Run for Blood (Automaton Transfusion)
Meine Güte, war das wieder ein Mist.
Warum kann man sich nicht an die ersten Zombiefilme halten, wo Zombies noch glaubhaft waren und auch wie welche aussahen.
Selbst damals hat man es geschafft, das Ganze zudem noch in einer einigermassen vernünftigen Story zu packen.
Heute vermisst man beides, denn man meint, ein paar Eimer "Blut" machen das Ganze wieder wett.
Nun zum Film
Hier fragt man sich die ersten 60 Minuten immer wieder, WO kommen die sog. Zombies her, WIE ist es dazu gekommen.
Gut, das erfährt man dann nach einer Stunde und über das völlig abstruse
was dann der Grund für das auftauchen der Zombies ist, kann man nur lachen! Zitat aus dem Film,"man wollte eine Armee von Toten erschaffen, die man statt der Lebenden in den Krieg schickt, damit die Eltern ihre Söhne nicht mehr verlieren" Weiteres Zitat," Wir haben sie einfach freigelassen um zu schauen, ob wir sie kontrollieren können".
Und was meint ihr, wo sich das Ganze abspielt, in einer Stadt, die auf KEINER Karte exestiert,Wow!
4 Schüler metzeln sich (ab der 40. Minute) im wahrsten Sinne des Wortes durch die Zombies. Sicher sind auch ein paar krasse Szenen dabei, von anderen wiederum sieht man Aufgrund schneller Schnittfolgen nicht viel.
Einseits sind Landstriche leer, dann wieder tauchen die "Zombies" in Massen auf, aber nur, weil es gerade passend erscheint.
Wie in der Titelzeile schon erwähnt, sind die "Zombies" in diesem Film die mit Abstand schnellsten, die ich sah. Die würden sicher jeden Laufwettbewerb gewinnen!!
Ich bin so frei und verrate nun das Ende des Films: Da heißt es dann ganz plötzlich in einer "spannenden" Szene, FORTSETZUNG FOLGT!!!
Fazit:
Ein kaum spannender Film ohne jede Handlung, sinnlosem Gemetzel, superschnellen Zombies und ein Ende "mittem" im Film, das auf eine kommende Fortsetzung verweist.