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Rules [Vinyl LP]
 
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Rules [Vinyl LP]

The Whitest Boy Alive Vinyl
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Vinyl (27. Februar 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Bubbles (Groove Attack)
  • ASIN: B001MRPBI6
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.110 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Keep A Secret
2. Intentions
3. Courage
4. Timebomb
5. Rollercoaster Ride
6. High On The Heels
7. 1517
8. Gravity
9. Promise Less Or Do More
10. Dead End
11. Island

Produktbeschreibungen

motor.de

Für den einen sind The Whitest Boy Alive die langweiligste Band der Welt, für alle anderen machen Erlend Øye und seine Kollegen eben jene erst erträglich. Deutlich elektronischer als ihr Debütalbum "Dreams", leistet auch der Nachfolger "Rules" seinen Wohlfühl-Beitrag und entfaltet, trotz teilweise sehr melancholischer Lyrics, eine unglaubliche Lässigkeit.

So zaubert der Song "Intentions" ein Schmunzeln ins Gesicht, wenn Øye das laut ausspricht, was sich niemand so richtig traut: "But its better to say nothing than say something wrong, when you only want someone when that someone is gone". An dieser Stelle nickt der Kopf besonders bestätigend und die funkigen Keys scheinen einen in der Erkenntnis zu bestärken.

Aber was soll's, "No love can be guaranteed [...] it's the risk we must always take", singt Øye in "Courage" weiter. Das macht nicht nur Mut, es versetzt einen in diesen so schön sorgenfreien Zustand, in dem man die Dinge einfach auf sich zukommen lässt. Und tanzt. Wie in Trance, am besten bis zum Morgengrauen, mit über dem Kopf schwebenden Händen, als ob man die sorgenregenden Wolken verbannen wollte.

"Don't turn aroung, keep going", heißt es dann in "Dead End". Kein Ausweg? Egal. Man stellt einen Fuß vor den anderen, mal schneller, dann wieder bedächtiger, aber immer in Bewegung.

The Whitest Boy Alive haben mit "Rules" den labilen Gemütszustand ihrer Generation eingefangen, um aus dem beklemmenden Gefühl der Ausweglosigkeit eine berauschende Party zu machen.

Kurzbeschreibung

he Whitest Boy Alive folgen ihren eigenen Regeln: Zugelassen sind vier Jungs in einem Raum. Nicht zulässig sind Overdubs und Effekte. Die Musik muss live in One-Takes aufgenommen werden. Nichts darf hinzugefügt werden, was von der Band aus Berlin mit Erlend Oye als Sänger und Gitarrist nicht auch live gespielt werden kann. Und das macht man denn so lange, wie es eben dauert. Dieses Mal machten sie es in einem Studio namens "Glass Cube" in Mexiko, das sie in einem Haus am Strand selbst gebaut haben. Die Aufnahmen führten zu 300 verschiedenen Takes von elf verschiedenen Songs, die nun zu dem zusammengeschmolzen wurden, was die Band "Rules" nennt. Während der Vorgänger - das Debüt "Dreams" - aus dem Studio auf die Bühne gebracht werden musste, funktioniert "Rules" umgekehrt. Die Band nahm Ideen auf, die sie während ihrer weltweiten Tour mit 120 Gigs nach dem Release von "Dreams" bei Soundchecks und in Live-Jams gesammelt hat. Da ihr Hauptziel bei Live-Gigs darin besteht, das Publikum in Bewegung zu versetzen, bilden Erlends tiefgehenden und intelligenten Texte nun die Grundlage eines noch tanzbareren Sounds auf "Rules". Außerdem wurde das Sound-Spektrum durch das Rhodes- und Crumar-Spiel von Daniel Nentwig ergänzt, der nun reguläres The Whitest Boy Alive-Mitglied und auf jedem Song zu hören ist. Einer der Gründe des Erfolgs von The Whitest Boy Alive ist die Tatsache, dass das Publikum die Musik selbst entdecken konnte, ohne sie durch die Medien und Marketingkampagnen aufgedrängt zu bekommen. Die Musik ist authentisch und entspannt ihre Zuhörer, was bei Leuten wie dem Skateboarder Jereme Rogers, der deutschen Schauspielerin und Regisseurin Nicolette Krebitz sowie bei ABC Networks (Grey Zs Anatomy) dazu führte, den Sound der Band zur Unterstützung ihrer audiovisuellen Projekte zu nutzen. Ferner zählen The Whitest Boy Alive zu den ganz wenigen deutschen Bands, die je in der BBC Culure Show live im Fernsehen spielten. Vor allen Dingen aber führte der Indie-Pop- / Disco-Sound der Band zu großem Enthusiasmus in der ständig wachsenden weltweiten Fanbase. Was nun passiert, kann niemand vorhersagen. Eins ist jedoch klar: Die Bühne für mindestens weiter 100 großartige Liveshows steht. Bereitet Euch darauf vor, es zu genießen.

