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Rumplestiltskin
 
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Rumplestiltskin

26. April 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 22. April 2011
  • Label: Akarma
  • Copyright: (c) Akarma
  • Gesamtlänge: 38:39
  • Genres:
  • ASIN: B004YLWDM4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 162.938 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ebermayer Michael on 16. März 2008
Format: Audio CD
Shel Talmy, ein in Amerika geborener Produzent lebte zu Zeit der "Swinging Sixties" bereits in London. Dort produzierte er Alben mit Bands wie The Who, The Kinks, The Easybeats und einigen anderen.

1970 produzierte er das selbstbetitelte Debütalbum der Band Rumplestiltskin. Geboten wird hier durchwegs gelungener Heavy Rock mit Blueseinflüssen. Die Kompositionen sind ziemlich vielseitig. Krachende, rifforientierte Rocksongs wechseln sich mit schönen langsamen bluesigen Stücken ab. Der Bluesröhre des Sängers geht sofort unter die Haut, die Gitarren klingen sehr warm, mächtig und druckvoll, der Bass kommt mit locker groovigen Läufen daher, auch die teils mächtig röhrende Orgel finde ich sensationell.

Die Repertoire Ausgabe im schönen Vinyl-Replika CD Look ist klanglich in gewohnter Qualität.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Alexander Wuthe on 21. Februar 2010
Format: Audio CD
Ein reines Studioprojekt, dass von Shel Tamy ins Leben gerufen wurde.
Der gebürtige New Yorker machte sich im Swinging-London der 60er einen Namen als Produzent von so namhaften Bands wie den Kinks, Who und Easybeats. Genau wie bei dem Vorgängeralbum "Hungry Wolf" verpasste Tamy bei dem 1970 erschienenen Album "Rumplestiltskin" seinen Sessionspielern zum Teil kuriose Fakenamen. So wurde aus Vokalist Peter Charles Green abermals Peter Lee Sterling, der "Master of Keys" Alan Hawkshaw bekam den klangvollen Namen Jeremy Eagles, Gittarist Alan Parker nannte sich Andrew Balman und Bassspieler Herbie Flowers mutierte zu Jackson Primrose. Drummer Clem Cattini bewies Humor und trommelte unter keinem geringeren Namen als Rupert Baer.
Rein soundtechnisch wollte Shel Tamy "Rumplestiltskin" als Hardrock-Band im Stile von Led Zeppelin und Status Quo ansiedeln. Manche Fans dieser Musikgattung sind der Meinung, dass "Rumplestiltskin" gerade letztere Gruppe musikalisch um Meilen übertraf. Das an sich nur mittelprächtige Songmaterial reichte jedoch - ähnlich wie bereits bei "Hungry Wolf" - nicht zu einem Hit. Im Gegensatz zu letztgenanntem Album benutzte Alan in dieser Produktion bei den meisten Stücken ein Fender Rhodes Piano. Seine Hammond ist demnach zwar nur spärlich zu hören. Dafür ist jedoch der nach dem Albumtitel benannte Track "Rumplestiltskin" eine absolute Killer-Nummer! Ein sakrales Orgel-Intro, gefolgt von einem groovigen Parker Riff at its best! Wirklich jeder der Jungs trumpft hier vollends auf, und sei es Hawkshaw und Parker in der Headline oder Flowers am Fundament. Vor allem jedoch verleiht Cattini mit seinen mitreißenden Percussions dem One-Chord-Piece erst die richtige Finesse.
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