Kurzbeschreibung
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 52. Nicht dargestellt. Kapitel: Nürburgring, Nordschleife, Grenzlandring, Hockenheimring Baden-Württemberg, Sachsenring, AVUS, EuroSpeedway Lausitz, Solitude-Rennstrecke, Hamburger Stadtparkrennen, Südschleife, Bilster Berg, Rennstrecke Dessau, Norisring, Autobahnspinne Dresden, Motorsport Arena Oschersleben, Fliegerhorst Wunstorf, Grillenburger Dreieck, Halle-Saale-Schleife, Alemannenring, Schleizer Dreieck, Mount Panorama Circuit, Deutschlandring, Streets of St. Petersburg, Bernauer Schleife, Circuit Jules Tacheny, Prinzenpark-Rennen, Edmonton City Centre Airport, Schottenring, Fliegerhorst Diepholz, Barber Motorsports Park, Motodrom Gelsenkirchen, Beijing International Street Circuit, Opel Rennbahn, Streets of Toronto, Marienberger Dreieck, Circuito de Navarra, Frohburger Dreieck, Ordos International Circuit, Spreewaldring Training Center. Auszug: Nürburgring - Wikipediaa.new,#quickbar a.new/* cache key: dewiki:resourceloader:filter:minify-css:5:f2a9127573a22335c2a9102b208c73e7 */ Nürburgring Gedenkstein Grundsteinlegung am 27. September 1925 für Landrat Dr. Otto Creutz Die Nürburg als Namensgeber für die AutorennstreckeAm 15. April 1925 traf Creutz sich - unterstützt vom Zentrum - mit Vertretern des Preußischen Wohlfahrtsministerium und des Reichsverkehrsministeriums in Berlin. Er legte die Wichtigkeit des Baus der Rennstrecke im „ärmsten Kreis im Lande Preußen" dar und bezeichnete sie als „Notstandsmaßnahme im Rahmen der produktiven Erwerbslosenfürsorge" Danach war der Bau der Strecke endgültig beschlossen. Die Kosten wurden mit 2,5 Mill. Reichsmark kalkuliert. Ende April 1925 begannen die Vermessungsarbeiten, nachdem zuvor schon kleinere Arbeiten am geplanten Streckenverlauf durchgeführt worden sind. Am 20. Mai 1925 bestätigte Dr. Johannes Fuchs das Bauge...