Das passierte, als Jam Master Jay erschossen wurde, danach löste sich auch "run dmc" auf.
Wirklich schade, da sie die "Begründer" des Hip-hop waren, oder zumindest einiges dazu beitrugen.
Zum Album:
Es sind 20 Tracks auf die Scheibe gepresst worden, wobei die Vielfalt an keiner Stelle zu wünschen übrig lässt.
Es sind richtige hip-hop-tracks wie "Peter Piper" enthalten, welche in den späten achtzigern woll auf "jedem" Schuhof bekannt waren(zumindest in den USA). Es gibt aber auch die etwas rockigeren Songs wie "King of rock,Mary Mary,Rock box" oder das wohl bekannteste Crossover "Walk this way", welches die drei MC's seinerzeit mit "aerosmith" performten.
Die gesamte CD gefällt mir sehr gut, obwohl ich normalerweie nicht sonderlich auf hip-hop stehe.
Das liegt vielleicht an der Vielfalt der Songs oder einfach dem Charme dieser Disc.
Im allgemeinen wird hier einiges geboten, auser dem hip-hop part werden hier auch gitarren-riffs gesampelt, aber dass ist genau der Grund für die exotische Seite von "run dmc".
Ausserdem sind nahezu alle "hits" enthalten, wobei dieses Album hier einen Tick besser als "greatest hits" ist.
Fazit: Wer nur ansatzweise auf hip-hop steht, sollte sich diese CD zulegen, aber auch Riff-verwöhnte-Metal-fans(was für ein wort) können einen Blick riskieren.