oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 0,25 eintauschen?
Ruhm: Ein Roman in neun Geschichten
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Ruhm: Ein Roman in neun Geschichten [Taschenbuch]

Daniel Kehlmann
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Samstag, 2. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 8,99  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Ruhm: Ein Roman in neun Geschichten gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Das Wetter vor 15 Jahren: Roman EUR 8,90

Ruhm: Ein Roman in neun Geschichten + Das Wetter vor 15 Jahren: Roman
Preis für beide: EUR 17,89

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Ruhm: Ein Roman in neun Geschichten

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Das Wetter vor 15 Jahren: Roman

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [175kb PDF]
  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 5 (1. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349924926X
  • ISBN-13: 978-3499249266
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.128 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

«Atemberaubend und verblüffend.» THE INDEPENDENT Ein Schriftsteller mit der unheilvollen Neigung, Menschen, die ihm nahestehen, zu Literatur zu machen, ein verwirrter Internetblogger, ein Abteilungsleiter mit Doppelleben, ein berühmter Schauspieler, der lieber unbekannt wäre, eine alte Dame auf der Reise in den Tod: Ihre Wege kreuzen sich in einem Geflecht von Episoden zwischen Wirklichkeit und Schein. Ein Spiegelkabinett voll unvorhersehbarer Wendungen– komisch, tiefgründig und elegant erzählt vom Autor der «Vermessung der Welt». «Daniel Kehlmann hat mit seinem neuen Roman Weltliteratur geschaffen.» DIE WELTWOCHE

Über den Autor

Daniel Kehlmann, wurde 1975 als Sohn des Regisseurs Michael Kehlmann und der Schauspielerin Dagmar Mettler in München geboren. 1981 kam er mit seiner Familie nach Wien, wo er das Kollegium Kalksburg, eine Jesuitenschule, besuchte und danach an der Universität Wien Philosophie und Germanistik studierte. 1997 erschien sein erster Roman "Beerholms Vorstellung". Er hatte Poetikdozenturen in Mainz, Wiesbaden und Göttingen inne und wurde mit zahlreichen Preisen, darunter dem Candide-Preis, dem Preis der Konrad-Adenauer-Stiftung, dem Doderer-Preis, dem Kleist-Preis 2006, dem WELT-Literaturpreis 2007 sowie zuletzt mit dem Thomas-Mann-Preis ausgezeichnet. Kehlmanns Rezensionen und Essays erschienen in zahlreichen Magazinen und Zeitungen, darunter "Der Spiegel", "Guardian", "Frankfurter Allgemeine Zeitung", "Süddeutsche Zeitung", "Literaturen" und "Volltext". Sein Roman "Ich und Kaminski" war ein internationaler Erfolg, sein Roman "Die Vermessung der Welt", in bisher vierzig Sprachen übersetzt, wurde zu einem der erfolgreichsten deutschen Romane der Nachkriegszeit. Daniel Kehlmann lebt als freier Schriftsteller in Wien und Berlin.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(3)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Klemens Taplan TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Zu Beginn klingelt ein Mobiltelefon. Gleiches passiert am Ende der letzten Episode. Das ist kein Zufall. Daniel Kehlmann parodiert in diesem aus neun Einzelgeschichten bestehenden Roman (unter anderem) die Folgen der modernen Kommunikationstechnik auf unser Leben. Die Abhängigkeiten sind gewaltiger, als uns im Alltag bewusst ist. Dies wird insbesondere dann deutlich, wenn sich Fehler in die Technik einschleichen.

Computertechniker Ebling wird zum Opfer eines solchen technischen Fehlers. Aufgrund einer falschen Nummernzuordnung erhält er ständig Anrufe, die für einen gewissen Ralf bestimmt sind. Jedoch lässt sich Ebling nach kurzer Zeit auf das Spiel ein. Er entwickelt sich vom genervten passiven Opfer zum aktiven Gestalter einer Lebenswirklichkeit, die nicht die Seine ist. Er schlüpft in die neue Rolle und spielt Schicksal. Mit dieser Geschichte gelingt Kehlmann ein humorvoller Einstieg in seinen verschachtelten Roman.

