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Ruhrgebiets-Box (11 DVDs)
 
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Ruhrgebiets-Box (11 DVDs)

 Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 69,99 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 11
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 26. November 2008
  • Produktionsjahr: 1989
  • Spieldauer: 1595 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001HY8QOK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.322 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

DIE PAWLAKS – EINE GESCHICHTE AUS DEM RUHRGEBIET Man schreibt das Jahr 1882. Durch den wirtschaftlichen Aufschwung und die enorme Nachfrage nach Kohle finden die großen Industrieunternehmen im Ruhrgebiet nicht mehr genügend Arbeitskräfte. Die Bergleute vor Ort streiken für höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen. Gustav Bollkamp, Obersteiger auf der Zeche „Morgenrot“ in Westfalen reist nach Masuren, um mit verführerischen Versprechungen die Tagelöhner von den östlichen Feldern als Bergarbeiter in die westlichen Bergwerke zu locken. Auch die Pawlaks gehören zu den zahlreichen masurischen Tagelöhnerfamilien, die von ihrem Gutsherren ausgebeutet werden und aus wirtschaftlicher Not zum Abwandern gezwungen sind. Vater Pawlak (Hannes Kaetner) erträgt die ausweglose Situation in Masuren nicht mehr und entschließt sich, sein Glück in Amerika zu versuchen. Von nun an gerät die Familie Pawlak zunehmend in Bedrängnis: Karl (Dietrich Adam), der älteste Sohn der Familie, muss fliehen, nachdem er den Gutsherrn tätlich angegriffen hat. Gejagt von dessen Schergen, heuert er zusammen mit über 70 weiteren Masuren in der Zeche „Morgenrot“ an. Doch die Hoffnung auf eine bessere Zukunft im Ruhrpott erfüllt sich nicht. Den möglichen neuen Streikbrechern wird bereits am Bahnhof ein Empfang voller Hass und Übergriffe bereitet... ROTE ERDE Der Ruhrpott. Der „Goldene Westen“. Wir schreiben das Jahr 1887, die Gründerzeit. Bruno Kruska (Claude-Oliver Rudolph) kommt als 15-Jähriger aus Masuren ins Ruhrgebiet, um als Bergmann in der Zeche „Siegfried“ schnelles Geld zu verdienen. An seinem ersten Einsatzort am Leseband lernt er Pauline Boetzkes (Vera Lippisch) kennen, deren Vater Friedrich (Horst Christian Beckmann) und Bruder Karl (Dominic Raacke) ebenfalls Kumpel sind und als Hauer bzw. Hilfshauer arbeiten. Bruno wird Schlepper und darf erstmals unter Tage. Die Arbeiter, deren Siedlung „Eintracht“ heißt und zu denen auch der Hauer Otto Schablowski (Ralf Richter) gehört, gründen eine sozialdemokratische Organisation, müssen sie wegen der Sozialistengesetze jedoch als Gesangsverein tarnen. Gemeinsam kämpfen sie um mehr Lohn, kürzere Arbeitszeiten und bessere Bedingungen und rufen zum Streik auf. Bruno verliebt sich in Pauline und gesteht es ihrem Vater, als die beiden unter Tage vorübergehend verschüttet werden. Dennoch kommen Bruno und Pauline noch nicht zusammen. Stattdessen zieht Bruno bei Erna Stanek (Karin Neuhäuser) ein. Der Reviersteiger Rewandowski (Walter Renneisen) verlobt sich mit Sylvia von Kampen (Sunnyi Melles), der Tochter eines Stahlwerkbesitzers, und die beiden heiraten später. Bruno wird eingezogen und kehrt nach zwei Jahren in die Siedlung zurück, und endlich werden Pauline und er ein Paar. Erna und Otto sind jetzt ebenfalls ein Paar, ihr gemeinsames Kind stirbt jedoch nach der Geburt. Bruno und Pauline heiraten, und die Kinder Franziska (Sarah Dirk, später: Lydia Grube) und Max (Danny Ashkenasi, später: Martin Walz) kommen zur Welt. Max muss 1912 mit ansehen, wie sein Großvater Friedrich ums Leben kommt, als er beim Beklettern der Schlackenhalde abstürzt. Karl und Rewandowski kandidieren bei der Reichstagswahl gegeneinander, Karls Partei gewinnt. Während des Ersten Weltkriegs werden einige einberufene Bergleute in die Heimat zurückbeordert, weil sie unter Tage gebraucht werden. Bruno und sein Sohn Max, nun ebenfalls Bergmann, fahren erstmals gemeinsam ein. Nach dem Krieg gelingt es den Arbeitern endlich, die Anerkennung als Gewerkschaft, den Acht-Stunden-Tag und eine Lohnerhöhung durchzusetzen. ROTE ERDE II ROTE ERDE II umfasst die die Zeit von der Wirtschaftskrise bis zum Neuaufbau nach der totalen Zerstörung. Bindeglied zwischen der alten und der neuen Generation der Kruskas, Boetzkes und Schablowskis sind Bruno Kruska (Claude-Oliver Rudolph) und Otto Schablowski (Ralf Richter): Die Franzosen haben die Zeche „Siegfried“ besetzt. Der gealterte Bergmann Bruno Kruska heilt in der Klinik seine Staublunge aus. Seine Tochter Fränzi (Nina Petri) arbeitet für die Franzosen, sein Sohn Max (Hansa Czypionka) flirtet heftig mit Charlotte. Die Inflation wird immer schlimmer und treibt viele zur Verzweiflung. Die Roten und die Braunen prügeln sich auf den Straßen. Max sympathisiert mit den Nazis, sein Freund Jupp (Klaus J. Behrendt), Fränzi und ihr neuer Freund Richard (Max Herbrechter) stehen auf der Seite der Linken.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe mir bei meinen Eltern am Wochenende diese ganze Box, angeschaut und war total begeistert. Ich wohne am östlichten Rand des Ruhrgebiets und habe mich so in die Vergangenheit des Ruhrgebiets mit seinen damaligen Bergbau zurückversetzt gefühlt. Ich kann jedem der deutsche Geschichte erleben möchte, diese Box empfehlen. Vorallem der Preis ist genial für 11 randvolle DVDs. Geschichte ist fesselnd und man kann sie sich ruhig ein 2. Mal anschauen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Stück TV Geschichte 27. August 2009
Von Ein Kunde TOP 100 REZENSENT
Inhalt
"Rote Erde"
Der Ruhrpott. Der "Goldene Westen". Man schreibt das Jahr 1887, die Gründerzeit. Der 15-jährige Bruno Kruska kommt aus Masuren ins Ruhrgebiet, um dort als Bergmann schnelles Geld zu verdienen. Gemeinsam mit Friedrich Boetzke, dem ortsältesten Hauer, dessen Sohn Karl und Otto Schablowski arbeitet er am Ausbau des Flözes "Morgensonne". Kurz bevor sie ihr Werk beenden können, streiken die Bergmänner. Nur Friedrich und Karl wollen weitermachen. Doch der Kaiser fürchtet eine gefährliche Ausweitung sozialdemokratischer Ideen...

