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Run for Cover (Remastered) Original Recording Remastered


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Musik

Bild des Albums von Gary Moore

Fotos

Abbildung von Gary Moore

Biografie

Der besonders auch hierzulande beliebte Rock- und Bluesgitarrist GARY MOORE ist am Sonntag, 6.2.2011, im Alter von erst 58 Jahren in seinem Urlaubsdomizil an der spanischen Costa Del Sol gestorben.

Der großartige Saitenvirtuose, im April 1952 im nordirischen Belfast geboren, startete seine musikalische Karriere schon als Jugendlicher. 1969 bis 1971 gehörte er dem ... Lesen Sie mehr im Gary Moore-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (8. Mai 2003)
  • Erscheinungsdatum: 26. Mai 2003
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Virgin (Universal Music)
  • Spieldauer: 61 Minuten
  • ASIN: B000093OU7
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.161 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Run For Cover
2. Reach For The Sky
3. Military Man
4. Empty Rooms
5. Out Of My System
6. Out In The Fields
7. Nothing To Lose
8. Once In A Lifetime
9. All Messed Up
10. Listen To Your Heartbeat
11. Still In Love With You
12. Stop Messin' Around
13. Murder In The Skies

Produktbeschreibungen

Reedición con sonido remasterizado digitalmente del álbum editado en 1985. Incluye 3 bonus tracks.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kurti G Punkt am 6. Dezember 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Super Nummern,eine wie die andere,("Listen to your heartbeat" vielleicht ausgenommen),natürlich jedem "Gary Moore", und/oder Hardrockfan bekannt:
1)"Run for cover" mit gewaltigem Riff; "2."Reach for the sky",erinnert mich irgendwie an "Cold hearted";3.)"Military Man" von und mit Phil Lynott-eindringlicher Anti-war song; 4.)"Empty Rooms"-Smash hit 5.)"Out of my System"-einer der schwächeren Songs6.)"Out in the fields"-wieder ein unglaublich starker Song mit Phil Lynott;7.)das ultraheavy "Nothing to lose";8.)"Once in a lifetime und 9.)"All messed up"; beides überdurchschnittlich 10.) der einzige Schwachpunkt:"Listen to your heartbeat"-für mich zu schmalzig;die Bonus Tracks:Eine interessante Version von "Still in love with you"(allerdings kein Vergleich zu Thin LizzyŽs Life/Live);"Stop messin around"-nicht mein Fall; sowie die Live Version von "Murder in the skies"-schade ,kennen wir schon vom "We want Moore" Album;ein noch nicht vorhandener Live Song wäre spannender gewesen!
Das große Minus: Der Sound! Bässe?-Fehlanzeige ;hatten die Toningeneure samt und sonders einen Gehörsturz,so das es niemanden aufgefallen ist? Ich habe noch die Vinylausgabe zuhause; die ist soundmässig um Welten besser !
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BierBorsti am 2. Mai 2007
Format: Audio CD
der durchbruch für gary moore in der ganzen welt im jahre 1985.

solides hardrockalbum mit gewohntem 80`er keyboard sound.

gary arbeitete an diesem album u.a. mit ex-thin lizzy kollege phil lynott,

der ein jahr nach veröffentlichung des albums an einer überdosis verstarb

und ex-deep purple bassist glenn hughes. beide waren auch gesanglich

mit von der partie. das album erinnert mich ein kleines bisschen an das

album "no jacket required" von phil collins, das im selben jahr erschien.

das liegt warscheinlich an den synthi-klängen, die hier auch zu hören sind,

aber was die gitarre angeht, da liegen welten dazwischen !

das "run for cover" album enthält übrigens auch die hits "empty rooms",

"run for cover" und "out in the fields".

