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Rune der Knechtschaft
 
 
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Rune der Knechtschaft [Broschiert]

Ange Guéro , Maike Claußnitzer
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

Ange Guéros Fantasy-Trilogie »Die Legende von Ayesha«: Jetzt lesen [365kb PDF]
  • Broschiert: 396 Seiten
  • Verlag: Penhaligon; Auflage: 1. (15. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3764530332
  • ISBN-13: 978-3764530334
  • Originaltitel: Ayesha. La Légende du Peuple turquoise
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 469.590 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Ange
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Es ist nicht leicht, eine Heldin zu sein

Marikani ist die einzige Hoffnung für das Türkisvolk, das seit Jahrtausenden ein Leben in Knechtschaft führt. Denn es geht das Gerücht um, Marikani sei die Inkarnation von Ayesha, der Göttin, die ihren verfluchten Kindern die Freiheit zurückgeben wird.

Über den Autor

Ange ist eines der Pseudonyme, hinter denen sich ein überaus produktives und vielseitiges Autorenpaar verbirgt: Anne und Gérard Guéro. Unter diesem Namen haben sie seit 1990 die Texte zu zahlreichen Comics (darunter „Die Legende der Drachenritter”), Science-Fiction-Romane für Erwachsene und Jugendliche und zahlreiche Übersetzungen verfasst. Kurz und gut: Ange ist ein vielbeschäftigter Autor. Das ist auch kein Wunder, wenn man wie Ange vier Arme, zwei Herzen, vier Augen und – zumindest im Augenblick – nur eine Brille hat ...

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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von GODFATHER
Format:Broschiert
Arekh ist ein Sklave und dazu verurteilt worden, seine Gräueltaten auf einer Galeere 'abzuarbeiten'. Eines Tages wird das Schiff angegriffen und sinkt kurz darauf. Da Arekh und seine Leidgenossen angebunden sind, scheint ihr Schicksal besiegelt.
Doch wie aus dem Nichts erscheint eine junge Frau, die seine Fesseln durchschneidet und ihn vor dem Ertrinken rettet. Außer ihm konnten noch drei weitere Gefangene befreit werden und sich auf das Schiff der Frau retten. Nach einem kurzen Gespräch stellt sich heraus, dass es nicht eine, sondern zwei junge Frauen sind, die ganz ohne Begleitung reisen.
Arekh erkennt die zweite Frau sofort- es ist Marikani, die Herrscherin des weit entfernten Landes Harabec.
An der nahen Küste angekommen, marschiert Arekh landeinwärts. Die beiden Frauen und ein junger Sklave scheinen ihm zu folgen. Er entschließt sich, seinen Weg eine Weile mit ihnen zu teilen. Als sie in einer halb verfallenen Hütte Schutz vor der Dunkelheit suchen, werden sie von einem Raubvogel angegriffen. Lionor, Marikanis Begleiterin wird leicht verletzt, bevor Arekh ihn töten kann. Da der Greifvogel mit einem Ring am Bein versehen ist, und dessen Besitzer nicht weit entfernt sein können, flüchten die Vier in einen nahegelegenen Wald.
Es dauert nicht lange, bis sie von Reitern verfolgt werden. Zwei Abhänge und einen Bach weiter werden sie von einem Reiter gestellt, den Arekh mit seinem Messer tötet.
Nach einer weiteren Stunde auf der Flucht ist von den Reitern nicht mehr zu hören. Arekh und seine Begleiter fallen kurz darauf am Fuße eines Abhangs in einen unruhigen Schlaf.
Am nächsten Morgen wandern die vier Gefährten weiter ins Landesinnere, auf der Suche nach einem Dorf und Nahrung.
Mit Mühe schaffen sie es, ein Nomadendorf zu erreichen. Der Häuptling empfängt sie mit offenen Armen und bietet ihnen sogar Felle und ein Schwert gegen Bezahlung an. Er erzählt sogar von einem Höhlennetz, das sich durch den Ganzen Berg schlängelt und dieser aus einem fluoreszierenden Gestein besteht.
Die kurze Ruhepause währt jedoch nur bis zum nächsten Tag, denn eine kleine Gruppe Männer ist den vier Reisenden mit ihren Hexenhunden auf der Spur.
Die einzige Möglichkeit zur Flucht bietet das Höhlensystem, doch wo führt es hin?
Für Arekh und seine Begleiter beginnt eine wilde Flucht, die sie in ein weit entferntes Land führt und dort bereits auf sie gewartet wird'

