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Produktinformation

  • Audio CD (27. Februar 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Bubbles (Groove Attack)
  • ASIN: B001MRPBIG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.393 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Keep A Secret 4:07EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Intentions 3:39EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Courage 4:22EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Timebomb 3:44EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Rollercoaster Ride 2:39EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. High On The Heels 3:20EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. 1517 3:41EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Gravity 3:48EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Promise Less Or Do More 4:17EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Dead End 3:22EUR 0,99  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

The Whitest Boy Alive folgen ihren eigenen Regeln: Zugelassen sind vier Jungs in einem Raum. Nicht zulässig sind Overdubs und Effekte. Die Musik muss live in One-Takes aufgenommen werden. Nichts darf hinzugefügt werden, was von der Band aus Berlin mit Erlend Oye als Sänger und Gitarrist nicht auch live gespielt werden kann. Und das macht man denn so lange, wie es eben dauert. Dieses Mal machten sie es in einem Studio namens "Glass Cube" in Mexiko, das sie in einem Haus am Strand selbst gebaut haben. Die Aufnahmen führten zu 300 verschiedenen Takes von elf verschiedenen Songs, die nun zu dem zusammengeschmolzen wurden, was die Band "Rules" nennt. Während der Vorgänger - das Debüt "Dreams" - aus dem Studio auf die Bühne gebracht werden musste, funktioniert "Rules" umgekehrt. Die Band nahm Ideen auf, die sie während ihrer weltweiten Tour mit 120 Gigs nach dem Release von "Dreams" bei Soundchecks und in Live-Jams gesammelt hat. Da ihr Hauptziel bei Live-Gigs darin besteht, das Publikum in Bewegung zu versetzen, bilden Erlends tiefgehenden und intelligenten Texte nun die Grundlage eines noch tanzbareren Sounds auf "Rules". Außerdem wurde das Sound-Spektrum durch das Rhodes- und Crumar-Spiel von Daniel Nentwig ergänzt, der nun reguläres The Whitest Boy Alive-Mitglied und auf jedem Song zu hören ist. Einer der Gründe des Erfolgs von The Whitest Boy Alive ist die Tatsache, dass das Publikum die Musik selbst entdecken konnte, ohne sie durch die Medien und Marketingkampagnen aufgedrängt zu bekommen. Die Musik ist authentisch und entspannt ihre Zuhörer, was bei Leuten wie dem Skateboarder Jereme Rogers, der deutschen Schauspielerin und Regisseurin Nicolette Krebitz sowie bei ABC Networks (Grey Zs Anatomy) dazu führte, den Sound der Band zur Unterstützung ihrer audiovisuellen Projekte zu nutzen. Ferner zählen The Whitest Boy Alive zu den ganz wenigen deutschen Bands, die je in der BBC Culure Show live im Fernsehen spielten. Vor allen Dingen aber führte der Indie-Pop- / Disco-Sound der Band zu großem Enthusiasmus in der ständig wachsenden weltweiten Fanbase. Was nun passiert, kann niemand vorhersagen. Eins ist jedoch klar: Die Bühne für mindestens weiter 100 großartige Liveshows steht. Bereitet Euch darauf vor, es zu genießen.