Fehler in der Technik können sich auch dramatisch auswirken. Maria Rubinstein, die in "Osten" mit einer Journalistendelegation in Richtung China unterwegs ist, wäre nach einem Zwischenstopp froh, wenn sie überhaupt eine Verbindung hätte. Sie wird von der Reiseleitung vergessen und ist damit von der Außenwelt abgeschnitten. Durch die Panne ist die bürokratische Ordnung durchbrochen; selbst die Polizei kann ihr nicht helfen. Deutlich wird nicht nur die Technikabhängigkeit, sondern auch was eine Nichtbeachtung von Ordnungsstrukturen bedeuten kann. Frau Rubinstein wird Teil einer neuen Wirklichkeit.

An diesen Fragmenten des Romans wird erkennbar, dass es Autor Kehlmann nicht nur um das Versagen der Technik, sondern auch um Identitätsprobleme geht. Schauspieler Ralf Tanner weiß, was damit gemeint ist. Von einem Tag zum anderen bekommt er keine Anrufe mehr, weil die Telefongesellschaft die Anschlüsse falsch zugeordnet hat (siehe Querverbindungen zu "Stimmen" und "Wie ich log und starb"). Sein Leben gerät aus den Fugen. Er wird zum mittelmäßigen Imitator seiner Selbst. Ein anderer, charismatischer als er selbst, übernimmt sein Leben. "Er konnte sich nicht erinnern, dass er selbst je so eine gute Figur abgegeben hatte." Pure Ironie.

Eine besondere Rolle spielt der Schriftsteller Leo Richter, der in mehreren Episoden vorkommt und mindestens eine davon ("Rosalie geht sterben") selbst verfasst hat. Dies ist eine ernste Geschichte über eine todkranke ältere Frau, die sterben möchte. Seltsam ist, dass Protagonistin Rosalie Konversation mit dem Autor, also mit Leo Richter, führt. Kehlmann experimentiert mit den Erzählebenen, Realität und Fiktion werden vermischt.

Die Vermischung der Ebenen wird in der letzten Episode "In Gefahr" auf die Spitze getrieben. Elisabeth und Leo Richter verreisen (wie auch in der ersten Episode "In Gefahr") und treffen Lara Gaspard, eine Romanfigur von Leo Richter. Was ist Fantasie, was ist Realität? Zur Verwirrung trägt auch ein dünner Mann mit Hornbrille und fettigem Haar bei, der zweimal als Fahrer auftaucht, einmal real und einmal fiktiv in einer Geschichte von Leo Richter (S. 68 u. 185).

"Ein Beitrag zur Debatte" wirkt nicht authentisch. Die Geschichte ist zwar unterhaltsam, jedoch klingt der Slang konstruiert. Es ist nicht die Jugendsprache, sondern Kehlmanns Vorstellung von der Jugendsprache, die hier umgesetzt wurde. Dieses Experiment ist nur mäßig gelungen. Gleiches gilt für die Integration des Schriftstellers Miguel Auristos Blancos, der mit seinen Selbstfindungsbüchern als Antwort (?) in vielen Episoden auftaucht. Dabei stehen Schein und Sein in Konflikt zueinander, wie in "Antwort an die Äbtissin" deutlich wird.

"Ruhm" ist laut Buchbeschreibung ein Roman in neun Geschichten. In einem Interview sprach Daniel Kehlmann von einem Roman, der aus jeweils abgeschlossenen aber eng zusammengehörenden Episoden besteht. Jede Geschichte außer der letzten funktioniere auch für sich allein.

Es gibt zahlreiche Verknüpfungen zwischen den Geschichten (manche Erschließen sich erst nach dem zweiten Lesen), jedoch überwiegt die Fragmentierung. Der Roman bietet reichlich Stoff für Interpretationen, aber er fesselt nicht. Dazu sind die Einzelgeschichten zu weit auseinander, das Gesamtwerk zu konstruiert. Abweichung von der Norm, wohl durchdachte Struktur und Variationen im Stil reichen nicht aus, es muss auch Atmosphäre geschaffen werden, wie sie eher in einem durchgängigen Gesamtwerk möglich ist.