"Die Pawlaks - Eine Geschichte aus dem Ruhrgebiet" (4 DVDs)
Man schreibt den Frühsommer des Jahres 1872. Gustav Bollkamp, Obersteiger auf der Zeche "Morgenrot" in Westfalen, reist nach Masuren, um mit verführerischen Versprechungen die Tagelöhner von den östlichen Feldern als Bergarbeiter in die westlichen Bergwerke zu locken. Von der Aussicht auf ein Paradies getrieben, macht sich auch die Familie Pawlak, die zu den zahllosen Tagelöhnerfamilien gehört und die von Ihrem Gutsherren nur ausgebeutet werden, auf den Weg ins Ruhrgebiet. Doch die Masuren werden von den Bergleuten mit Ablehnung empfangen. Die Handlung basiert auf dem Hintergrund der sozialen Kämpfe während des Deutsch-Französischen Krieges von 1870/71, nach dem im Ruhrgebiet ein wirtschaftlicher Boom und eine enorme Nachfrage nach Kohle einsetzte.

"Rote Erde II"
Die 4-teilige Fortsetzung von "Rote Erde" aus dem Jahr 1990 umfasst die Zeit von der Wirtschaftskrise bis zum Neuaufbau nach der totalen Zerstörung. Bindeglied zwischen der alten und der neuen Generation der Kruskas, Boetzkes und Schablowskis sind Bruno und Otto.Die Franzosen haben die Zeche "Siegfried" besetzt. Der gealterte Bergmann Bruno Kruska heilt in der Klinik seine Staublunge aus. Seine Tochter Fränzi arbeitet für die Franzosen, sein Sohn Max flirtet heftig mit Charlotte. Die Inflation wird immer schlimmer und treibt viele zur Verzweiflung. Die Roten und die Braunen prügeln sich auf den Straßen. Max sympathisiert mit den Nazis, sein Freund Jupp und ihr neuer Freund Richard stehen auf der Seite der Linken...