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Kundenrezensionen

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
... ist der Band um Erlend Øye mit ihrem zweiten Album "Rules" gelungen. Der Albumtitel war auch richtungweisend bei der Produktion der 11 Songs: Alles sollte genau so im Studio eingespielt werden, wie es auch auf der Bühne live zu wiederholen sei. Gegenüber dem Debüt "Dreams", wurde die Band um Keyboarder Daniel Nentwig als festes Mitglied erweitert. Spielte er auf dem ersten Album nur auf zwei Stücken mit, hat er nun, mit seinen warmen Fender Rhodes-Sounds, einen festen Platz in den entspannt, housigen Arrangements. Wie die Songs überhaupt sehr aufgeräumt wirken. Alle Instrumente haben ihren Platz im kollektiven Klangbild um im nächsten Moment auch alleine, mit kurzen, stimmigen Soloeinlagen zu glänzen. Speziell der House-Einfluss, das Übertragen der elektronischen Klänge auf die klassische Bandbesetzung, gibt dem Sound der Vier etwas sehr lebendiges. Dem gegenüber steht die ruhige Stimme Erlend, der sich ja bereits mit Kings Of Convenience den ruhigen, folkigen Klängen verschrieben hatte, ohne sich modernen Sounds zu verwähren. So sind The Whitest Boy Alive eigentlich die logische Weiterentwicklung in Øye's musikalischem schaffen. Man darf gespannt sein, wie es mit dem medienscheuen Norweger weitergeht. Jetzt erfreuen wir uns einfach an den tollen Songs auf "Rules". Und übrigens, die Band ist im April auf Deutschland-Tour!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
~
... Das geht doch gar nicht! Hätte ich auch gesagt. Tut es aber.
Der gebürtige Bergener und inzwischen Wahlberliner Erlend Øye hat vermutlich die erstaunlichste Stimme die es gibt. Scheinbar so unprätentiös, dass der ungeneigte oder flüchtige Hörer nach einem kurzen Moment sagen muss: Was ist das denn für ein seichter Quatsch. Wer einen Moment ausharrt, bemerkt jedoch eine unerklärliche Tiefgründigkeit und Gravitation die von dieser Stimme ausgeht. Unglaublich weich, aber doch sehr präsent. Bisher war seine Stimme die logische Symbiose mit seiner Musik, ob als 'Kings of Convenience', unter eigenem Namen oder beim ersten Album von 'Whitest Boy Alive'. Der kurze etwas schwungvollere Ausflug mit 'Röyksopp' konnte daran nicht viel ändern. - Soweit so 'cool und gefühlvoll'.
Umso mehr überrascht nun 'Rules' mit seinem Schwung und luftigen und gar richtig mitreißenden Rhythmen: 'Keep A Secret' und 'Intentions' grooven noch geschmeidig, aber bedächtig, während 'Courage' zum Refrain mit seinen fast houseartigen Keyboards richtig zum Tanzen einläd. Jaa, das hätten wir vom guten Erland gar nicht (mehr) erwartet und hätte es vor dem 27. Februar jemand behaupet, so hätten wir ihn noch erstaunt angeschaut. Auch sein immer noch bedächtiger Gesang integriert sich erstaunlich geschmeidig in den ihn umspülenden Schwung der Musik. Sicher wird es mitunter auch wieder bedächtiger, beispielsweise gibt es wohl niemanden auf der Welt, der so unaufgeregt über einen 'Rollercoaster Ride' berichtet. Aber dieses Album bleibt ungemein beschwingt und bietet paar echte Tanzflächennummern!
Typisch ist dabei, dass der Øye (Gesang und Gitarre) sich dabei auch noch 'Rules' auferlegt hat, nämlich mit Marcin Öz (Bass) und den beiden neuen Kollegen Sebastian Maschat (Schlagzeug) und Daniel Nentwig (Tasten) alles live, gemeinsam und in einem Lauf einzuspielen, weil sie keine Lust mehr hatten, nur mit Laptop auf der Bühne zu stehen. Dass sie dabei Spaß hatten, merkt man an den oft sessionartigen instrumentalen Ausgängen der Songs.
Das Ergebnis kann sich hören lassen und macht umso mehr Lust darauf, sich das wirklich mal Live anzusehen.

Daneben ist das Album sehr sauber aufgenommen und mit einem dichten und präsenten Klang abgemischt. Das ganz leichte Grundrauschen, jeweils bevor das erste Instrument beginnt, verstärkt dabei nur das Gefühl, die Jungs könnten mit ihren Instrumenten im Raum stehen.