Positiv bleibt festzuhalten: Der Roman fordert heraus. Identität ist ein großes Thema. Kehlmann betreibt ein Versteckspiel, welches man ergründen möchte. Wo liegen die Grenzen zwischen Realität und Fiktion? Wie sind die Erzählebenen aufgebaut? Wo liegen die Verbindungen zwischen den Episoden?
War diese Rezension für Sie hilfreich?
20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Wenn man versucht den Begriff Romancier einzugrenzen und nicht jeden so zu benennen, der Romane schreibt, kommt man sehr schnell auf keinen grünen Zweig mehr. Denn auch wer nur Romane schreibt ist nicht unbedingt ein Romancier; auch wer nicht nur Romane schreibt, kann ein Romancier sein.
Daniel Kehlmann würde ich trotz allem mit gutem Gewissen einen Romancier nennen und ihn in eine Sparte mit Milan Kundera (Das Leben ist anderswo: Roman), Leo Perutz (Zwischen neun und neun: Roman) und Paul Auster (Mann im Dunkel) einreihen, da er genau meiner Definition eines Romanciers entspricht: er ist ein eigenwilliger Geschichtenerzähler mit großer Souveränität und einem ganz eigenen Stil, der jeden seiner Romane ausmacht. Jede seiner Geschichten ist er selbst - und nicht in dem Sinne, dass sie autobiographisch sind, nein, überhaupt nicht, sondern dergleichen, dass sie alle ein Produkt des Kehlmannuniversums sind, dass seine eigenen kleinen Gesetzte, Bewegungen und Gesten kennt, genauso wie es eine ganz eigene materielle Dichte aufweist, die man nicht im Roman eines andern Autoren findet.

Von Ich und Kaminski war ich noch begeistert, doch schon Mahlers Zeit (dass chronologisch davor erschienen ist) war eine Enttäuschung, die nächste folgte nach dem etwas besseren Die Vermessung der Welt mit diesem Werk.

Wobei man mich nicht falsch verstehen darf: Kehlmann ist ein glänzender Beobachter und ein handwerklich hervorragender Autor, auch hat er sicherlich in diesem Buch einige faszinierende Schattenseiten des Menschen aufgedeckt, vom Bedürfnis nach Hedonismus oder Bewunderung bis zur immer wieder aufblitzenden Hilflosigkeit im Umgang mit sich selbst und der Überbrückung der Widerstände zu anderen. Aber trotzdem würde ich dieses Buch am Ende mit traurigen Worten als Prosa ohne wirkliche Prosaelemente bezeichnen, als taub, als leer, als stumm; vielleicht noch als gut zusammengeflicktes Portrait einiger Narren, aber: Wo ist dann der Schalk, wo die Bühne und das Publikum, das vorgeführte. Die Leute, die Protagonisten stehen allein und ohne Spiegel, auch der Leser steht am Ende ohne Spiegel da.

Milan Kundera sagte einmal die Kunst des Romans sei es "das zu offenbaren, was nur der Roman offenbaren kann". Aber was offenbart uns dies (vermeintliche) literarische Geniestück? Wahrheiten über die Willenlosigkeit des Menschen, über die Knechtschaft ihrem eignen Wesen gegenüber? Ist es ungewöhnlich, ja, relevant über Menschen zu schreiben, die sich in ihren Illusionen verlieren? Und was heißt überhaupt Illusion? Was heißt überhaupt Nichtillusion? Kehlmann lässt uns mit diesen Fragen gänzlich allein und gibt uns so nichts an die Hand, um sein Buch zu durchwandern.

-"Das alles passiert nicht wirklich", fragte sie, "oder?"
"Hängt von der Definition ab." Er zündete sich eine Zigarette an. "Wirklich. Dieses Wort heißt soviel, dass es gar nichts mehr heißt."-
Solch leere Phrasen scheinen eher als aufgekochter moderner Mythenstoff, als Kopfschütteln nach Anleitung, denn als authentische Dialogkunst.

Oft hatte ich irgendwie das Gefühl, dass Kehlmann in diesem Buch fast gänzlich den Bezug zu seinen Charakteren eingebüßt hat. Kaum eine Figur die nicht eine hohle Schablone ist, ein Fragment stilistischer Vollkommenheit, doch blutleer und ohne jegliches Bedürfnis nach Entfaltung und Weiterentwicklung. Ist dergleichen für ein gutes Buch wichtig? Das ist zugegebenermaßen Ansichtssache, doch fehlt mir auch irgendein Ausgleich der diesen Verlust aufwiegt - und "Art for art's sake is an empty phrase. Art for the sake of truth, art for the sake of the good and the beautiful that is the faith I am searching for."