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Meistens läuft es im Pop ja so wie in Einkaufsstrassen und Ausgehmeilen. Kaum hat jemand eine klasse Idee oder kreatives Konzept, da kommen schon die Nachahmer, deren Nachahmer und so weiter. Es sei denn, jemand hat sich etwas derart Besonderes und Schlaues ausgedacht, dass schon der Versuch des Plagiats zum Scheitern verurteilt ist. Erlend Oye, Teil der norwegischen Kings Of Convenience, gelang mit dem Projekt The Whitest Boy Alive so ein Geniestreich, ein grandioser Zug, auf den niemand aufzuspringen traute. Großartig Gründe am Sound der Band etwas zu verändern gab es nicht, also reißt Oye auch nicht das Ruder herum, um eine andere Richtung einzuschlagen. Er dreht auf dem makellosen Zweitwerk Rules mit feinem Gespür an der Justierschraube und drückt das Gaspedal etwas weiter durch, um die Konserve den Konzerten anzugleichen. So gelingt den Whitest Boy Alive ein durch und durch überzeugender Nachfolger des so erfolgreichen Debüts Dreams. Das Fundament der lässigen Gitarren-Pop-Songs steht unverrückbar, und es trägt die Verstärkung der Disco-Grooves, Funkyness und Housebeats problemlos. Rules ist permanent in Bewegung, treibt einem das Blut in die Tanzbeine. Ob’s vielleicht daran liegt, dass die Stücke diesmal im sonnigen Mexiko und nicht in Berlin entstanden? - Sven Niechziol

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dieter Hersel am 25. Februar 2009
Format: Audio CD
... ist der Band um Erlend Øye mit ihrem zweiten Album "Rules" gelungen. Der Albumtitel war auch richtungweisend bei der Produktion der 11 Songs: Alles sollte genau so im Studio eingespielt werden, wie es auch auf der Bühne live zu wiederholen sei. Gegenüber dem Debüt "Dreams", wurde die Band um Keyboarder Daniel Nentwig als festes Mitglied erweitert. Spielte er auf dem ersten Album nur auf zwei Stücken mit, hat er nun, mit seinen warmen Fender Rhodes-Sounds, einen festen Platz in den entspannt, housigen Arrangements. Wie die Songs überhaupt sehr aufgeräumt wirken. Alle Instrumente haben ihren Platz im kollektiven Klangbild um im nächsten Moment auch alleine, mit kurzen, stimmigen Soloeinlagen zu glänzen. Speziell der House-Einfluss, das Übertragen der elektronischen Klänge auf die klassische Bandbesetzung, gibt dem Sound der Vier etwas sehr lebendiges. Dem gegenüber steht die ruhige Stimme Erlend, der sich ja bereits mit Kings Of Convenience den ruhigen, folkigen Klängen verschrieben hatte, ohne sich modernen Sounds zu verwähren. So sind The Whitest Boy Alive eigentlich die logische Weiterentwicklung in Øye's musikalischem schaffen. Man darf gespannt sein, wie es mit dem medienscheuen Norweger weitergeht. Jetzt erfreuen wir uns einfach an den tollen Songs auf "Rules". Und übrigens, die Band ist im April auf Deutschland-Tour!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas S. am 10. März 2009
Format: Audio CD
~
... Das geht doch gar nicht! Hätte ich auch gesagt. Tut es aber.
Der gebürtige Bergener und inzwischen Wahlberliner Erlend Øye hat vermutlich die erstaunlichste Stimme die es gibt. Scheinbar so unprätentiös, dass der ungeneigte oder flüchtige Hörer nach einem kurzen Moment sagen muss: Was ist das denn für ein seichter Quatsch. Wer einen Moment ausharrt, bemerkt jedoch eine unerklärliche Tiefgründigkeit und Gravitation die von dieser Stimme ausgeht. Unglaublich weich, aber doch sehr präsent. Bisher war seine Stimme die logische Symbiose mit seiner Musik, ob als 'Kings of Convenience', unter eigenem Namen oder beim ersten Album von 'Whitest Boy Alive'. Der kurze etwas schwungvollere Ausflug mit 'Röyksopp' konnte daran nicht viel ändern. - Soweit so 'cool und gefühlvoll'.