Bildbewertung:
Über die Geschichte und harte Arbeit der Bergarbeiter in den Zechen und über das Leben der Menschen im Ruhrgebiet erzählen die Filme dieser "Ruhrgebietstrilogie" mit und von den insgesamt elf DVDs, dieser durch "ARD-Video" und "EUROVIDEO" veröffentlichten "Ruhrgebiets-Box". Die mehr als sechsundzwanzig Stunden Gesamtlaufzeit von den DVDs dieser Veröffentlichung, zeichnen dabei ein Bild der politischen und geschichtlichen Entwicklung speziell über das Ruhrgebiet, beginnend im Frühsommer des Jahres 1872. Jener Zeit nach dem Deutsch-Französischen Krieg, in dessen Folge für das Ruhrgebiet ein wirtschaftlicher Boom mit einer im Zuge der Industrialisierung einsetzenden starken Nachfrage nach Kohle den Anfang nahm. Im weiteren Verlauf wird über die Zeit ab 1887, nach dem großen Börsenkrach von 1873, und der Phase des wirtschaftlichen Neubeginns und Aufschwungs berichtet. Bis hinein in das zwanzigste Jahrhundert, mit einer erneuten Weltwirtschaftkrise und den politischen Wirrungen und den in ihrer diktatorischen kriegstreiberischen Politik auch im Ruhrgebiet immer stärker werdenden Nazis und ihrer braunen Brut. Spannende, hochkarätig umgesetzte und erzählte deutsche Geschichte mit einem in die Tiefe gehenden Blick auf das Ruhrgebiet und der Menschen in ihm.

Auf der "Ruhrgebiets-Box" findet sich auf fünf DVDs, der 1983 produzierte Neunteiler "Rote Erde", sowie auf zwei DVDs, der 1998 als Fortsetzung entstandene Vierteiler "Rote Erde II". Beide Produktionen wurden im Auftrag des WDR durch die "Bavaria" unter der Regie von Klaus Emmerich und nach den Büchern von Peter Stripp produziert. Ohne Zweifel kann die in "Rote Erde" verfilmte und gezeigte Geschichte über die Gründerzeit des als "Goldener Westen" gepriesenen Kohlenpotts als ein Stück deutscher Fernsehgeschichte und Glanzpunkt unter den TV-Ereignissen der letzten Jahrzehnte gewertet werden. Hier wird ohne Schönfärberei oder klischeebehafteter Darstellung das tatsächliche Leben der Menschen im Revier und die bewegende Polit-Historische Entwicklung selbigen gezeigt. Auch Dank der engen und der Verfilmung äußerst zuträglichen Zusammenarbeit von Filmemachern mit dem deutschen Bergbaumuseum Bochum und der Westfälischen Berggewerkschaftskasse, fühlt man sich beim Ansehen der Filme beinahe als sei man mittendrin und dabei und erlebt alles hautnah, in dieser mit einen Budget von mehr als fünfzehn Millionen dotierten und einem Staraufgebot verfilmten Produktion.

Im Neunteiler "Rote Erde" begleiten wir über einen Zeitraum von über dreißig Jahren "Bruno Kruska" (Claude-Oliver Rudolph), der als fünfzehnjähriger im Jahr 1887 seine Heimat in den Masuren verlässt, um als Bergarbeiter im Ruhrgebiet, dem "Goldenen Westen", sein Glück zu suchen. Schnell aber erkennt "Bruno Kruska", welch harter Kampf um das pure Überleben diese Arbeit ist. Die Rolle wurde von dem damals noch jungen Claude-Oliver Rudolph so überzeugend und lebensnah gespielt, dass er, für seine Darstellung mit dem Deutschen Darstellerpreis, als bester Nachwuchsschauspieler, geehrt wurde. Bis hinein in das Jahr 1919 erleben wir Brunos Weg vom illusionierten Jugendlichen, hin zum kämpferischen Sozialdemokrat.