Nicht jeder Mensch mag nach Ruhm streben, aber jeder Mensch hofft auf eine Welt in der er ruhmreich sein kann. In einigen dieser Geschichten hat Kehlmann sich wohl bemüht die Zusammenhänge des Selbstseins und Selbstbildes (nach Art von Walsers Ein fliehendes Pferd) darzustellen und zu zeigen wie leicht man sich nach einem selbst gebildeten "Ruhm" sehnt, egal welcher Art dieser auch sein mag. -Ruhm- ist kein schlechtes Buch, aber es ist ein ungenießbares Buch.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
So lala 13. März 2012
Format:Taschenbuch
Das Buch war bei uns die Deutschlektüre und ich muss sagen, ich bin nicht begeistert.

Ich hatte mich schon gefreut, dass wir endlich etwas Modernes lesen, aber die Geschichten sind, wie manche vorher schon gesagt haben, nur sehr oberflächlich verknüft und ich sehe in ihnen keinen tieferen Zusammenhang.

Das Buch ist schon ganz in Ordnung, stellenweise jedoch etwas langweilig.

Meiner Meinung nach kann man das Buch nicht 'Roman' nennen, es ist eher eine Sammlung von Kurzgeschichten, in denen ein paar zusammenhängende/sich wiederholende Elemente auftauchen.

Das Schlimmste ist jedoch die Geschichte mit dem Computernerd, wo Kehlmann das niederschreibt, was er unter Computer- und Jugendsprache versteht. Er versucht hier zu sehr auf 'jung' zu machen, niemand benutzt in der Sprache solche Wörter.
Ein schreckliches Kapitel.

Mein Fazit: Nicht unbedingt lesenswert, einfach... mittelmäßig.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Dämliches Schulbuch
Sehr geehrte Leser-/innen

Wir lesen das Buch im Unterricht und ich finde es total komisch. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von Robin veröffentlicht
Eine kleine Empfehlung...
Ich habe mich grade erfolgreich durch das Buch gequält und möchte eine Empfelung an alle aussprechen die an gelegentlichem Schwermut leiden aussprechen: DIESES BUCH... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Franzi veröffentlicht
Es kommt nicht zusammen, was nicht zusammen gehört
Die einzelnen Geschichten sind so zusammenhanglos, dass man doch ein Konzept dahinter vermutet. Leider verlor ich schon bald die Lust am weiterlesen, da sich keine phantasievollen... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Rezensent veröffentlicht
Entäuscht!
Kehlmann versteht sein Handwerk - der Text ist hervorragend geschrieben. Leider fehlt die Kunst. Die Kunst, die Figuren zum Leben zu erwecken. Alles wirkt steril und konstruiert. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Annemarie W. veröffentlicht
Papierverschwendung
Da frage ich mich, welche Aufnahmekriterien ein Buch erfüllen muss, um in eine Bestsellerliste aufgenommen zu werden??? Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von dakarking veröffentlicht
spannend
Spannend, einfühlsam und sehr gut geschrieben. Die Struktur des Romans ist sehr eigen und deshalb auch sehr reizvoll. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von H. Catherine veröffentlicht
Sehr unterhaltend
Über den Inhalt wurde schon etliches geschrieben, also spare ich den hier aus. Das Buch ist sehr unterhaltend, sehr gut geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Manfred Auerbach veröffentlicht
Langweile und Banalität, das kenn ich von Kehlmann einfach...
Ich bin großer Kehlmann-Liebhaber, daher hatte ich mich auch unheimlich auf die Lektüre von Ruhm gefreut und dann sowas. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Janie veröffentlicht
Düüüüüster und verstörend ;-)
Hab das Buch erst zur Hälfte durch und werde es natürlich zu Ende lesen denn es ist echt gut. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Sissi veröffentlicht
Ein Buch im Filmformat
Dieses Buch schafft es, die Leinwand zwischen zwei Buchdeckel zu bringen. In neun einzelnen Geschichten werden Schicksale und Episoden unterschiedlicher Personen erzählt, die... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Suse veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de