'Die Rune der Knechtschaft' ist der Auftaktroman zur brandneuen Trilogie der 'Legende von Ayesha'. Sehr bildhaft geschrieben erzählen Ange (Anne und Gerard) Guero die Reise von Marikani und ihren, teils unfreiwilligen Begleitern. Die Reise führt sie quer durch Feindesland in Richtung Harabec. Bevor die Gruppe dort ankommt, müssen sie Söldnern, Verrat und Regenten trotzen'
Dieser erste Teil hat mir eigentlich recht gut gefallen- bis auf die vereinzelt etwas unübersichtlich geschriebenen Kämpfe, in denen man schnell den Überblick verliert.
Ansonsten ist die Geschichte flüssig geschrieben und hat keinerlei Längen.
Die Spannung wird Stück für Stück immer weiter aufgebaut. Außerdem entwickeln sich einige Personen weiter und zeigen nach und nach ihr wahres Ich- ob nun zum Guten oder Bösen.
Die Landschaft und Namen lassen einen arabischen Flair durchscheinen- dies passt hervorragend zur Geschichte. Ob es Arekh und seine Begleiter allesamt lebend an ihr Ziel schaffen, verrate ich nicht- nur soviel- der Schluss des Buches beinhaltet viele Überraschungen!
Lest es einfach selbst.
Mein Fazit: Eine gut geschriebene, actionreiche Geschichte, in der viele Personen nicht das sind, was sie zu sein scheinen.
Bleibt nur zu hoffen, dass die Folgebände gleich spannend bleiben.
Sehr empfehlenswert!
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Format:Broschiert
Bei diesem Buch sollte man etwas Geduld mitbringen (was es aber wert ist). Im ersten Augenblick wird man von mehreren Handlungssträngen erschlagen und auch die Charaktere werden erst nach und nach entwickelt und man weiss meist erst nach einiger Zeit, wie sich zum Beispiel der ehemalige Galeerensklave Arekh entwickelt, den man in diesem Band getrost als die Hauptperson bezeichnen kann, denn bei ihm werden die Gedanken und Sehnsüchte am besten beschrieben und bis zum Ende weiterentwickelt. Man ist sich oft nicht sicher welche Einstellung Arekh zu der mit ihm von der Galeere geflohenen Prinzessin Marikani hat und man wird relativ lange im Unklaren gelassen, was man überhaupt von der ganzen Story halten soll. Doch die Welt die wir hier betreten haben ist sehr schön und durchdacht gezeichnet und nach einigen verschmerzbaren Längen im Erzählstrang wird immer klarer was es mit dem Türkisvolk auf sich hat. Phasen von Spannung und Action wechseln sich in einem ausgewogenen Rythmus mit den ruhigeren Passagen ab.
Aber wenn man sich durchringt das durchaus spannende Buch bis zum Ende zu lesen, wird man von einem wahren Feuerwerk am Ende belohnt und kann man nicht anders, als sich auf den nächsten Band zu freuen.
Vom sprachlichen her gesehen bietet die Autorin ein gesundes Mittelmaß zwischen objektiv und detailverliebt.
Zum Buch selbst: Es ist zwar nur ein Taschenbuch und hätte durchaus ein Hardcover verdient, aber trotzdem ist die Ausstattung mit den vorne und hinten ausklappbaren Karten zu den Stationen der Reise recht gut gelungen.

