"Job For A Cowboy bleiben ihrer 'neuen Linie' treu und schmeißen sich direkt in ein orgiastisches Gewitter aus furios technischem Death Metal (...) Alles hanbdwerklich sauber, hervorragend produziert und mit bemerkenswerter Präzision serviert. Hier sticht besonders Drummer Rice hervor, dessen artistisches Spiel auf eine große Zukunft hoffen lässt.
Beim Tempo zeigen sich die Musiker geschwindigkeitsaffin aber keinesfalls gehetzt. Gerne nehmen sie auch mal die Sporen vom Gaul..."
whiskey-soda.de
"Man entfernt sich von der verrückten Vertracktheit des Vorgängers, verzichtet auf trendige Deathcore-Anbiederungen und setzt anstelle dessen auf straighten Technical-Death der eigenwilligsten Art."
terrorverlag.de
"Fette Angelegenheit, die niemanden wirklich enttäuschen dürfte, sich aber auch mit jeglichen Überraschungen zurückhält."
metalnews.de
"Die Songs sind recht ähnlich angelegt und bieten nicht die Abwechslung, welche vielleicht nötig wäre. Die Platte hat Kraft, ist schnell und knackig und weiß definitiv auch Freude zu bereiten, aber sie ist eben nichts Außergewöhnliches."
metalimpetus.de
Die Riffs lassen nichts mehr von der Core-Usprüngen der Cowboys vermuten, sind schön böse & todesmetallig, auch ercht abwechslungsreich. Besodners das Drumming sticht hervor, ist es doch eines der besten, die ich im Deathsektor bisher gehört habe(!).
Allerdings lassen die Songs noch bosweilen etwas Charakter vermissen, deshalb immer noch gute 8 von 10 Punkten (besonders Deathcore Fans werden hier eher enttäuscht, während Deathmetaljünger durchaus einen Blick riskieren können).