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Rungholts Ehre: Historischer Kriminalroman Taschenbuch – 12. Dezember 2005

39 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (12. Dezember 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442363101
  • ISBN-13: 978-3442363100
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 4 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 231.074 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Derek Meister wurde 1973 in Hannover geboren. Er studierte Film- und Fernsehdramaturgie an der Filmhochschule Potsdam-Babelsberg. Er schreibt TV-Event-Filme und vor allem Krimis und Thriller. Sein historischer Kriminalroman Rungholts Ehre war für den Glauser-Krimipreis nominiert, seine Abenteuergeschichten und Thriller begeisterten Millionen Fernsehzuschauer.
Derek Meister lebt mit seiner Familie in der Nähe des Steinhuder Meers

"Wir waren allesamt zehn, elf Jahre alt und drehten unseren ersten Abenteuer-Film im Wald hinter unserem Dorf. Es wurde langsam dunkler und dunkler.... Und als der Mond sich durch die Wolken schob und die Kälte aus dem Waldboden kroch, da wurde mir klar: Wir hätten eine Geschichte aufschreiben sollen! Ohne gute Story kommen wir nie wieder nach Hause.
So kam ich zum Schreiben, verfasste im Wald meine ersten Skizzen, um sie meinen Freunden zu geben. Sie spielten begeistert los. Wir kamen erst spät in der Nacht heim. Aber wir kamen heim."

Mehr auf: www.derekmeister.com

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Sein Gespür für Story, Szenen und Dialoge verhilft seinem Erstling zu lebenssprühender Atmosphäre. Davon liest man gerne mehr." (Neue Presse Hannover)

„Mit seinem Romandebüt bereichert Derek Meister das Genre des historischen Kriminalromans. Geschickt mischt Meister fiktive Elemente mit historischen Fakten, wobei er geschichtliche Daten und Ereignisse zugunsten eines spannenden Plots abänderte oder neu verknüpfte.“ (Lübecker Nachrichten)

Klappentext

"Meister entwickelt ein mit detailgenauen, manchmal ausschweifenden und deftigen Details ausgeschmücktes Szenario. Er macht Geschichte mit seinen Geschichten erlebbar. Bestens geeignet für lange Winterabende."
Hamburger Abendblatt

"Sein Gespür für Story, Szenen und Dialoge verhilft seinem Erstling zu lebenssprühender Atmosphäre. Davon liest man gerne mehr."
Neue Presse Hannover

"Mit seinem Romandebüt bereichert Derek Meister das Genre des historischen Kriminalromans. Geschickt mischt Meister fiktive Elemente mit historischen Fakten, wobei er geschichtliche Daten und Ereignisse zugunsten eines spannenden Plots abänderte oder neu verknüpfte."
Lübecker Nachrichten



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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von thocool am 3. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
Jaja, ich weiß. Es zeugt nicht von Einfallsreichtum und Intelligenz, wenn man mit dem Namen eines Menschen Wortspielchen macht. Aber hier paßt es einfach zu dem, was mir nach dem Lesen dieses Romans besonders interessant erscheint. Es sei Derek Meisters erster Roman, wird uns angekündigt. Dies kann ich nach den ersten Seiten gut nachvollziehen, denn da klemmt es doch noch mächtig. Der Beginn des Buches wirkt derart holprig, hölzern und bemüht, dass ich schon dachte: wenns so weiter geht, dann wars das. Aber siehe da, der Geduldige wird belohnt. Von Seite zu Seite kommt Meister in Schwung und die Sache ins Fließen.

Am Ende kann ich sagen: ich werde die Fortsetzung doch lesen. Ein spannender und sehr emotionaler Roman. Eine fesselnde und durchaus glaubwürdige Episode aus dem Lübeck der Hansezeit, mit Bedingungen und Lebensumständen, die man sich so gut als zutreffend denken kann. Die Sprache ist so richtig schön norddeutsch, wenn auch manchmal ein etwas merkwürdiges Gemisch aus damaliger und heutiger Wortwahl. Insgesamt ausbaufähig. Auf die Fortsetzung darf man gespannt sein.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David Dettenkofer am 21. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Wo ist sie/er?

Lübeck 1390, die Königin der Hanse. Ein Patrizier namens Rungholt hat eher die Aussenseiterrolle im Rat inne, denn obwohl er mit dem Seehandel sein Geld verdient ist er eine Wasserscheue Landratte.

Wer den Namen Rungholt nicht zum ersten mal hört weiß, daß es sich dabei um einen Ort auf einer versunkenen Nordseeinsel handelt. Den Untergang der Insel hat Rungholt überlebt, daher aber auch seine Scheu vor dem Wasser.

