Verseck schreibt in seiner Biografie,dass Rumänien für ihn immer eine negative Faszination ausgeübt habe.Dass gerade so einer sich anschickt nun ein Buch über das Land zu schreiben,das eigenen Angaben zufolge auf ihn eine negative Faszination ausübt,wirft mehr als nur eine Frage auf.Abgesehen davon,dass,wie schon in einer anderen Rezension erwähnt,ihm viele sachliche Fehler unterlaufen,ist er immer voreigenommen und parteiisch.Er ergreift immer die Sache der ungarischen Minderheit im Lande(die Minderheitenrechte wie kaum eine andere Minderheit in Europa genießt),auch ist bei ihm die orthodoxe Kirche Rumäniens immer in der Schusslinie,wobei alle anderen Kirchen,die in Rumänien exixtieren,aus seiner Perspektive makellos sind!Er transportiert ungebremst negative Vorurteile und Clichées über Land und Leute,immer unter dem Mantel der (angeblich)objektiven Berichterstattung.So ein Buch sollte eigentlich beim Leser Sympathie und Interesse für Land und Leute wecken;Versecks Buch ist eine Kompillation von Stereotypen,falschen Tatsachen,negativen Vorurteilen und Clichées.Warum Verseck so ein Buch geschrieben hat,hat er selbst schon in seiner besagten Biografie beschrieben.Es ist nur ein Propagandabuch gegen Rumänien.