Soweit wie Stephan Herczeg am 25.2. in der FAZ geht, indem er fordert, "Rosenstolz, Bushido und Peter Fox sollen bitte aus Berlin wegziehen, damit die Stadt nur noch The Whitest Boy Alive gehört", würde ich nicht gehen, denn diese in jeder Hinsicht angenehme Musik möchte ich gar nicht mit jedem teilen, aber Erlend Øye hat die Hörer wohl schon immer gespalten. Zwar wird sich das jubelnde Lager mit diesem Album deutlich vergrößern, aber jede Massenveranstaltung würde zu der gemütlichen Musik so gar nicht passen.
Also "psst", mehrmals anhören, jedes Mal besser finden und weitersagen, aber nicht allen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Martin Lorenz TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
... für einen Wahlmünchner, wie ich einer bin, aber ganz und gar neidlos muß man anerkennen, dass eine der coolsten Clubplatten dieses Jahres ohne Zweifel aus der Hauptstadt kommt. Oder zumindest entstand sie unter der maßgeblichen Mithilfe dreier Berliner Musiker, die dem Mastermind Erlend Øye bei The Whitest Boy Alive seit ihrem prächtigen Debüt Dreams" von 2006 zur Seite stehen. Es gibt wirklich wenige Platten, die mir so zeitgemäß und gleichzeitig über alle Maßen entspannt vorkommen wie diese. Øye ist ja in dieser Hinsicht weiß Gott kein Anfänger, als Mitbegründer der Nerdcombo Kings Of Convinience prägte er mit deren 2001 erschienenem Albumtitel das gern zitierte Motto Quiet Is The New Loud", schraubte für das Label K7 eine hübsche DJ-Kicks-Compilation zusammen und übernahm diverse Gastparts bei Genrekollegen wie den norwegischen Röyksopp. Wohnen tut er natürlich auch in Berlin und bei allem Hypegeschrei scheint es bei ihm sogar Sinn zu machen, denn ob die Clubszenen anderer deutscher Städte diesen Input hergeben, darf zumindest leise bezweifelt werden. Rules" jedenfalls ist ein kleines Meisterwerk, hier federt alles herrlich leicht, die Keyboards fuzzen und schnalzen, Øyes Timbre klingt soulig wohltuend und irgendwie, irgendwo, irgendwann muß der Meister einmal eine dezent unterdrückte Vorliebe für die Kuschelriffs der Dire Straits entwickelt haben - es knopflert so heimlich in manchem Song und tut doch gar nicht weh. Auch ein Verdienst, möchte man meinen ...
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Die neuesten Kundenrezensionen
Man kann sich gar nicht für EIN Lieblingslied entscheiden!
Das Album ist wirklich super und gefällt mir noch besser als das Vorgängeralbum Dreams.
Ich habe wirklich Schwierigkeiten, mich auf einen Track festzulegen, den ich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Januar 2010 von Baenky
Sehr schönes Album
Das Album ist einfach sehr schön. Meine Musikinteressen sind sehr breit gestreut und ich kann mich auch für diese Art "minimalistischer" Musik begeistern - denn... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2010 von Blacky
Just Excellent!
I love TWBA. Period. I can't stop listening to both Dreams and this new one, Rules.

Though I like both of them, I believe RULES is EVEN better. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2009 von martýn alexandro
Gute Musik für Herz, Bau und Seele
Ehrlich gesagt kann ich die Dudelei der Radiostationen schon lange nicht mehr ertragen. Folglich ist die Suche nach guter Musik sehr schwer geworden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2009 von Olaf H. Sturm
Sehr stimmig und gefühlvoll
Dieses zweite Album der Whitest Boys Alive setzt an dem Vorgängeralbum an, ist ein wenig treibender und sehr gut arrangiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2009 von Hendrik Fröhlich
gelungener Spontankauf
Im radio gehört, bestellt, geliefert....gehört & gehört &...
Tolle CD mit beeindruckend stimmiger Mischung aus handgemachter Instrumentalmusike & elektronischen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2009 von pankowman
summermusic
Rules will be the soundtrack of the summer of 2009. In every beachclub you will hear 'Keep a secret' and 'Timebomb'. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2009 von P. Van Der Laak
Schönes Ding
The Whitest Boy Alive hat meine gestellten Erwartungen an das neue Album erfüllt und zudem übertroffen. Tolle Scheibe!!!!! Absolute Kaufempfehlung!!!!!!!
Veröffentlicht am 5. April 2009 von aernabear
Das perfekte Album! - Wird im Frühjahr überall zu hören...
Erlend Oye hat das vollbracht, was man sich immer wünscht: das perfekte Album! die richtige Musik zur richtigen Zeit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2009 von Roland Mankato
The whitest boy alive: rules
Da stelle mensch sich vor, dass eine Person, die sich selbst »als eingefahren auf gewisse Musikrichtungen« beschreibt, sich einem ganz anderen Gendre widmet und sich sogar noch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2009 von M. Bernecker
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