Insgesamt hat der Roman zwar seine kleinen Schwächen, manche Unstimmigkeiten, beispielsweise bezüglich der beiden Tasseln, zudem ahnt man schon nach ein paar Kapiteln wenn man über einen gewissen Spürsinn verfügt wer genau da mit dem guten Rungholt seine Spielchen spielt. Es bleibt meiner Meinung nach trotzdem noch genügend Spannung übrig, habe mich jedenfalls sehr schnell durchlesen können. Außerdem, bei einem historischen Roman zählt für mich viel mehr die Atmosphäre, daß man sich in diese Zeit versetzt fühlt eben. Und das gelingt hier voll und ganz. In die Sprache fließen viele altdeutsche Bezeichnungen ein, was das Buch zwar nicht unbedingt leicht zu lesen macht, aus dieser Sicht betrachtet, die Atmosphäre allerdings perfektioniert. Zudem ist Rungholts Charakter einfach das Glanzlicht des ganzen Romans, selten habe ich eine Person gerade weil sie so aufbrausend und störrisch ist als so sympatisch empfunden.

Trotz kleiner Schwächen einfach zu viel gute Seiten an dem Buch um nicht die Maximalbewertung zu geben, als ich die letzte Seite durch hatte, habe ich mich sehr geärgert, daß der nächste Rungholtroman erst für 2007 ansteht.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Fischer-Luhnen am 5. April 2007
Format: Taschenbuch
Derek Meister entführt uns ins Lübeck des Jahres 1390. Die Leiche eines Fremden wird an das Traveufer gespült. Schnell glauben die Ratsherren und Richter den Mörder zu kennen: Der junge Daniel wurde beobachtet, als er mit dem Opfer vor einer Wirtschaft handfesten Streit hatte.

Als Daniel festgenommen wird, Verurteilung und Galgen drohen, wird der ehrbare Kaufmann Rungholt, Daniels Lehrherr, zum Ermittler wider Willen.

Leider bleiben dem beleibten Patrizier für seine akribischen Untersuchungen nur wenig Zeit, denn die Hinrichtung seines Lehrlings wird vom Rat der Stadt hastig betrieben. Zudem sollte er eigentlich die Hochzeit seiner Tochter Mirke vorbereiten, und zu allem Überfluss peinigen ihn unentwegt heftige Zahnschmerzen. Erschwerend kommt hinzu, dass Rungholts Brille sich, sorgfältig abgelegt, an wechselnden Plätzen befindet, nur nicht dort, wo der mittelalterliche Columbo gerade ermittelt und sie dringend benötigt.

Rungholt wächst dem Leser schnell ans Herz, weil er eine glaubwürdige, vielschichtige und trotz seiner Schwächen ( das sind nicht wenige! ) sympathische Figur ist. Er hat unzweifelhaft das Herz am rechten Fleck, auch wenn er dies durch Toben, Brüllen und sein griesgrämiges Brummeln und Grummeln gelegentlich vor seiner Umwelt verbirgt. Der bärbeissige Kaufmann ist zwar mutig genug, sein Leben für die Wahrheitsfindung und die Rettung seines Lehrlings einzusetzen, nicht aber, um endlich seinen schmerzenden Zahn ziehen zu lassen...

Diese Widersprüche in seiner Person machen Rungholt zu einem Helden mit Ecken und Kanten, lebensecht und liebenswürdig,

Fazit: "Rungholts Ehre" ist ein spannender mittelalterlicher Kriminalroman, der insbesondere durch die liebevolle Schilderung von Szenen und Orten, sowie durch die ausgefeilten Charaktere ein großes Lesevergnügen bereitet.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frederik am 15. Januar 2010
Format: Taschenbuch
Ich gebe zu, mein erstes MEISTER-Buch war Knochenwald und ich war gar nicht mal so begeistert. Trotzdem jedoch habe ich Rungholts Ehre beizeiten günstig erworben und dann auch schnell gelesen.

Das Positive:
- Die Hauptperson Rungholt ist sehr tief dargestellt und wunderbar konstruiert. Eine solche Charaktertiefe trifft man leider nur noch selten an. Ich persönlich fühlte mich übrigens recht schnell an Paul Harding's Sir Cranston, Coroner mit wunderbarem Weinschlauch in London, erinnert.
- Nebendarsteller Kerkring, Richter der Hansestadt, wird schön herausgearbeitet. Diszipliniert und aufs Wohl der Stadtbedacht hat er im Essen seine Schwäche und ist zahlreichen Konflikten ausgesetzt.
- Das mittelalterliche Lübeck ist wunderbar geschrieben, hier kommen Mittelalterfans voll auf ihre Kosten. Auch empfehlenswert in dem Zusammenhang: Lübeck besuchen..oder zumindest mit Google Earth o.ä. mal den Originalschauplatz besuchen...die Straßennamen stimmen noch.
- Mittelalterliche Gegenstände werden benannt und teils auch beschrieben. Schade ist, dass das Glossar nicht alle aufführt.
- Der Lesefluss stockt eigentlich nie
- Der Krimiplot zieht sich teilweise, ist aber nicht durch aberwitzige Zufälle zersetzt, wie es manchmal in historischen Krimis passiert. Das Handwerk "historischer Roman" und "Kriminalroman" werden hier beherrscht.

Das Negative:
- Die Tochter Mirke hätte wohl als Tochter eines hochgestellten Kaufmanns ein anderes Leben geführt. Derek MEISTER selbst beschreibt dies, indem er ausführt, wie ihre Schwestern bereits früh verlobt wurden etc. Drei Töchter zu haben galt in Rungholts Position wohl eher als Strafe Gottes.
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