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Ruhm: Ein Roman in neun Geschichten [Taschenbuch]

Daniel Kehlmann
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. November 2010
Ein Schriftsteller mit der unheilvollen Neigung, Menschen, die ihm nahestehen, zu Literatur zu machen, ein verwirrter Internetblogger, ein Abteilungsleiter mit Doppelleben, ein berühmter Schauspieler, der lieber unbekannt wäre, eine alte Dame auf der Reise in den Tod: Ihre Wege kreuzen sich in einem Geflecht von Episoden zwischen Wirklichkeit und Schein. Ein Spiegelkabinett voll unvorhersehbarer Wendungen– komisch, tiefgründig und elegant erzählt vom Autor der «Vermessung der Welt».

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Ruhm: Ein Roman in neun Geschichten + Ich und Kaminski: Roman (suhrkamp taschenbuch) + Beerholms Vorstellung
Preis für alle drei: EUR 25,97

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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [175kb PDF]
  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 8 (1. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349924926X
  • ISBN-13: 978-3499249266
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.393 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein Buch von funkelnder Intelligenz. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Atemberaubend und verblüffend. (The Independent)

Daniel Kehlmann scheint alles zu können. (Neue Zürcher Zeitung)

Ruhm ist ein hochintelligentes Buch und zugleich ein Lesevergnügen. (Deutschlandradio Kultur)

Daniel Kehlmann hat mit seinem neuen Roman Weltliteratur geschaffen. (Die Weltwoche)

Das Buch ist eine Wucht ? virtuos und witzig geschrieben. Jede einzelne der neun Geschichten ein Diamant. (ZDF heute journal)

Ein raffiniertes literarisches Bravourstück. (Die Welt)

Verteufelt gut ? brillant. (NZZ am Sonntag)

Über den Autor

Daniel Kehlmann, 1975 in München geboren, lebt in Berlin und Wien. Sein Werk wurde unter anderem mit dem Candide-Preis, dem Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung, dem WELT-Literaturpreis, dem Per-Olov-Enquist-Preis, dem Kleist-Preis und dem Thomas-Mann-Preis ausgezeichnet. Der Roman «Die Vermessung der Welt», in bisher 46 Sprachen übersetzt und von Detlev Buck verfilmt, wurde zu einem der erfolgreichsten deutschen Romane der Nachkriegszeit. Daniel Kehlmann ist Mitglied der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur sowie der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Weitere Veröffentlichungen: Beerholms Vorstellung. Roman. 1997 Unter der Sonne. Erzählungen. 1998 Mahlers Zeit. Roman. 1999 Der fernste Ort. Novelle. 2001 Ich und Kaminski. Roman. 2003 Die Vermessung der Welt. Roman. 2005 Wo ist Carlos Montúfar? Über Bücher. 2005 Requiem für einen Hund. Ein Gespräch mit Sebastian Kleinschmidt. 2008 Ruhm. Ein Roman in neun Geschichten. 2009 Lob. Über Literatur. 2010 Die Geister in Princeton. Theaterstück. 2011 Der Mentor. Theaterstück. 2012

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von k_taplan TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Zu Beginn klingelt ein Mobiltelefon. Gleiches passiert am Ende der letzten Episode. Das ist kein Zufall. Daniel Kehlmann parodiert in diesem aus neun Einzelgeschichten bestehenden Roman (unter anderem) die Folgen der modernen Kommunikationstechnik auf unser Leben. Die Abhängigkeiten sind gewaltiger, als uns im Alltag bewusst ist. Dies wird insbesondere dann deutlich, wenn sich Fehler in die Technik einschleichen.

Computertechniker Ebling wird zum Opfer eines solchen technischen Fehlers. Aufgrund einer falschen Nummernzuordnung erhält er ständig Anrufe, die für einen gewissen Ralf bestimmt sind. Jedoch lässt sich Ebling nach kurzer Zeit auf das Spiel ein. Er entwickelt sich vom genervten passiven Opfer zum aktiven Gestalter einer Lebenswirklichkeit, die nicht die Seine ist. Er schlüpft in die neue Rolle und spielt Schicksal. Mit dieser Geschichte gelingt Kehlmann ein humorvoller Einstieg in seinen verschachtelten Roman.