Wertung:
4 von 5 BookOla-Runen

Rezension © 2010 by Klaus Spangenmacher für BookOla.de
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Habe mehr erwartet 6. Februar 2011
Von Sandra Kuhn TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
Arekh ist einer der Sträflinge, die gefesselt an die Ruderbank der Galeere, dem Tod ins Auge blicken; denn die Galeere sinkt unaufhaltsam in die Tiefen des Sees. Doch wie durch ein Wunder erscheint eine junge Frau unter Wasser und schafft es, einige der Männer zu befreien, unter ihnen auch Arekh. Marikani ist die Herrscherin Harabecs, eines Landes im Süden, gejagt vom Emir, in dessen Reich sie sich aufhält. Zunächst macht sich Arekh mit Marikani und ihrer Begleitung Lionor sowie dem jungen Galeerensträfling Mîn auf den Weg, um die Frauen näher an ihre Heimat zu führen. Doch der Emir scheint nicht nachgeben zu wollen und so fliehen die vier vor nahenden Soldaten und grauenhaften Hexenhunden, die ihre Verfolgung einfach nicht aufzugeben scheinen. Als sie - am Ende ihrer Kräfte - schließlich Harabec erreichen, muss Marikani die nächste Prüfung bestehen: ihr Cousin Halios bezichtigt sie ein Wesen der Dunkelheit zu sein, das anstelle der echten Marikani nach Harabec gekommen ist. Arekh, der nun als Ratgeber Marikanis fungiert, hat allerhand zu tun, damit er und auch die junge Herrscherin selbst, nicht üblen Attentätern zum Opfer fallen ...

Der Klapptext verhieß ein großartiges Abenteuer: eine Frau, dazu ausersehen, dass unterdrückte Türkisvolk zu befreien. Doch von alledem war in diesem ersten Band der Trilogie um "Die Legende von Ayesha" keine Spur. Das Türkisvolk wird immermal wieder am Rande erwähnt, mehr jedoch nicht. Stattdessen lesen wir von einer ewig wärenden Flucht, die scheinbar kein Ende nehmen will und anschließend von politischen Intrigen und allerlei Ränkespiel im Palast Harabecs. Was dieser erste Band zur Befreiung des Türkisvolks durch die Auserwählte beiträgt, ist erst auf den letzten Seiten zu lesen.

Ich muss zugeben, ich bin ehrlich enttäuscht von diesem Auftakt. Nicht nur, dass sich alle Geschehnisse, d.h. alle Stationen auf der Flucht sowie danach, ewig hinziehen, ich habe auch die Spannung vermisst, die sich bei mir einfach nicht einstellen wollte. Es hat nicht viel gefehlt, und ich hätte das Buch zur Seite gelegt.

Ange Guéro hat es nicht geschafft eine mythenreiche Fantasywelt aufzubauen, obwohl sie es durchaus versucht hat. Die immer wieder eingestreuten mythologischen Erklärungen zu Göttern, Sternen, Monden etc. - und schließlich auch der Knechtschaft des Türkisvolks - wirken aufgesetzt und bleiben bei der Geschichte außen vor. Darüberhinaus verliert sich die Autorin zu oft in Erklärungen, die das Weiterkommen der Ereignisse erschweren.

Auch viele der Figuren bleiben blass. Während Arekh mir während des Lesens zwar relativ sympathisch wurde, konnte ich manche seiner Handlungen dennoch nicht nachvollziehen. Marikani, Lionor und Mîn, mit denen man, neben Arekh, in der ersten Hälfte des Buches unterwegs war, haben keinen wirklichen Eindruck bei mir hinterlassen können. Gerade von Marikani war ich recht enttäuscht. Sie erscheint zwar mit einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, bleibt darüberhinaus jedoch etwas unnahbar - auch für den Leser.

Fazit: Die Autorin hat mit "Rune der Knechtschaft" einen recht schwachen Auftakt zu ihrer Trilogie gesetzt. Die Ereignisse in diesem Roman scheinen eher Prolog zur eigentlichen Geschichte zu sein, und erscheinen ziemlich zäh und stellenweise sehr langatmig, so dass ich mich regelrecht zwingen musste, dieses Buch zu Ende zu lesen. Meine Hoffnung, dass die Geschehnisse in diesem Band vielleicht doch noch richtig in Gang kommen würden, hat sich leider nicht erfüllt. Vielleicht schafft es Ange Guéro in den beiden folgenden Büchern eine spannende Geschichte aus ihrem Plot zu machen, in diesem ersten Band ist ihr das leider nicht gelungen.
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