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am 27. September 2014
Endlich - der letzte Teil der Partials-Serie!
Lange ersehnt, habe ich doch etwas Zeit benötigt mich wieder in die Geschichte zu finden. Das buch ist abwechselnd aus der Sicht der unterschiedlichen Gruppen geschrieben: Kira, Samm, Marcus, Kiras Schwestern, etc.
Von Anfang an ist klar, dass sich alles zusammenspitzt und sie sich am Ende irgendwie alle treffen werden.

Kira ist als Versuchskaninchen im Labor von Dr. Morgan angekommen - leider findet die Genetikerin keine Rettung für ihre Partials. Irgendwann kommt Kira auf die Idee, dass die Menschen die Heilung für den Zeitschalter der Partials haben können.
Ungefähr zeitgleich kommt Samm in dem kleinen Reservat der Menschen bei Denver auf die gleiche Idee, denn die 10 Partials, die von Dr. Vale gemolken wurden, um die Menschen von RM zu heilen, haben ihren Todeszeitpunkt schon weit überlebt.
Marcus ist mit einer Gruppe unterwegs, die Senatorin Delarosa aufhalten möchte, die mit einer Atombombe zum Hauptlager der Partials in White Planes unterwegs ist.
Kiras Schwestern wandern mit Nandita zu einem Labor, wo sie das Mischlingsbaby von Kiras Partialschwester und einem Menschen zu heilen. Das Baby ist am Failsafe-Virus für die Partials erkrankt und steckt alle Partials an, denen sie über den Weg laufen.
Man lernt Shone kennen, den Befehlshaber der Partials auf Long Island, der eigentlich nur ein infanteriesoldat ist, aber da alle Generäle ihr Verfallsdatum erreicht haben, ist er nun der Ranghöchste.

Die Lage spitzt sich immer mehr zu - Menschen wollen die Partials vernichten, weil sie für RM verantwortlich sind. Die Partials haben mittlerweile auch die Nase voll und machen die Menschen für die Bioseuche verantwortlich. Die Überlebenden des Trust verlieren alle komplatte den Verstand - obwohl sie das wohl schon vorher getan haben, schließlich spielen sie seit jahrzehnten Gott.

Spannender Abschluss der Trilogie!
Und das Wort Kuzu kommt auch nur 4 oder 5 Mal vor. :-)
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am 2. Juli 2015
Wells lässt einem am Anfang ziemlich lange warten, bis er Kira zu Wort kommen lässt. Das Buch wechselt zwischen 4-5 Leuten die Perspektive, sodass man bei allen wichtigen Geschichtssträngen dabei sein kein. Verglichen mit anderen Büchern, in denen man selber ahnungslos zurückgelassen wird, ziemlich untypisch.

Ich geb's zu, mir war das irgendwann trotzdem zu kompliziert, dieser ganze Kriegshickhack, und genau deswegen hat das Buch einen Stern verloren. Aber es war eine Freude, Kira wieder auf eigener Faust unterwegs zu sehen. Ich steh so ein bisschen auf aktive, risikofreudige, passionierte Protagonisten, die nicht auf die Katastrophe warten, sondern diese wissen zu vermeiden. Samm besticht wie immer und selbst Marcus wird einem in diesem Buch wieder sympathisch, wer hätte das gedacht.

Ariel und Heron feiere ich besonders in diesem Buch, Wells hat mit den beiden tolle Nebencharaktere geschaffen. Die beiden hätten viel öfter zu Wort kommen sollen. Heron bleibt bis zum Ende hin mystisch und cool, man merkt aber, dass sie irgendwo doch ein Herz hat. Ariel ist einfach schön auf Krawall gebürstet, motzt gerne und bringt ein bisschen Stimmung in einige sonst träge Szenen.

Ich bin echt beeindruckt, wie Dan Wells jemals diese ganze Geschichte zusammenspinnen konnte. In jedem Buch hat er plötzlich weitere Aspekte rausgehauen und am Ende fügt sich alles schlüssig zusammen (ganz wichtig!). Kampf- und Kriegsszenen sind alle fabelhaft geschrieben und man verspürt plötzlich das Interesse in medizinisch angehauchte Katastrophenfilme. Es hapert einzig und allein an seinen Schreibkünsten was schnulzige Romanzen betrifft. Einerseits regt das ein bisschen die Spannung, weil er es so unterschwellig einbringt, aber irgendwo hat mir da schon Leidenschaft gefehlt. Wir lesen hier immerhin eine Teenie-Reihe.