Fehler in der Technik können sich auch dramatisch auswirken. Maria Rubinstein, die in "Osten" mit einer Journalistendelegation in Richtung China unterwegs ist, wäre nach einem Zwischenstopp froh, wenn sie überhaupt eine Verbindung hätte. Sie wird von der Reiseleitung vergessen und ist damit von der Außenwelt abgeschnitten. Durch die Panne ist die bürokratische Ordnung durchbrochen; selbst die Polizei kann ihr nicht helfen. Deutlich wird nicht nur die Technikabhängigkeit, sondern auch was eine Nichtbeachtung von Ordnungsstrukturen bedeuten kann. Frau Rubinstein wird Teil einer neuen Wirklichkeit.

An diesen Fragmenten des Romans wird erkennbar, dass es Autor Kehlmann nicht nur um das Versagen der Technik, sondern auch um Identitätsprobleme geht. Schauspieler Ralf Tanner weiß, was damit gemeint ist. Von einem Tag zum anderen bekommt er keine Anrufe mehr, weil die Telefongesellschaft die Anschlüsse falsch zugeordnet hat (siehe Querverbindungen zu "Stimmen" und "Wie ich log und starb"). Sein Leben gerät aus den Fugen. Er wird zum mittelmäßigen Imitator seiner Selbst. Ein anderer, charismatischer als er selbst, übernimmt sein Leben. "Er konnte sich nicht erinnern, dass er selbst je so eine gute Figur abgegeben hatte." Pure Ironie.

Eine besondere Rolle spielt der Schriftsteller Leo Richter, der in mehreren Episoden vorkommt und mindestens eine davon ("Rosalie geht sterben") selbst verfasst hat. Dies ist eine ernste Geschichte über eine todkranke ältere Frau, die sterben möchte. Seltsam ist, dass Protagonistin Rosalie Konversation mit dem Autor, also mit Leo Richter, führt. Kehlmann experimentiert mit den Erzählebenen, Realität und Fiktion werden vermischt.

Die Vermischung der Ebenen wird in der letzten Episode "In Gefahr" auf die Spitze getrieben. Elisabeth und Leo Richter verreisen (wie auch in der ersten Episode "In Gefahr") und treffen Lara Gaspard, eine Romanfigur von Leo Richter. Was ist Fantasie, was ist Realität? Zur Verwirrung trägt auch ein dünner Mann mit Hornbrille und fettigem Haar bei, der zweimal als Fahrer auftaucht, einmal real und einmal fiktiv in einer Geschichte von Leo Richter (S. 68 u. 185).

"Ein Beitrag zur Debatte" wirkt nicht authentisch. Die Geschichte ist zwar unterhaltsam, jedoch klingt der Slang konstruiert. Es ist nicht die Jugendsprache, sondern Kehlmanns Vorstellung von der Jugendsprache, die hier umgesetzt wurde. Dieses Experiment ist nur mäßig gelungen. Gleiches gilt für die Integration des Schriftstellers Miguel Auristos Blancos, der mit seinen Selbstfindungsbüchern als Antwort (?) in vielen Episoden auftaucht. Dabei stehen Schein und Sein in Konflikt zueinander, wie in "Antwort an die Äbtissin" deutlich wird.

"Ruhm" ist laut Buchbeschreibung ein Roman in neun Geschichten. In einem Interview sprach Daniel Kehlmann von einem Roman, der aus jeweils abgeschlossenen aber eng zusammengehörenden Episoden besteht. Jede Geschichte außer der letzten funktioniere auch für sich allein.

Es gibt zahlreiche Verknüpfungen zwischen den Geschichten (manche erschließen sich erst nach dem zweiten Lesen), jedoch überwiegt die Fragmentierung. Der Roman bietet reichlich Stoff für Interpretationen, aber er fesselt nicht. Dazu sind die Einzelgeschichten zu weit auseinander, das Gesamtwerk zu konstruiert. Abweichung von der Norm, wohl durchdachte Struktur und Variationen im Stil reichen nicht aus, es muss auch Atmosphäre geschaffen werden, wie sie eher in einem durchgängigen Gesamtwerk möglich ist.

