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Runenschwert: Die Eingeschworenen 2 Taschenbuch – 9. April 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (9. April 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453534093
  • ISBN-13: 978-3453534094
  • Originaltitel: The Wolf Sea
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 3,7 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.374 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Low ist Journalist und Autor. Mit 19 Jahren war er als Kriegsberichterstatter in Vietnam. Seitdem hat ihn sein Beruf in zahlreiche Krisengebiete der Welt geführt. Um seine Abenteuerlust zu befriedigen, nimmt er regelmäßig an Nachstellungen von Wikingerschlachten teil. Robert Low lebt in Largs, Schottland - dem Ort, wo die Wikinger schließlich besiegt wurden.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Historienfreak am 9. April 2012
Format: Taschenbuch
Der erste Teil der Saga "Raubzug" erzählte uns, wie Orm zum Bärentöter wurde und was es mit den legendären Eingeschworenen auf sich hatte. Orm überlebte die Abenteuer im Grasmeer der Rus und hielt endlich das Runenschwert in seinen Händen.

Der hier vorliegende zweite Teil "Runenschwert" beginnt in der großen Stadt oder Miklagard wie sie auch von den Nordmännern genannt wurde (die Christusanbeter nannten sie Konstantinopel). Orm Bärentäter führte nach den vergangenen Abenteuern die Eingeschworenen an. Doch mit nichts als dem Runenschwert erreichten sie Miklagard. Doch auch hier lauerte ihnen ihre Feinde auf. Orm kam gerade noch mit dem Leben davon, als ihn Stargads Schergen überfielen und das Runenschwert raubten.
Die legendäre Waffe war ansich schon von unschätzbarem Wert. Doch sie war auch der einzige Weg zu einem verfluchten Silberschatz. Die Verfolgung Stargads führte Orm und seine Eingschworenen durch den östlichen Mittelmeerraum bis in heilige Land. Dort begegneten ihm alte Rudergenossen, eine schöne Frau, vielfacher Verrat und ein grausames Geheimnis ...

Das Buch ist noch besser als der erste Teil und der Leser wird darüber hinwegsehen, dass es in Europa im 10. Jahrhunder höchstwahrscheinlich weder Tabakblätter (S. 16) noch Paprika (S. 90) gab.

Fazit: "Runenschwert" ist eine würdige Fortsetzung von "Raubzug" und läßt mich ungeduldig auf den dritten Teil warten.

Die Eingeschworenen Reihe:

im englischen Original sind erschienen:
01. The Whale Road (2007)
02. The Wolf Sea (2008)
03. The White Raven (2009)
04. The Prow Beast (2010)