Ich möchte hier nichts Spoilern, deswegen nur noch: das Buch hätte noch 50 Seiten länger sein können, weil man am Ende relativ früh stehen gelassen wird. Je nachdem was für Enden man mag, schlägt man das Buch aber relativ zufrieden zu und verdrückt dann eher ein Tränchen, weil man fertig ist mit der Reihe und kein 4. Band erscheint.
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TOP 500 REZENSENTam 29. Dezember 2014
Bei “Ruins”, dem dritten Band der Partials-Trilogie von Dan Wells, ist der Name Programm, denn nicht nur die Schauplätze sind inzwischen von dem seit Jahren schwelenden Konflikt schwer gezeichnet und bieten ein Bild der Zerstörung – auch die beiden Kriegsparteien selbst bestehen nur noch aus den traurigen Überbleibseln ihrer zuvor so stolzen Rassen. Von der Menschheit sind nur noch wenige Zehntausende übrig geblieben und auch die Anzahl der Partials ist inzwischen auf weniger als eine halbe Million geschrumpft. Auf dem Papier dennoch ein klarer Vorteil für die von den Menschen erzeugten Kampfmaschinen, doch durch das Bewusstseins ihres Ablaufdatums macht sich auch bei den Partials Unsicherheit breit. So befindet sich der Krieg zwischen Partials und Menschen zu Beginn des Abschlussbandes an einem äußerst heiklen Zeitpunkt. Keine der Parteien hat noch die volle Kontrolle über ihre jeweiligen Splittergruppen, jede Seite ist in viele kleine Lager mit unterschiedlich radikalen Plänen zerfallen und so regiert in und um New York das Chaos. Die Ausgangslage ist dabei klar: Können sich die Feinde nicht auf ein friedliches Miteinander einigen und so in einer Symbiose ihr gegenseitiges Überleben sichern, werden früher oder später sowohl Partials als auch die Menschheit dem Untergang geweiht sein – unabhängig vom Ausgang der letzten Schlacht.

Wie zerfahren die Situation ist, macht sich auch in den im dritten Band nun sehr wild verteilten Handlungssträngen bemerkbar: Die inzwischen sehr umfangreiche Anzahl an Haupt- und Nebenfiguren hat sich in fast genauso viele kleine Gruppen zerschlagen, sodass Dan Wells zwangsläufig von Kapitel zu Kapitel zwischen den verschiedenen Erzählperspektiven hin- und herspringen muss. Daraus ergibt sich aber das Problem, dass die Geschichte selbst nur relativ langsam vorankommt, weil die gleiche Zeitspanne immer aus so vielen Sichtweisen geschildert werden muss, dass man in der imaginären Zeitleise ein wenig auf der Stelle tritt. Dazu kommt noch, dass die Charaktere sich auch in den Konflikten bezüglich ihrer Vorgehensweise immer ein wenig im Kreis drehen. So pocht jeder stur auf seinen Vorschlag als einzig wahre Lösung zum Beenden des Krieges, doch wirklich einig sind sich die Figuren so gut wie nie. Das Spannende an diesen Diskussionen ist wie schon in den Vorgängern die Debatte um Ethik und Moral und die Auseinandersetzung mit der Frage, wie weit man für den Erhalt der eigenen Rasse gehen darf und welche Opfer für ein Überleben der Allgemeinheit vertretbar sind.

Insgesamt fällt die Geschichte leider auch ein wenig vorhersehbar aus. Die von Wells geplanten Wendungen lassen sich meist schon immer ein paar Kapitel zuvor erahnen, sodass der Überraschungseffekt häufig ein wenig verpufft. Trotzdem muss man aber auch konstatieren, dass die Story keinesfalls langweilig ist, dafür passiert an den vielen verschiedenen Fronten dann doch einfach zu viel. Das Problem bei “Ruins” war für mich ganz einfach das, dass der Autor durch die vorangehende Entwicklung des Konflikts schon recht früh auf einen bestimmten Abschluss der Trilogie festgelegt wurde, da die verzwickte Situation der verfeindeten Lager einfach nicht allzu viele Möglichkeiten lässt. So ist das Ende dann zwar konsequent und auch schlüssig, lässt aber auch ein bisschen den ganz großen und erhofften Knalleffekt vermissen. Natürlich muss im letzten Buch auch die Dreiecksbeziehung zwischen Kira, Marcus und Samm zu einem Abschluss gebracht werden, hier muss man Dan Wells fast schon ein wenig dankbar sein, dass er seinen Lesern das ganz große Drama erspart und diesen Handlungsstrang weitestgehend kitschfrei beendet. Alles in allem ist “Ruins” somit ein guter Abschluss der Partials-Reihe, ich hatte mir aber ehrlich gesagt ein bisschen mehr erwartet – so bleibt der dritte Band für mich leider ein wenig hinter den beiden Vorgängern zurück.
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am 16. Oktober 2014
When I read the other books of the series, I could not wait for reading the next one.This volume ties some loose ends of the previous ones, but, well, this one really turns into a teenager novel. The apocalyptic future ends with (Attn: spoiler) the "partials" and "humans" learn to live together, they have to and find a way of doing so, though some additional catastrophes are pending.
Of course this leaves a lot open for continuation like how to rebuild civilization, new frontiers, etc, ....
Read this book if you are a teenager, interested in apocalyptic futures, don't want too many surprises in a book and you need some light literature. However, raising questions of ethics of genetic modifications, pollution, privacy, etc. all could be discussed with this book, but it just tells a story without a particular desire to do anything else, making it a great bedtime story.
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am 21. April 2014
Die gesamte Partials Sequence ist lesenswert und spannend. Man wird sie so schnell nicht mehr weglegen.

Auch die John Cleavers Serei von Dan Wells ist extrem Lesenwert ich fand sie sogar noch besser!

In beiden Bücherserien sehr gute Characktäre!
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