Positiv bleibt festzuhalten: Der Roman fordert heraus. Identität ist ein großes Thema. Kehlmann betreibt ein Versteckspiel, welches man ergründen möchte. Wo liegen die Grenzen zwischen Realität und Fiktion? Wie sind die Erzählebenen aufgebaut? Wo liegen die Verbindungen zwischen den Episoden?
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Käthe
Format:Taschenbuch
ich habe mir gerade mal die rezensionen mit einem stern durchgelesen...gleich von vorne weg; wer hier einen typischen roman erwartet, sollte lieber zu anderen büchern (gerne auch von kehlmann) greifen. für alle, die das buch frühzeitig weggelegt haben; solcherlei bücher erschließen sich meistens erst zum schluß hin, deswegen versteht man vieles einfach auch erst am ende so richtig, aber naja...
wie auch immer, ich für meinen teil fand es schlichtweg großartig, denn kehlmann hat es geschafft, mich in jeder geschichte auf ganz eigene art neu zu fesseln. zum einen durch die diversen stilistiken und auch gerade durch das etwas zusammenhanglos wirkende, das mich eben dazu gebracht hat, wissen zu wollen, was hinter dem ganzen nun steckt. (zugegeben,bei dem kapitel mit dem computerfreak habe ich schwer gehofft, dass es schnell zu ende geht, denn es ruft einem fast agressionen hoch, die ich aber auch im wahren leben bei solchen menschen bekomme, was mir dann wiederum zeigt, dass der herr kehlmann das schon ganz gut dargestellt hat...)
und noch etwas, das hier auch mehrmals bemängelt wurde; man kann sich in die meisten figuren kehlmanns nicht wirklich einfühlen und obwohl ich sehr gerne dostojewski, tolstoi und co lese, fehlt es mir kein stück, dass die figuren sehr "sachlich" beschrieben werden. ich empfinde es fast als eine erholung, denn ein bild machen kann man sich trotz allem von diesen menschen (ich hatte dieses problem allerdings bei "das parfüm" und dieses buch wird ja sonstwie in den himmel gelobt).
wie auch immer, für mich ist kehlmann eine mischung aus popliterat mit klassischem stil und höherem niveau
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23 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Literarischer Schlingerkurs... 29. März 2011
Von Timo Brandt TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Wenn man versucht den Begriff Romancier einzugrenzen und nicht jeden so zu benennen, der Romane schreibt, kommt man sehr schnell auf keinen grünen Zweig mehr. Denn auch wer nur Romane schreibt ist nicht unbedingt ein Romancier; auch wer nicht nur Romane schreibt, kann ein Romancier sein.
Daniel Kehlmann würde ich trotz allem mit gutem Gewissen einen Romancier nennen und ihn in eine Sparte mit Milan Kundera (Das Leben ist anderswo: Roman), Leo Perutz (Zwischen neun und neun: Roman) und Paul Auster (Mann im Dunkel) einreihen, da er genau meiner Definition eines Romanciers entspricht: er ist ein eigenwilliger Geschichtenerzähler mit großer Souveränität und einem ganz eigenen Stil, der jeden seiner Romane ausmacht. Jede seiner Geschichten ist er selbst - und nicht in dem Sinne, dass sie autobiographisch sind, nein, überhaupt nicht, sondern dergleichen, dass sie alle ein Produkt des Kehlmannuniversums sind, dass seine eigenen kleinen Gesetzte, Bewegungen und Gesten kennt, genauso wie es eine ganz eigene materielle Dichte aufweist, die man nicht im Roman eines andern Autoren findet.

Von Ich und Kaminski war ich noch begeistert, doch schon Mahlers Zeit (dass chronologisch davor erschienen ist) war eine Enttäuschung, die nächste folgte nach dem etwas besseren Die Vermessung der Welt mit diesem Werk.

Wobei man mich nicht falsch verstehen darf: Kehlmann ist ein glänzender Beobachter und ein handwerklich hervorragender Autor, auch hat er sicherlich in diesem Buch einige faszinierende Schattenseiten des Menschen aufgedeckt, vom Bedürfnis nach Hedonismus oder Bewunderung bis zur immer wieder aufblitzenden Hilflosigkeit im Umgang mit sich selbst und der Überbrückung der Widerstände zu anderen. Aber trotzdem würde ich dieses Buch am Ende mit traurigen Worten als Prosa ohne wirkliche Prosaelemente bezeichnen, als taub, als leer, als stumm; vielleicht noch als gut zusammengeflicktes Portrait einiger Narren, aber: Wo ist dann der Schalk, wo die Bühne und das Publikum, das vorgeführte. Die Leute, die Protagonisten stehen allein und ohne Spiegel, auch der Leser steht am Ende ohne Spiegel da.