Umso mehr überrascht nun 'Rules' mit seinem Schwung und luftigen und gar richtig mitreißenden Rhythmen: 'Keep A Secret' und 'Intentions' grooven noch geschmeidig, aber bedächtig, während 'Courage' zum Refrain mit seinen fast houseartigen Keyboards richtig zum Tanzen einläd. Jaa, das hätten wir vom guten Erland gar nicht (mehr) erwartet und hätte es vor dem 27. Februar jemand behaupet, so hätten wir ihn noch erstaunt angeschaut. Auch sein immer noch bedächtiger Gesang integriert sich erstaunlich geschmeidig in den ihn umspülenden Schwung der Musik. Sicher wird es mitunter auch wieder bedächtiger, beispielsweise gibt es wohl niemanden auf der Welt, der so unaufgeregt über einen 'Rollercoaster Ride' berichtet. Aber dieses Album bleibt ungemein beschwingt und bietet paar echte Tanzflächennummern!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 27. Februar 2009
Format: Audio CD
... für einen Wahlmünchner, wie ich einer bin, aber ganz und gar neidlos muß man anerkennen, dass eine der coolsten Clubplatten dieses Jahres ohne Zweifel aus der Hauptstadt kommt. Oder zumindest entstand sie unter der maßgeblichen Mithilfe dreier Berliner Musiker, die dem Mastermind Erlend Øye bei The Whitest Boy Alive seit ihrem prächtigen Debüt Dreams" von 2006 zur Seite stehen. Es gibt wirklich wenige Platten, die mir so zeitgemäß und gleichzeitig über alle Maßen entspannt vorkommen wie diese. Øye ist ja in dieser Hinsicht weiß Gott kein Anfänger, als Mitbegründer der Nerdcombo Kings Of Convinience prägte er mit deren 2001 erschienenem Albumtitel das gern zitierte Motto Quiet Is The New Loud", schraubte für das Label K7 eine hübsche DJ-Kicks-Compilation zusammen und übernahm diverse Gastparts bei Genrekollegen wie den norwegischen Röyksopp. Wohnen tut er natürlich auch in Berlin und bei allem Hypegeschrei scheint es bei ihm sogar Sinn zu machen, denn ob die Clubszenen anderer deutscher Städte diesen Input hergeben, darf zumindest leise bezweifelt werden. Rules" jedenfalls ist ein kleines Meisterwerk, hier federt alles herrlich leicht, die Keyboards fuzzen und schnalzen, Øyes Timbre klingt soulig wohltuend und irgendwie, irgendwo, irgendwann muß der Meister einmal eine dezent unterdrückte Vorliebe für die Kuschelriffs der Dire Straits entwickelt haben - es knopflert so heimlich in manchem Song und tut doch gar nicht weh. Auch ein Verdienst, möchte man meinen ...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland Mankato am 29. März 2009
Format: Audio CD
Erlend Oye hat das vollbracht, was man sich immer wünscht: das perfekte Album! die richtige Musik zur richtigen Zeit. Diese CD wird überall im Frühjahr/Sommer 2009 zu hören sein: in Cafes, Lounge, Bars, (offenen) Autos und natürlich bei vielen zuhause, man wird über das Album reden: hast Du schon gehört.... Warum? wirklich jeder der 11 Songs ist ein Treffer! Die Arragements federnd leicht, sparsam aber raffiniert, groovend, so daß man ständig mitwippt. Die Bassläufe sind genial, man summt zum Basslauf mit. Und dann der apart-bescheidende, aber markante Gesangsstil von Erlend: wie geschaffen für die neue Bescheidenheit inmitten von Finanzchaos auf der Welt: "kommt, schmeißt den Ballast über Bord, kommt wieder runter auf's wesentliche": gute, klare, raffinierte Musik, die einfach nur Spaß macht - mit passenden Songnamen wie "(show some)Courage" (geil, wie er das stakkato-haft bringt: zeigt Courage!), "Promise less or do more" (hallo Politiker, hallo Finanzjongleure?), "Timebomb" (singt das wie ein Zeitpendel...und es passt genial zum treibenden beat).
Das Ding macht ganz viel Spaß - und ich wünsche Erlend und seinen Mannen ganz viel Erfolg damit!
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