Schatztruhen warten. Selten stößt man auch auf kleine Rätseleinlagen, die aber sehr leicht ausfallen. Nur selten streuen die Entwickler auch mal neue Ideen ein: Im zweiten Akt muss man etwa einen Levelabschnitt meistern, in dem man sich in einem Lichtkreis fortbewegen muss – wer den Kreis verlässt, nimmt automatisch Schaden. Solche Elemente sind selten, peppen das Dauergekloppe aber ein wenig auf. Hin und wieder stößt man außerdem auf witzige Easter Eggs: Im dritten Akt fanden wir beispielweise einen kleinen Dungeon namens "Notch's Mine", in der uns knuffige Klötzchen-Gegner attackierten – eine nette Anspielung auf Minecraft. […]
Der größte Kritikpunkt an Torchlight 1 war das Fehlen von Mehrspielermodi. In Torchlight 2 hingegen könnt ihr das gesamte Spiel im LAN-Netzwerk oder auch online spielen. Bis zu 6 Spieler pro Partie sind möglich, auch wenn diese Anzahl nicht empfehlenswert ist - schon ab drei Spielern wird's nämlich recht unübersichtlich. Alle Charaktere können beliebig zwischen Einzel- und Mehrspielerpartien wechseln, wer mag, spielt also eine Weile mit Freunden und zockt dann wieder offline alleine weiter.“
Minimum: Windows XP/Vista/7; 2 GHz Dual Core Prozessor; 2 GB RAM; 2 GB Festplattenspeicher; Open GL- und DirectX-kompatible Grafikkarte mit 512 MB RAM; Soundkarte; CD-ROM-Laufwerk
Empfohlen: Windows XP/Vista/7; 3 GHz X4 Prozessor; 4 GB RAM; 2 GB Festplattenspeicher; Open GL- und DirectX-kompatible Grafikkarte mit 1 GB RAM; Soundkarte; CD-ROM-Laufwerk
|
|
|