schade eigentlich, das gary sich ab 1990 dem blues gewidmet hat und ihm

bis heute treu geblieben ist. aber was soll`s . jeder hat eben seine bestimmung !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timeandaword VINE-PRODUKTTESTER am 10. Oktober 2007
Format: Audio CD
Von Gary Moore sollte man mindesten drei Alben besitzen: Run for Cover, Wild Frontiers und After the War.
Run for cover war sein Durchbruch und hat geniale songs mit genialen Musikern. Deshalb ist das Album auch so interessant für Thin Lizzy, Phil Lynott und Glenn Hughes Fans. Gary gelangen fabelhafte songs die genial von Hughes oder Lynott oder ihm selbst an den vocals umgesetzt wurden.
Military Man mit Lynott ist so ein Song, der natürlich stark an Thin Lizzy erinnert oder aber der obermegasong Empty Rooms mit dieser genialen Melodie. Auch Out in the fields ist ein Ohrwurm, der in keiner Rock-Sammlung fehlen darf. Es gibt auch richtig harte Songs, die dann Hughes singt wie Nothing to loose oder All messed up.
Meiner Meinung nach ein Album, dass in keiner Sammlung fehlen sollte!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hechicero am 16. Februar 2009
Format: Audio CD
Der Sound der gesamten "Remaster"-CD von Gary Moore ist akustischer Schrott.
Ich habe mich sehr geärgert, mir die aufgrund des günstigen Preises gleich im Paket zugelegt zu haben.
Eine Frechheit - nur Höhen, kein Baß und nix. Einfach nur schlecht.
Und das ist schade - denn das Album ist natürlich über jeden Zweifel erhaben und die Boni machen eigentlich einen Knaller daraus - daher ein Stern.
Der miese Brotbüchsensound macht aber leider alles zunichte !
Daher Finger weg !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Krämer, Jens am 7. Juni 2012
Format: Audio CD
Wer die späten Thin Lizzy und den Rock der 80er Jahre mag, kommt eigentlich an diesem Album nicht vorbei. Es rangiert bei mir noch vor "After The War" und "Wild Frontier". Dabei stört mich auch nicht, daß es doch recht kommerziell ausfällt und größere Blues-Ausflüge ausbleiben. Zur musikalischen Substanz wurde bereits von einigen Käufern auführlich Stellung genommen. Für mich gibt es eigentlich keinen schwachen Titel auf der original CD.
Da in einigen Rezensionen scharfe Kritik an der Soundqualität der remasterten Ausgabe geübt wurde, wähnte ich mich schlau, eine aus Altbeständen stammende originale CD von 1985 (Label: 10 Records Ltd.) zu kaufen. Aber: Das gleiche Dilemma. Schepperndes Schlagzeug, fehlende Bässe und sogar z.T. zischende Höhen sind das soundmäßige Ergebnis. Ich verwende eine relativ hochwertige Technics-Anlage mit gutem D/A-Wandler und da schmerzt sowas schon. Nun fehlen mir bei dieser alten Edition auch noch die Bonus-Tracks. Das nur zur Warnung für alle HiFi-Freaks. Wahrscheinlich muß man die Vinyl-Platte kaufen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Mueller am 16. März 2008
Format: Audio CD
Allein die drei von Glenn Hughes eingesungenen Stücke sind jeden Cent Wert! Aber auch der Rest ist sehr gut hörbar. Der Gesang von Phil Lynott ist ebenfalls nur gut. Viele melodische Gitarren, Keyboards und sehr gut struktuierte Songs. Perfekt zum Autofahren.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Spassprediger TOP 1000 REZENSENT am 5. Juli 2011
Format: Audio CD
Wann mag wohl der Blues über Gary gekommen sein? Ist er in seiner Heimatstadt Belfast Van "The Man" Morrison über den Weg gelaufen und hat den zu einer gemeinsamen Jam Session überredet? Ich weiß es nicht.

Ich weiß nur, dass da irgendwann plötzlich eine Single auftauchte, die so ziemlich jeden, der sie damals aufmerksam hörte, verdächtig an Lionel Richies "Hello, again" erinnerte. Ja, genau: an den Papa von Paris Hiltons Busenfreundin Nicole. Inwieweit man den Herrn für das Betragen seiner Adoptivtochter zur Verantwortung ziehen kann, weiß ich zwar nicht. Ich ahne aber, dass für einen Blueser der Vergleich mit Lionel Richie nicht unbedingt der schmeichelhafteste sein dürfte. Nicht, solange es Vorbilder wie Robert Johnson, B.B. King, Muddy Waters oder Albert Collins gibt - die Reihe ließe sich fortsetzen.

Blues sei Musik von Schwarzen, die vornehmlich von Weißen gespielt und populär gemacht werde, hat Monty Pythons-Mitglied Eric Idle in seiner weithin unbekannten Beatles Mockumentary "The Rutles - All You Need is Cash" recht treffend angemerkt, und streng genommen gilt das Gesagte natürlich auch für den Rock'n Roll. Und für Lionel Richies Soul natürlich erst recht (vgl. hierzu: "Don't you think we're maybe ... just a little whoite for that kind of music [i.e. Dublin soul, die Red.] ... ?" aus "The Commitments").

Was also mag damals nur mit Moore geschehen sein?

Hat er eifersüchtig auf die Erfolge geschielt, die Leuten wie Robert Cray ihre Blues-Alben bescherten?
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