Die 1990 erstmals gezeigte 4-teilige Fortsetzung "Rote Erde II" beginnt in ihrer erzählten Geschichte im Jahre 1920 und zeigt den gealterten Bergmann Bruno Kruska, dem nun seine Tochter Fränzi (Nina Petri) und sein Sohn Max (Hans Czypionka) und die immer stärker um sich greifende Inflation und die aufkommenden Nazis neue Sorgen bereiten.Bitter für den Bodenständigen, durch die harte Arbeit unter Tage und die ihm im Laufe seines Lebens zugefügten Ungerechtigkeiten und Schicksalsschläge zum bekennenden Linken geprägten Bruno Kruska ist es, als er erfahren muss, dass sein Sohn Max mit den Nazis sympathisiert. Auch "Rote Erde II" zeichnet wiederum ein beeindruckendes Bild jener Tage. Wobei die Fortsetzung sich auch als Bindeglied zwischen der ersten Generation der Bergarbeiter und der neuen Riege inmitten der Wirren und Entwicklungen der Zeit der Wirtschaftskrise bis hin zum Neuaufbau nach der totalen Zerstörung sieht.

Wenn auch die Fortsetzung, meiner Meinung nach, in ihrer erzählerischen Dichte und Komplexität nicht ganz mit den neun Episoden der ersten Reihe mithalten kann, so überzeugt sie dennoch mit ihren authentischen und geschichtsnahen ungeschönten Darstellungen jener Zeit. Als geradezu überwältigend und perfekt kann und muss für beide Produktionen die Liste der Darsteller erwähnt werden. Claude-Oliver Rudolph, Horst C. Beckmann, Vera Lippisch, Dominik Raacke, Ralf Richter sind nur einige der Namen, die allesamt ein authentisches und beeindruckendes Spiel in ihrer Darstellung der einzelnen Charaktere zeigen.

Mit der 12-teiligen, erstmals im September 1982 im deutschen Fernsehen zu sehenden Produktion "Die Pawlaks" findet sich eine weitere Geschichte aus und über das Ruhrgebiet auf weiteren vier DVDs dieser "Ruhrgebiets-Box". Geschichtlich und in ihrer Handlung angesiedelt im Frühsommer des Jahres 1872, geprägt von den Hintergründen und Auswirkungen der sozialen Kämpfe während des Deutsch-Französischen Krieges von 1870/71, zeigt diese Serie das Leben und Schicksal der Familie Pawlak. In ihrem bisherigen Leben nicht gerade vom Glück verwöhnt, glauben die masurischen Tagelöhner den Versprechungen des Obersteigers Gustav Bollkamp aus der Zeche "Morgenrot" und lassen sich in das vermeintliche Paradies, hin in das Ruhrgebiet locken. Dass sie dort als Streikbrecher von den dortigen Bergleuten mit Ablehnung empfangen werden, ahnen sie noch nicht, als sie sich auf den Weg, fort von ihren bisherigen Gutsherren, hin ins Ruhrgebiet nach Westfalen machen.

Nach dem Buch von Otto Jägersberg und unter der Regie von Wolfgang Staudte entstand 1982, im Auftrag und in Co-Produktion des ZDF und ORF, diese Produktion durch die "Windrose Hamburg" und "Oase Film". Neben der auch hier wiederum sehr stimmig erzählten und geschickt inszenierten Geschichte symbolisiert die Figur des anfangs eher aus persönlichen Beweggründen heraus handelnden "Karl" (Dietrich Adam) den Weg hin zu einem politisch aktiven Menschen, den politischen Wandel jener Zeit und den Beginn des Aufbegehrens des deutschen Proletariats. Hannes Kaetner als "Vater Pawlak" und Katharina Tüschen in der Rolle der "Mutter Pawlak" oder auch Johanna Hofer als "Großmutter Pawlak" und Eberhard Feik als "Rudolf Zwirner", verstehen es in ihren dargestellten Charakteren, wie auch die vielen anderen bestens und stimmig agierenden Darsteller, zu überzeugen und "Die Pawlaks" zu mehr wie nur einer TV-Serie neben vielen zu machen. "Die Pawlaks" sind ein Stück deutsche TV-Geschichte, die in ihrer Bedeutung für das Filmgenre über die deutsche Geschichte beispielgebend ist und sein wird.

Alle drei Produktionen mit ihrer Gesamtlaufzeit von 1595 Minuten präsentieren sich im Bildformat 4:3 Vollbild (1.33:1). Dabei können weder die "Rote Erde" noch "Rote Erde II" oder "Die Pawlaks", die mehr als zwanzig vergangenen Jahre seit ihrer Entstehung, leugnen. Lesen Sie weiter... ›
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