Milan Kundera sagte einmal die Kunst des Romans sei es "das zu offenbaren, was nur der Roman offenbaren kann". Aber was offenbart uns dies (vermeintliche) literarische Geniestück? Wahrheiten über die Willenlosigkeit des Menschen, über die Knechtschaft ihrem eignen Wesen gegenüber? Ist es ungewöhnlich, ja, relevant über Menschen zu schreiben, die sich in ihren Illusionen verlieren? Und was heißt überhaupt Illusion? Was heißt überhaupt Nichtillusion? Kehlmann lässt uns mit diesen Fragen gänzlich allein und gibt uns so nichts an die Hand, um sein Buch zu durchwandern.

-"Das alles passiert nicht wirklich", fragte sie, "oder?"
"Hängt von der Definition ab." Er zündete sich eine Zigarette an. "Wirklich. Dieses Wort heißt soviel, dass es gar nichts mehr heißt."-
Solch leere Phrasen scheinen eher als aufgekochter moderner Mythenstoff, als Kopfschütteln nach Anleitung, denn als authentische Dialogkunst.

Oft hatte ich irgendwie das Gefühl, dass Kehlmann in diesem Buch fast gänzlich den Bezug zu seinen Charakteren eingebüßt hat. Kaum eine Figur die nicht eine hohle Schablone ist, ein Fragment stilistischer Vollkommenheit, doch blutleer und ohne jegliches Bedürfnis nach Entfaltung und Weiterentwicklung. Ist dergleichen für ein gutes Buch wichtig? Das ist zugegebenermaßen Ansichtssache, doch fehlt mir auch irgendein Ausgleich der diesen Verlust aufwiegt - und "Art for art's sake is an empty phrase. Art for the sake of truth, art for the sake of the good and the beautiful that is the faith I am searching for."

Nicht jeder Mensch mag nach Ruhm streben, aber jeder Mensch hofft auf eine Welt in der er ruhmreich sein kann. In einigen dieser Geschichten hat Kehlmann sich wohl bemüht die Zusammenhänge des Selbstseins und Selbstbildes (nach Art von Walsers Ein fliehendes Pferd) darzustellen und zu zeigen wie leicht man sich nach einem selbst gebildeten "Ruhm" sehnt, egal welcher Art dieser auch sein mag. -Ruhm- ist kein schlechtes Buch, aber es ist ein ungenießbares Buch.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen "Ruhm" von daniel Kehlmann
Ein hoffnungsvoller Autor. ES ist nicht das erste Buch, das ich von ihm gelesen habe. Modern und raffiniert und gekonnt geschrieben. Sachlich alles völlig korrekt, (s.o.)
Vor 1 Monat von ronni m. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Fantasie, Dichtung, Romancier - ein Literaturexkurs
Hm, dieses Buch ist schwierig zu beurteilen. Vielleicht sollte man es aus (mindestens) zwei Blickwinkeln betrachten:

1. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von El Barto veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen The proof of the pudding... Oder einen Daniel Kehlmann essen
"Ein Erzähler operiert mit Wirklichkeiten. Aus dem Wunsch heraus, die vorhandene nach seinen Vorstellungen zu korrigieren, erfindet er eine zweite, private ... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Bernhard Horwatitsch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spass und Humoristisch
es gefält mir, es ist nicht so schwierig wenn man Deutsch lernen soll. Es macht so viel Spass und Humor
Vor 1 Monat von Mette Dahl veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Rezension - Ruhm
Leider habe ich dieses Buch in der Schule lesen müssen, als die Literaturepochen dran waren.
Es war anstregend zulesen, da es für mich keinerlei Spannung... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von thomas1974 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen In Ordnung
Das Buch liest sich schnell und einfach. Die Geschichte dahinter ist nicht besonders überraschend aber es ist ein gutes Buch um die Zeit zu verbringen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Christian veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ruhm Daniel Kehlmann
ein neuer spannender Kehlmann , verwoben und versponnen aber am Ende frappierend miteinander verbunden, einzelne Geschichten, die doch miteinander zu tun haben
Vor 3 Monaten von Michael Göpfert veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schulliteratur
Pflichtlektüre in der Schule, aber die meisten Geschichten sind wirklich lesenswert und kurzweilig. Jedem gefallen andere, sie lesen sich leicht.
Vor 3 Monaten von Münster veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ruhm; Ein Roman in neun Geschichten
das Buch ist verschenkt worden und ich kann leider keine vollständiger Rezension abgeben. Es wurde aber dankbar und mit Neugierde angenommen,
Vor 4 Monaten von Sibylle Esser veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Zeitverschwendung
Ich hab mir das Buch zum Geburtstag gewünscht, da ich zusammenhängende
Geschichten sehr gerne lese. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Leseeule veröffentlicht
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