Auf deutsch erhältlich:
01. Raubzug (Dezember 2011)
02. Runenschwert (April 2012)
03. Drachenboot (November 2012)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans - Wilhelm Beckers am 15. Januar 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Langatmiger Fortsetzer einer langatmigen Geschichte. Uninspiriert erzählt und mit Wiederholungen gespickt.
Der Protagonist entwickelt sich nicht, die begleitenden Charakteren werden nur so dahin gemetzelt. Eigentlich wird dem leidenden Leser die stets gleiche Thematik in neuer Umgebung zu gemutet.
Den dritten Teil werde ich mir sparen.
Wahrscheinlich ist der Held auch im fünften Teil noch nicht sicher, ob er nun Anführer der Eingeschworenen sein will und hadert noch immer ständig mit seinem Schwur. Die ursprüngliche Mannschaft wird bis dahin völlig dezimiert sein, neue (Metzger) Opfer werden rekrutiert sein und alles entwickelt sich wie in den Vorgänger- Episoden.........
gähn
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Reinsch VINE-PRODUKTTESTER am 30. April 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Für mich etwas schwächer als der erste Teil, was aber wohl daran liegt dass Wikinger für mich nicht in die Wüste gehören...
Die Geschichte beginnt diesmal in Miklagard (Konstantinopel) und auf der Suche nach den versprengten Eingeschworenen und dem verlorenen Schwert, wandert Orm mit seinen Leuten einmal von Aleppo (im Norden) bis hinunter nach Massada (am Toten Meer) entlang.
Wieder schafft es Low, mich, durch seine sehr bildreiche Schreibweise, mitten ins Geschehen zu werfen. Man riecht den Schweiß, schmeckt das Blut und spürt die Wut und den Schmerz in den Kämpfen. Und gerade diese Szenen sind die enorme Stärke von Low, wenn man das Gefühl hat, neben den Akteuren zu steht und selbst mit Schwert und Schild auf den Gegner los geht. In diesen Kämpfen wird den Akteuren nichts geschenkt, und es gibt kaum einen Protagonisten der nicht nach Walhalla geschickt wird, oder zumindest stark verwundet.
Auch sonst ist das Leben wieder rau, aber ebenso bildlich wieder gegeben, das man glaubt mit diesen wilden Burschen am Feuer zu sitzen, Fleisch und Met zu teilen, und über ihre zotigen Witze zu lachen.
Erneut greift er auf die unterschiedlichen Glaubensrichtungen zurück um am Beispiel einzelner Personen, den Kampf mit der, in dieser Zeit um sich greifenden Christianisierung zu beleuchten. Den Kampf des Glaubens entscheiden die Sterblichen.
Etwas unübersichtlich waren die vielen Namen (griechisch, römisch, arabisch) und Militärhierarchien.
Viele im Text vorkommende Lateinpassagen wurden gleich übersetzt, so dass Diese kaum störten.
Abgerundet wird dieses Buch durch eine "Nahost-Karte" mit dem Weg der Eingeschworenen, einem wunderbar umfassenden Glossar und dem Nachwort des Autors.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von m.d.S.o.a.d.S. am 7. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
Ich habe mir das Buch wegen der Thematik gekauft, obwohl mich bereits der erste Teil nicht überzeugt hatte.
Leider muss ich vermelden, dass dieses Buch eher noch schlechter ist als der Vorgänger.
Nach meiner Vermutung hat der Autor zuerst eine Landkarte aufgeschlagen, ein paar Nadeln für die Schauplätze der Handlung reingesteckt und anschließend versucht die Geschichte dazu zu entwickeln.
Die Reise der Eingeschworenen geht von Miklagard (Konstantinopel) über Zypern nach Antiochien und endet bei Jerusalem.
Es gelingt dem Autor leider nicht die Reise detailliert, spannend und informativ zu schildern.
Die Geschichte ist fragmentarisch, teils unlogisch und unglaubwürdig, Personen tauchen plötzlich auf und verschwinden genauso schnell wieder.
Der Spannungsbogen wird selten erzeugt, Situationen entwickeln sich nicht, sondern sind einfach da.
Der geschichtliche Hintergrund scheint mir schnell mal angelesen, nicht profund und demenentsprechend dürftig.
Die Charaktere der handelnden Personen sind schlecht entwickelt, meist eindimensional, schablonenhaft.
Insgesamt wird viel gekämpft, geplündert, vergewaltigt, gestorben, verreckt.
Die Kämpfe sind ganz ok, mir ist das aber eindeutig zu wenig, zumal die Gewalt diesmal noch mehr ausufert als im ersten Teil.
Die Abschnitte in denen Orm sich gedanklich mit seiner Rolle als Anführer auseinander setzt, gehören noch zu den besseren.
Insgesamt eine noch akzeptable Abenteuergeschichte, mit dürftigem geschichtlichem Hintergrund, bei der die vierseitige Historische Nachbemerkung informativer war, als der komplette Roman.
Das Buch ist eher für Freunde von deftig Geschnetzeltem als für Freunde feiner historischer Literatur.

Ich werde die Serie nicht weiter verfolgen.
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